Die 5 Arbeitsplatz-Personas

Der globale “Work & Learn Better”-Report von Steelcase zeigt, dass Menschen sehr unterschiedliche Erfahrungen bei der Arbeit von zu Hause aus gemacht haben. Das bedeutet, dass Führungskräfte bei der Planung neuer Bürolayouts unterschiedliche Mitarbeiterbedürfnisse, dargestellt als Arbeitsplatz-Personas, berücksichtigen müssen.

Hier sind die fünf, von Steelcase entdeckten Persönlichkeitstypen. Zusammen mit der Recherche von “Red Thread” haben wir Ihnen das wichtigste Bedürfnis und passende Raumdesign für jede Persona aufgeführt und planerisch dargestellt:

 

1. Isolierter Zoom-Nutzer:

Das Home Office ist ein einsamer Käfig.

Wer: 

Diese Arbeitsplatz-Personas leben allein und haben keine selbst auferlegte Struktur oder Grenzen um einen gesunden Arbeitsablauf aufrechtzuerhalten. Sie wollen ins Büro zurückkehren, wenn sie darauf vertrauen können, dass ihr Arbeitgeber die notwendigen Vorkehrungen getroffen hat.

Herausforderungen: 

Sie schätzen das Büro, weil es eine Struktur und Möglichkeit bietet, Arbeit und Leben zu trennen – die tägliche Routine des “Zur-Arbeit-Gehens” fungiert als Übergangsphase zwischen ihrem Privat- und Berufsleben. Sie verbringen ihren Tag im Home Office mit aufeinanderfolgenden Webkonferenzen und fühlen sich trotz ständiger Interaktion abgekoppelt.

Wichtigstes Bedürfnis: 

Zugehörigkeit; sie vermissen den persönlichen und beruflichen Kontakt zu ihren Kollegen – ein Hauptgrund, warum sie ins Büro kommen. Um sich beruflich weiterzuentwickeln und persönlich zu wachsen, bieten ihnen Präsenzschulungen die Möglichkeit, ihren Arbeitsalltag aufzubrechen.

Gewünschte Büroumgebung: 

Da sie sich nach persönlichem Austausch sehnen, bevorzugen sie vielseitige, flexible Räume, die Möglichkeiten für soziale Interaktionen und Lernen bieten. Zum Beispiel kommen sie am ehesten für Schulungen ins Büro und nutzen Räume, die sowohl fest als auch fließend sind.

 

2. Autonomie Suchender:

Home-Office bedeutet Freiheit.

Wer: 

Diese Arbeitsplatz-Persönlichkeiten sind begeistert davon, in ihrem eigenen Rhythmus zu arbeiten, ohne dass ihnen ständig jemand über die Schulter schaut. Sie sind zu Hause genauso produktiv wie vorher, wenn nicht sogar mehr.

Die Herausforderungen: 

Sie fühlen sich zu Hause wohler, wo sie aus dem Fenster schauen, in verschiedenen Körperhaltungen sitzen, gesunde Mahlzeiten kochen und  Aktivitäten einbauen können, die ihnen helfen, sich zu erholen und zu entspannen. Der Gedanke, ins Büro zu kommen, bedroht ihre persönliche Routine, an die sie sich inzwischen gewöhnt haben.

Wichtigstes Bedürfnis: 

Kontrolle; sie genießen besonders den Grad an Kontrolle, der Ihnen bei der Gestaltung ihres Alltags ermöglicht, einen Zeitplan zu kuratieren, der Lebens- und Arbeitsereignisse miteinander verbindet. 

Gewünschte Büroumgebung: 

Da sie die Flexibilität in Flächen schätzen, gibt ihnen eine Reihe von persönlichen Räumen innerhalb einer Zone die Kontrolle über ihre Privatsphäre und ihren Komfort, während sie gleichzeitig mit ihrem Team verbunden bleiben. Sie würden zum Beispiel gerne die Möglichkeit haben, ein Workout in ihren Zeitplan einzubauen, während sie im Büro sind.

 

3. Frustrierter Netzwerker:

Home-Office ist eine Unterbrechung des normalen Lebens und der Arbeit.

Wer: 

Als Kreativarbeiter brauchen sie sowohl ruhige Zeit zum individuellen Nachdenken als auch Gruppen-Brainstorming und Ideenfindung.

