Geschäftsführer bei AURA: Matthäus geht den nächsten Schritt

Vom Berufseinsteiger zum Geschäftsführer: Warum Kontinuität in der Büroplanung Zukunft schafft

Seit dem 1. Juli verstärkt Matthäus Schwarzenberger die Geschäftsführung von AURA Innovative Arbeitswelten an der Seite von Inhaber und Geschäftsführer Gunnar Bauer. Für uns ist das die konsequente Fortsetzung eines Weges, der vor mehr als 20 Jahren begonnen hat. Denn wer Unternehmen über viele Jahre bei der Entwicklung ihrer Arbeitswelten begleitet, weiß: Nachhaltige Veränderungen entstehen nicht durch einzelne Entscheidungen, sondern durch Menschen, die zuhören, Zusammenhänge verstehen und Verantwortung langfristig übernehmen. Genau dafür steht Matthäus Schwarzenberger.

Matthäus sitzt im blauen Sakko in einer akustisch abgeschirmten Sitznische im Eat & Work-Bereich von AURA.

Matthäus im Eat & Work-Bereich von AURA: Einem Ort für Austausch, Rückzug und informelles Arbeiten.

Warum gerade Matthäus?

Als Matthäus Schwarzenberger 2005 bei AURA, damals noch Leonhard Bürogestaltung, begann, ahnte niemand, dass er einmal Teil der Geschäftsführung sein würde. Schritt für Schritt übernahm er mehr Verantwortung, begleitete Unternehmen als Workplace Consultant über viele Jahre hinweg, übernahm die Leitung des Vertriebs und entwickelte den strategischen Wandel von Leonhard zu AURA prägend mit.

Sein Weg zeigt, wie AURA Führung versteht: Verantwortung wächst mit Erfahrung und mit dem Vertrauen, das sich über viele Jahre entwickelt.

Geschäftsführung bei AURAMatthäus sitzt an einem schwarzen Schreibtisch und unterzeichnet ein Dokument in den Räumen des Notars.

Ein neuer Abschnitt: Matthäus übernimmt Verantwortung Teil der Geschäftsführung von AURA.

Was das für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet

Arbeitswelten verändern sich nicht von heute auf morgen. Unternehmen wachsen, Teams arbeiten hybrid, Flächen werden neu organisiert und Anforderungen entwickeln sich weiter. Erfolgreiche Büroplanung begleitet diesen Wandel langfristig.

Wer seit vielen Jahren in der Büroplanung arbeitet, versteht nicht nur Grundrisse, Möblierung oder Akustikkonzepte. Er weiß, welche Raumkonzepte Zusammenarbeit fördern, welche Arbeitsumgebungen sich dauerhaft bewährt haben und welche kleinen Veränderungen tatsächlich einen Mehrwert schaffen.
Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet das: feste Ansprechpartner und kurze Entscheidungswege. Bei uns können sie auf vorhandenes Wissen vertrauen, statt bei jedem Projekt wieder von vorne zu beginnen.

Matthäus steht gemeinsam mit Gunnar Bauer im AURA Showroom. Beide halten anlässlich seines 20-jährigen Firmenjubiläums eine Geschenkbox in den Händen.

20 Jahre AURA: Das Jubiläum markiert eine wichtige Station auf Matthäus’ Weg im Unternehmen.

Warum Kontinuität bessere Entscheidungen ermöglicht

Technologien entwickeln sich rasant. Die Anforderungen an gute Zusammenarbeit dagegen verändern sich deutlich langsamer. Menschen brauchen Orientierung, Möglichkeiten zum Austausch und Räume, die konzentriertes Arbeiten ebenso unterstützen wie Begegnung.

Deshalb verbinden wir bei AURA langfristige Erfahrung mit neuen Ideen. Wir hinterfragen Bestehendes, ohne Bewährtes vorschnell aufzugeben. So entstehen Arbeitswelten, die nicht nur heutigen Anforderungen gerecht werden, sondern Unternehmen auch in Zukunft begleiten.

Matthäus sitzt in einem schwarzen Lounge Chair im AURA Showroom. Neben ihm liegt ein Hund auf dem Teppich, umgeben von Büchern, Pflanzen und Möbeln.

Matthäus Schwarzenberger bei AURA: Seit vielen Jahren zuhause in innovativen Arbeitswelten.

Mehr als eine neue Rolle

Die Ernennung von Matthäus Schwarzenberger zum Geschäftsführer ist deshalb die konsequente Weiterentwicklung eines Weges, den AURA seit vielen Jahren geht. Für unsere Kundinnen und Kunden ändert sich dabei eines ganz bewusst nicht: Matthäus bleibt auch zukünftig ihr persönlicher Ansprechpartner und begleitet seine Projekte weiterhin mit der gleichen Nähe und Verbindlichkeit wie bisher.

„Gute Arbeitswelten entstehen nicht durch einzelne Möbel oder Trends. Sie entstehen, wenn man Unternehmen über viele Jahre begleitet und versteht, wie Menschen wirklich zusammenarbeiten.“ sagt Matthäus selbst dazu.

Denn Kontinuität bedeutet für uns nicht Stillstand. Sie schafft die Grundlage, Veränderungen strategisch zu begleiten. Technologien verändern sich schneller als menschliche Bedürfnisse. Gute Büroplanung verbindet langfristige Erfahrung mit einem tiefen Verständnis für Menschen und der Fähigkeit, Arbeitswelten kontinuierlich weiterzuentwickeln.


Was genau bedeutet eigentlich ‚brain capital‘ und was hat es mit der Gestaltung von Arbeitswelten zu tun? Hier erfahren Sie mehr darüber. 

 

Das Smart Office von Sedus im Schwarzwald zeigt moderne Arbeitswelten mit offenen Begegnungsbereichen, flexiblen Arbeitszonen und zeitgemäßer Bürogestaltung.

Hinter den Kulissen bei Sedus

Warum wir unser Portfolio regelmäßig hinterfragen

Gute Büroplanung beginnt nicht mit möglichst vielen Herstellern, sondern mit den richtigen Lösungen für die jeweilige Aufgabe. Deshalb prüfen wir unser Portfolio regelmäßig. Dabei suchen wir nicht nach Trends. Stattdessen setzen wir uns intensiv mit der Frage auseinander, wie unterschiedlich Unternehmen arbeiten und welche Anforderungen sie an die Arbeitsumgebung stellen. Bei der Auswahl neuer Partner interessieren uns neben den Produktlösungen allen voran auch die Menschen, die Haltung dahinter und das Verständnis moderner Arbeitswelten.

Mehr als schöne Möbel: Was wir bei Sedus gelernt haben

Vor wenigen Wochen war unser Führungsteam für zwei Tage zu Gast bei Sedus im Schwarzwald. Wir besichtigten die Produktion, das Smart Office und den Stiftungsgarten. Vor allem aber wollten wir verstehen, wie das Unternehmen denkt und arbeitet. Ein besonderes Highlight war das Gespräch mit Designer Konstantin Thomas, der unter anderem hinter der se:hive, se:café und se:cove steht. Im Projektalltag sehen wir meist das fertige Produkt. Umso spannender war es, die Ideen und Überlegungen kennenzulernen, die seiner Entwicklung vorausgehen.

Das Smart Office von Sedus im Schwarzwald zeigt moderne Arbeitswelten mit offenen Begegnungsbereichen, flexiblen Arbeitszonen und zeitgemäßer Bürogestaltung.

Das Smart Office von Sedus zeigt, wie unterschiedliche Arbeitsbereiche in einer offenen Architektur miteinander verbunden werden.

Nachhaltigkeit zeigt sich im Alltag

Beeindruckt hat uns auch, wie selbstverständlich Nachhaltigkeit gelebt wird: Von kurzen Lieferwegen über regionale Materialien bis hin zur eigenen Landwirtschaft. Rund 67 Prozent der Materialien stammen aus Deutschland, mehr als 90 Prozent aus Europa. Für uns sind solche Zahlen wichtig. Entscheidend ist aber auch, ob Nachhaltigkeit auch im Alltag sichtbar wird.