Herausforderungen: 

Diese Workplace Personas haben sich schnell an den Einsatz digitaler Tools gewöhnt, sehnen sich aber nach mehr. Für sie sind virtuelle Meetings noch zu begrenzt für kreative Zusammenarbeit und informelle, spontane Meetings. COVID war eine große Herausforderung, als sie sich plötzlich von der für ihre Arbeit wichtigen persönlichen Zusammenarbeit ausgeschlossen sahen.

Wichtigstes Bedürfnis: 

Produktivität; sie verlagern ihren Fokus auf individuellere Aufgaben, die leichter von zu Hause aus zu erledigen sind und ihnen das Gefühl geben, produktiv zu sein. Wenn sie jedoch ins Büro zurückkehren, wünschen sie sich neu gestaltetKollaborationsflächen, die sowohl analoge als auch digitale Tools unterstützen, um die Teamarbeit zu erleichtern.

Gewünschte Büroumgebung: 

Durch die Verknüpfung von digitalen und physischen Erfahrungen könnten sie für eine Brainstorming-Sitzung mit einem ihrer Kollegen ins Büro kommen. Der zwanglose Raum mit einem Bildschirm zum Teilen, zusätzlich zum Whiteboard, ist der perfekte Ort, um Ideen zu entwickeln und der Kreativität freien Lauf zu lassen.

 

4. Überarbeiteter Betreuer:

Das Home Office ist ein kontinuierlicher Fluss konkurrierender Anforderungen.

Wer: 

Diese Arbeitsplatz-Personen sind hin- und hergerissen zwischen der Erfüllung von Arbeitsaufgaben und der Bewältigung familiärer Bedürfnisse.

Die Herausforderungen: 

Ihr langer, vollgepackter Tag ist unterbrochen von Meetings, Fokusarbeit, Hausunterricht und häuslichen Aufgaben. Sie managen ihre elterlichen Pflichten oft im Schichtbetrieb mit ihrem Partner. Erschöpfung und Schuldgefühle türmen sich auf.

Oberstes Bedürfnis: 

Trost; sie trösten sich damit, dass sie endlich zeigen dürfen, dass sie Eltern sind und eine Familie haben und sich keine Sorgen machen müssen, ob die Kollegen ihre Kinder beim Telefonieren hören können. Sie vermissen das Büro, da sie dort die Verantwortung die sie zu Hause haben hinter sich lassen können, schätzen jedoch auch die Flexibilität, bei Bedarf von zu Hause aus arbeiten zu können, um ihre familiären und beruflichen Verpflichtungen zu bewältigen.

Gewünschte Büroumgebung: 

Diese Personen erbringen die beste Leistung, wenn sie sich im Büro abwechseln und einen hybriden Zeitplan wählen können. Um den Anforderungen und Unterbrechungen von zu Hause zu entkommen, sind sie sowohl an “Ich- als auch an “Wir”-Räumen interessiert. Sie kommen zum Beispiel ins Büro, um die Möglichkeit zu nutzen, rauszukommen, sich in offenen Flächen zu bewegen und ein wenig Kopfarbeit zu erledigen.

 

5. Erleichterter Selbstschützer:

Home Office ist der einzige Ort, an dem ich sicher bin.

Wer: 

Diesen Arbeitsplatz-Personas geht es vielleicht nicht primär um COVID, sondern eher um ihre psychologische Sicherheit. Sie fühlen sich zu Hause weniger ängstlich und können sich darauf konzentrieren, ihre Arbeit zu erledigen, anstatt Beziehungen zu managen.

Herausforderungen: 

Als Introvertierte sind sie mit ständigen sozialen Interaktionen bei der Arbeit in der Büroumgebung überfordert. Obwohl sie die Notwendigkeit verstehen, Teil der Unternehmenskultur zu sein, kann es sich sehr anstrengend für sie anfühlen.

Wichtigste Bedürfnisse: 

Sicherheit; eine Mischung aus Räumen, die ihnen helfen, soziale Interaktionen zu managen und genügend Rückzug zu Privatsphäre und Einzelarbeit bieten.

Gewünschte Büroumgebung: 

Sie benötigen oft eine Kombination aus offenen und geschlossenen Räumen. Wenn sie sich nach sozialen Interaktionen sehnen, suchen sie nach flexiblen Zonen, um sich Gruppen in offener Zusammenarbeit anzuschließen. Für eine ruhige Atempause werden sie persönliche und geschlossene Räume aufsuchen, um eine abgeschirmte Atmosphäre zu schaffen.

Unser Hygienekonzept

 

Unsere Präventionsmaßnahmen beginnen bereits vor Eintritt in unseren Showroom. An der Tür hängt deutlich sichtbar unser ausgearbeitetes Hygienekonzept. Ein Flyer mit den wichtigsten Regeln für die vorgegebenen Schutz- und Hygienemaßnahmen. Darunter zählt unter anderem die Pflicht des Tragens eines Mund- und Nasenschutzes, das Abstandhalten und gründliches Händewaschen direkt nach Eintreffen, sowie das Hände desinfizieren.

Diese Regeln haben oberste Priorität in unseren Räumlichkeiten um jegliche Verbreitung von Viren zu verhindern. Um dies bestmöglich gewährleisten zu können, haben wir weitere Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

Regelmäßiges Stoßlüften und Reinigen von Oberflächen sollten gut organisiert und zuverlässig durchgeführt werden. So haben wir bei AURA einen internen Hygienebeauftragten, welcher mehrmals am Tag Türgriffe, Armlehnen, Tische, Touch,- und Bedienelemente säubert und desinfiziert. Zudem sind berührungslose Desinfektionsspender auf viel frequentierten Flächen für unsere Mitarbeiter bereitgestellt.

Um den Sicherheitsabstand von 1,5 Metern einzuhalten, wurden Tische auseinandergezogen und Screens zur Abtrennung der Arbeitsplätze angebracht.

Eine Reduzierung der Stühle in unseren Besprechungs- und Gemeinschaftsräumen führte außerdem zu einer Limitierung der Personenanzahl pro Raum/Quadratmeter. Es wurden versetzte Arbeits- und Pausenzeiten eingeführt. Die Abstände werden regelmäßig überprüft und das frontale Aufeinandertreffen durch vorgegebene “One Direction” Laufwege verhindert.

Die persönlichen Showroom-Besuche hat AURA weitgehend eingestellt, um den Kontakt zu weiteren Personen möglichst gering zu halten. Viele Meetings, Besprechungen und Präsentationstermine finden daher digital statt. Lediglich bei dringlichen Terminen wird ein Empfang von Kunden ermöglicht. In diesem Falle ist es den Mitarbeitern freigestellt, im Home Office oder im Büro zu arbeiten. 

Um eine Verbreitung des Virus zusätzlich minimieren zu können, haben wir bereits vor der gesetzlichen Pflicht wöchentliche Schnelltests durchgeführt. Mitarbeiter haben demnach die Möglichkeit sich freiwillig und völlig kostenfrei einem COVID19-Test zu unterziehen. 

Das Wichtigste ist der Schutz der persönlichen Gesundheit und hierzu bedarf es die genannten Vorkehrungen und die Bereitschaft Aller.

Steelcase Platin-Partner 2021

Mit Stolz dürfen wir verkünden, dass wir zum dritten Mal in Folge von unserem langjährigen  Partner – Steelcase – mit dem Status eines Platin-Partners ausgezeichnet wurden!

Es war nicht einfach, vor allem in diesem Jahr unter derartigen Bedingungen, die Kriterien für die Platin-Partnerschaft zu erfüllen. Dennoch haben wir es geschafft und gehören zu den nur 5 Händlern in Deutschland, welche diese Auszeichnung erhalten haben. 

Das Platinum Programm ist eine Anerkennung für die beste Leistung eines Händlers in Bezug auf die Entwicklung des Umsatzes, der eigenen Finanzstärke und der Investitionen in die Steelcase Partnerschaft sowie die außergewöhnliche Betreuung und Wertschätzung unserer gemeinsamen Kunden. 

Erfahren Sie mehr unter folgendem Link: https://www.steelcase.com/eu-de/village/news/platinum-partner-2021-gluckwunsch-an-die-gewinner/

 

Wie sich das Büro verändert hat

So wie sich die Menschen, unsere Autos oder die Mode stets verändern, hat sich auch das Büro verändert. Und damit natürlich auch das Mobiliar. In 30 Jahren hat Leonhard viele Bürotrends miterlebt und möchte heute eine kleine Zeitreise mit Ihnen wagen. Es wird spannend!