Ein Satz ist uns besonders in Erinnerung geblieben:

„Wir waren eigentlich lange ein Agrarbetrieb, der nebenbei auch Möbel baute.“

Natürlich augenzwinkernd gemeint und doch beschreibt er die Haltung des Unternehmens überraschend gut. Nachhaltigkeit ist hier kein Nebenprojekt, sondern selbstverständlich Teil der Unternehmenskultur.

Infotafel in der Sedus-Produktion, die den Recyclingprozess von PET-Flaschen zu Filz für Büromöbel zeigt und nachhaltige Materialkreisläufe erklärt.

Während unseres Rundgangs wurde deutlich, wie Sedus recycelte PET-Flaschen in langlebige Filzprodukte für die Möbelproduktion verwandelt – ein Beispiel dafür, wie Nachhaltigkeit konkret umgesetzt wird

Warum das für unsere Kundinnen und Kunden wichtig ist

Wir empfehlen keine Produkte, weil sie neu sind oder von einem bestimmten Hersteller stammen. Wir empfehlen Lösungen, die zu den Menschen, den Arbeitsprozessen und der Unternehmenskultur eines Unternehmens passen. Nach unserem Besuch war für uns klar: Sedus ergänzt unser Portfolio dort, wo Design, Funktion und Nachhaltigkeit unsere bestehenden Lösungen sinnvoll erweitern.

Offener Begegnungsbereich im Smart Office von Sedus mit Lounge-Möbeln, Rückzugsbereichen und flexiblen Arbeitszonen für moderne Arbeitswelten.

Informelle Begegnungszonen fördern den spontanen Austausch und ergänzen klassische Arbeitsplätze sinnvoll.

Unser Fazit

Der Besuch im Schwarzwald war weit mehr als eine Werksbesichtigung. Er hat uns gezeigt, wie eng Design, Unternehmenskultur und Nachhaltigkeit zusammenhängen. Genau deshalb nehmen wir uns die Zeit, hinter die Kulissen zu schauen. Denn erst wenn wir verstehen, wie ein Hersteller denkt und arbeitet, können wir beurteilen, ob seine Lösungen den Menschen, den Arbeitsprozessen und der Unternehmenskultur unserer Kundinnen und Kunden wirklich einen Mehrwert bieten.


Wir planen keine Arbeitswelten für heute. Wir gestalten Arbeitsumgebungen, die Unternehmen auch morgen noch unterstützen. Deshalb nehmen wir uns die Zeit, hinter die Kulissen zu schauen. Außerdem: Seit dem 01.07.2026 ist der langjährige Mitarbeiter und Vertriebsleiter Matthäus Schwarzenberger neben Gunnar Bauer Geschäftsführer von AURA Innovative Arbeitswelten.

Die Bilder stammen von Eileen Badaou, fotografiert im Smart Office von Sedus im Juli 2026.

Work Better Magazin zum Thema Brain Capital und moderne Arbeitswelten mit Fokus auf Kreativität, Wissen und Büroplanung.

Das Büro als Investition in Brain Capital

Was bedeutet Brain Capital für die Büroplanung?

Brain Capital bedeutet, Arbeitswelten so zu gestalten, dass sie Konzentration, Zusammenarbeit, Kreativität und Regeneration gleichermaßen unterstützen.

Büroplanung beginnt deshalb nicht bei Möbeln oder Grundrissen. Sie beginnt mit der Frage, welche Aufgaben Menschen täglich bewältigen, wie Teams zusammenarbeiten und welche Umgebung sie dafür benötigen. Dabei sind Arbeitsumgebungen weit mehr als eine Kulisse. Sie beeinflussen, ob konzentriertes Arbeiten möglich ist, ob spontaner Austausch entsteht oder ob Teams flexibel zwischen unterschiedlichen Aufgaben wechseln können. Licht, Akustik, Materialien, Rückzugsmöglichkeiten und Begegnungsflächen wirken jeden Tag auf die Art und Weise, wie Menschen arbeiten.

Gut gestaltete Räume schaffen keine besseren Ideen. Sie schaffen jedoch die Voraussetzungen, damit Ideen entstehen können.