Viele Menschen, schlechte Luft

Bis zur Mitte der sechziger Jahre saßen die Angestellten an Einzeltischen, welche alle in Richtung des Supervisors ausgerichtet waren. Dieser kontrollierte, dass alle auch stets arbeiteten. Aus bekannten Hollywoodstreifen kennen Sie wahrscheinlich die sogenannten „cubicles“. Das sind die identischen und kleinen Boxen/Nischen, in denen Büroangestellte ab Mitte der Sechziger saßen. Dadurch war jenen immerhin ein wenig Privatsphäre vergönnt. Sie änderten aber nichts an der schlechten Luft oder den künstlichen und anstrengenden Lichtverhältnissen. In den Neunzigern lösten dann offene Büros die „cubicles“ wieder ab, um eine offene Kommunikation zu ermöglichen.

Das Büro heute

In den letzten Jahren fingen viele Unternehmen an, ihre Büros umzustrukturieren. Die Arbeit wurde flexibler und variabler. In einigen Unternehmen gibt es keine festen Vorschriften mehr, wer wo zu sitzen hat. Auch das Arbeiten von Zuhause wird immer beliebter. Man gibt seinen Angestellten mehr Freiräume und bietet ihnen oft Veränderungen. Das soll garantieren, dass die Angestellten gerne in ihrem Unternehmen arbeiten und somit die bestmögliche Leistung für das Unternehmen abliefern.

Von schlicht zu schlicht

Zum Anfang der modernen Büros gab es einen einfachen Tisch und einen einfachen Stuhl. Man hatte seine Akten, ein Telefon, Stempel und eventuell eine Schreibmaschine. Mit dem technischen Wandel änderte sich das. Immer mehr Geräte erhielten Einzug und forderten Platz, die Arbeitsplätze wurden größer und voller. Heute gehen Unternehmen wieder zurück zu einem eher schlichten und reinen Arbeitsplatz. Alles sieht einfach, aber sauber und stilvoll aus. Das liegt auch daran, dass die technischen Geräte immer kleiner werden oder manche komplett überflüssig geworden sind.

Ganz egal, wie Sie Ihr Büro gestalten wollen, wir nehmen uns Ihre Vorstellungen und Wünsche zu Herzen. Damit Sie jeden Tag mit einem Lächeln in Ihr Büro kommen!

Qualität – immer ganz oben!

Nicht nur unsere Kunden, sondern auch wir selber stellen uns sehr hohe Ansprüche. Somit können wir Ihnen immer die höchste Qualität garantieren. Egal ob es nun um eine Lampe, einen Bürostuhl oder gar um die Einrichtung eines ganzen Konferenzraumes geht – die Qualität ist bei uns stets auf einem hohen Level!

Ausgewählte Partner

Damit wir Ihnen die höchste Qualität bieten können, müssen wir auf unsere Partner bauen können. Deswegen haben wir nur die Besten ausgewählt. Ob es nun die stylischen Sitzmöbel von Steelcase, die hochwertigen Textilien von Carpetconcept oder die edlen Tische von Renz sind. Unsere Partner liefern uns hochwertige Produkte, damit wir Ihnen das Beste bieten können!

Nicht nur unsere Produkte haben Qualität

Es braucht aber schon mehr als hochwertige Produkte, um ein gewisses Maß an Qualität abliefern zu können. Deswegen bieten wir Ihnen einen Full Service höchster Brillanz. Wir beraten, analysieren und konzipieren mit einem starken Hang zum Perfektionismus. Das richtige Design zu finden steckt uns im Blut. Und am Ende tragen unsere Monteure dafür Sorge, dass alles so passt wie es soll und wie Sie es möchten!

Zufriedene Kunden bestätigen uns

Zahlreiche Projekte sind schon durchgeführt, zigtausende Tische verkauft worden. Wir haben viele Menschen mit unserer Arbeit glücklich gemacht. Und das bestätigt uns. Dennoch ruhen wir uns darauf nicht aus und versuchen uns stets zu verbessern, damit wir Ihnen immer die Qualität bieten können, die Sie brauchen!

Ihr Büroeinrichter für Nürnberg und Umgebung

Wenn Sie auf der Suche nach rückenschonenden Bürostühlen, edlen Tischen oder ausgefallenem Mobiliar für Ihr Unternehmen sind, dann sind Sie bei uns genau richtig! Seit mehr als 30 Jahren bieten wir unseren Kunden die besten Produkte gepaart mit einem umfangreichen Service an.

Wieso die Aura GmbH?

Seit nun mehr als 30 Jahren machen wir unsere Kunden glücklich. Wir sind Experten auf unserem Gebiet und wissen, worauf es ankommt. Wir liefern Ihnen alles aus einer Hand, damit Sie sich über nichts den Kopf zerbrechen müssen. Von der Beratung, über die Konzeption, bis hin zur Montage begleiten wir Sie auf dem Weg zu neuem Mobiliar für Ihr Unternehmen.

Wie finden Sie uns?

Wir sind leicht zu finden. Unser Unternehmen hat seinen Sitz in Nürnberg. Dort finden Sie uns in der Frankenstraße 150D. Die Frankenstraße befindet sich auf der 4R, der großen Bundesstraße. Wir sind kaum zu verfehlen auf der rechten Seite. In der Nähe finden Sie unter anderem die Lutherkirche, an der Sie sich ebenfalls orientieren können.

Das war die Leo Kicker WM 2010!

Vorrunde Gruppe 1: Der Mitfavorit auf den Titel ist in der „Todesgruppe“ schon in der Vorrunde gescheitert. Das hoch eingeschätzte Deutschland (Matthäus und Cüneyt) konnte sich nicht gegen die überraschend starken Franzosen (Mark und Martin), welche nach dem Sieg gegen die Holländer im Auftaktspiel von einer Welle der Euphorie getragen wurden,
und gegen die erwartungsgemäß ins Viertelfinale eingezogenen Holländer (Joachim und Andi) durchsetzen. Frankreich konnte danach alle Spiele für sich entscheiden und wurde souverän Erster der Gruppe 1. Mexiko hatte mit Platz- und Abstimmungsproblemen (Jürgen und Hans) zu kämpfen und scheiterte in jedem Spiel denkbar knapp am jeweiligen Gegner. Erste Rufe von Schiebung und Ergebnisabsprachen fanden am grünen Tisch jedoch kein Gehör (“hihi…”). Deutschland verlor das entscheidende Gruppenspiel gegen Frankreich mit 1:5!! Hoffentlich kein Omen für die reale WM in RSA!

Gruppe 2: Denkzettel für Brasilien: Auch hier eine echte Überraschung. Die Autofreaks von Kamerun setzten sich souverän an die Spitze der Gruppe 2 mit 3 recht deutlichen Siegen. Da haben sich 2 wohl gesucht und gefunden, gell Peter und Basti (hihi…) Titelmitfavorit Brasilien (Sven und Nicki) musste tatsächlich alle drei Vorrundenpartien abgeben und scheiterte letztlich an den eigenen Nerven, da einige Spiele erst durch Golden Goal entschieden worden sind. Die starken Australier (Andreas und Uwe) präsentierten sich überraschend eingespielt, verloren letztendlich das entscheidende Gruppenspiel gegen die sehr starken Argentinier (Thomas und Carsten) jedoch klar mit 4:0. Nachdem sich Argentinien auch im Bruderduell gegen Brasilien hauchdünn durchsetzen konnte, zog es neben den Kamerunern verdient ins Viertelfinale. (“Nächstes mal geh’mer wieder bowlen, OK Nicki, da kannst mich wieder abziehen hihi…”)

Gruppe 3: Alles nach Plan: Die Topfavoriten des Turniers, Elfenbeinküste (Christian und Mario) mit einer geballten Offensivstärke und die wie gewohnt aus einer Weltklasse- Defensive heraus agierenden Italiener (HJP und Carmen) setzten sich eindeutig gegen die Dänen (Matthias und Michael) und gegen die mit Aufstellungsproblemen kämpfenden Portugiesen (Paul und wechselnd) durch. Besonders Portugal hatte Pech, weil immer wieder durcheinander gewirbelt in der Mannschaftsaufstellung, konnte man keines der 3 Spiele für sich entscheiden. Die Elfenbeinküste gewann letztlich dank einer abwehr- und angriffstarken & soliden Vorstellung alle Spiele klar bis auf das erwartete Spitzenduell mit Italien, das grandios aufgeholt hatte, dann jedoch nach Golden Goal verlor, aber als Gruppenzweiter Dänemark knapp hinter sich lassen konnte.

Gruppe 4: Hier war es besonders eindeutig: Die Südafrikaner (Robert und Gunnar) nutzten eindrucksvoll ihren Heimvorteil und gewannen alle Partien dank souveräner Abgeklärtheit vor dem eigenen und dem gegnerischen Tor deutlich. Überraschend war das gute Abschneiden der Engländer (Caroline und Heiko), die sich von der Auftaktklatsche gegen die Südafrikaner schnell erholten und die anderen beiden Partien gegen die ersatzgeschwächten Nigerianer (Manfred und Miriam / Claudia) und gegen die Spanier (Mark und Chris) deutlich gewannen. Die als Mitfavoriten ins Turnier gegangenen Spanier konnten ihre starke Papierform leider auf dem Platz nicht bestätigen.

Viertelfinale: Erste Überraschung: Die so starken Franzosen fanden gegen die famos spielenden und kämpfenden Argentinier kein Mittel der Defensive und mussten sich mit 6:10 geschlagen geben. Spätestens jetzt war klar: Mit den Gauchos muss gerechnet werden. Topfavorit Elfenbeinküste hatte mit England mehr Mühe als gedacht und musste ebenfalls fünf Gegentreffer hinnehmen, siegte letztendlich dank souveräner Mittelfeldarbeit und Abgeklärtheit in der Defensive verdient mit 10:5. Zweite Überraschung: Die Wundertüten aus Kamerun gaben sich doch auch recht deutlich mit 10:5 gegen die als Außenseiter in dieses Viertelfinale eingezogenen Holländer geschlagen Die Kameruner scheiterten immer wieder an der glänzend agierenden Defensive von Holland. Dritte Überraschung: Topfavorit Italien mit seiner beinharten Defensivstrategie zerschellte an der mannschaftlichen Geschlossenheit der Südafrikaner, die nach anfänglichen Problemen den Gegner dann sicher im Griff hatten und auch deutlich mit 10:5 ins Halbfinale einzogen. Ein neuer Favorit war geboren.

Halbfinale: Ein packendes Duell lieferte sich der große Favorit Elfenbeinküste mit den sich immer weiter steigernden Argentiniern. Ein ausgeglichenes Spiel endete dann mit 10:8 für die Elfenbeinküste. Argentinien scheiterte nur an der starken Defensive und einer grandiosen Schlussoffensive der Ivorer, die als erster Teilnehmer ins Finale einzogen. Klare Sache für Südafrika: Man ließ sich auch nicht durch Störfeuer aus den Zuschauerrängen aus dem Konzept bringen und schickte die Holländer nach drückender Überlegenheit mit 10:0 nach Hause. (“Gell Robert, hier brauchten wir auch niemanden zu bestechen … ;o”). Somit stand fest: Es wird ein rein afrikanisches Finale geben und im Spiel um Platz 3 gibt es einen Favoriten, nämlich Argentinien aufgrund der starken Vorstellungen in den Runden zuvor. Platz 3: Argentinien setzte sich letztendlich in 2 knappen Sätzen durch. Holland, noch geschockt von der Halbfinalpleite gegen die Südafrikaner konnte die starken Leistungen nicht mehr bestätigen und verlor den 3. Platz an die Südamerikaner. Glückwunsch an: Carsten und Thomas!

Finale: Das war ein packendes Duell zweier Teams auf Augenhöhe mit einem Herzschlagfinale! 3 Spiele mussten ausgespielt werden, bevor die Südafrikaner als Sieger feststanden! Die Ivorer holten im ersten Satz einen 0:4 Rückstand auf, als sich die Südafrikaner schon zu sicher waren und gewannen knapp mit 10:8. Im zweiten Satz war der Sieg der Ivorer schon fast zum Greifen nahe, als sich die Südafrikaner ihres Heimvorteils besannen und ebenfalls sehr knapp mit dem 10:8 Sieg die vorzeitige Finalniederlage abwenden konnten. Im 3. Satz drehte Südafrika (mit Vorankündigung! ;o)) ) auf und ließ der sichtlich überraschten Elfenbeinküste keine Chance mehr und gewann deutlich und letztendlich souverän mit 8:10 / 10:8 / 10:4 den ersten Leo Weltcup im Kickern!! Herzlichen Glückwunsch an Dich Robert, danke an alle, die mitgemacht haben und uns wieder eine tolle Zeit mit einer Wahnsinns-Stimmung beschert haben. Bis zum nächsten Event!!