Moderne Arbeitsumgebung mit unterschiedlichen Bereichen für konzentriertes Arbeiten, Zusammenarbeit und Wissensaustausch.

Vom Arbeitsplatz zur Arbeitsumgebung

Mit dieser Perspektive verändert sich auch die Aufgabe moderner Büroplanung.

Es geht nicht mehr allein darum, Arbeitsplätze bereitzustellen. Es geht darum, unterschiedliche Arbeitsweisen gezielt zu unterstützen: vom konzentrierten Arbeiten über kreative Workshops bis hin zu spontanen Begegnungen und hybrider Zusammenarbeit.

Nicht jeder Mensch arbeitet gleich. Und nicht jede Aufgabe braucht dieselbe Umgebung. Deshalb entwickeln wir keine Standardlösungen. Jede Arbeitswelt entsteht aus einer Analyse der Unternehmenskultur, der Arbeitsprozesse und der Ziele eines Unternehmens. Erst daraus entstehen Raumkonzepte, die Menschen in ihrer täglichen Arbeit wirklich unterstützen.

Vision.Hub von AURA mit flexiblen Arbeitsplätzen, Rückzugsbereichen und Zonen für Zusammenarbeit in modernen Arbeitswelten.

Der Vision.Hub als Ort zum Weiterdenken

Wie sich diese Überzeugung in der Praxis anfühlt, lässt sich in unserem Vision.Hub erleben.

Er ist kein klassischer Showroom, sondern eine Arbeitsumgebung, in der neue Formen der Zusammenarbeit erlebbar werden. Gemeinsam mit Unternehmen beobachten wir dort, wie Räume Konzentration fördern, Austausch erleichtern und Veränderungsprozesse unterstützen können. Der Vision.Hub zeigt, wie sich moderne Arbeitswelten an die Bedürfnisse der Menschen anpassen lassen und nicht umgekehrt.

Dabei geht es nicht darum, fertige Lösungen zu präsentieren. Vielmehr schaffen wir einen Ort, an dem Unternehmen neue Arbeitsumgebungen erleben, diskutieren und gemeinsam weiterentwickeln können.

Offene Begegnungsfläche in einer modernen Bürogestaltung mit Bereichen für Austausch, Zusammenarbeit und konzentriertes Arbeiten.Arbeitswelten als Investition in Brain Capital

Brain Capital ist für uns kein kurzfristiger Trend. Es beschreibt einen grundlegenden Perspektivwechsel. Statt ausschließlich zu fragen, wie Büroflächen möglichst effizient genutzt werden können, stellen wir eine andere Frage:

Wie können Arbeitswelten dazu beitragen, dass Menschen ihr Wissen, ihre Kreativität und ihre Erfahrung bestmöglich einbringen können?

Genau darin sehen wir die Zukunft moderner Büroplanung. Unternehmen investieren heute nicht mehr nur in Gebäude oder Ausstattung. Sie investieren in die Bedingungen, unter denen Innovation entsteht, Zusammenarbeit gelingt und Wissen wachsen kann. Gut geplante Arbeitswelten sind deshalb weit mehr als ein Kostenfaktor. Sie sind eine Investition in das Brain Capital eines Unternehmens.

Ausblick

In den kommenden Wochen stellen wir die unterschiedlichen Bereiche unseres Vision.Hub vor. Jeder von ihnen beantwortet eine zentrale Anforderung moderner Wissensarbeit: von Konzentration über Zusammenarbeit bis hin zu Regeneration und Austausch.

Wir zeigen, warum moderne Büroplanung heute weit über Einrichtung und Flächeneffizienz hinausgeht und wie Arbeitswelten entstehen, die Menschen und Unternehmen langfristig erfolgreich machen.


Wie Räume kognitive Kraft entfalten: Mehr über ‚brain capital‘ können Sie in den aktuellen Beiträgen des Work Better Magazins ‚Ein neues Mindset‘ lesen.

In den nächsten Wochen verlinken wir hier unsere internen Beiträge zur Thematik. In der Zwischenzeit können Sie gerne in anderne Beiträgen rund um Activity Based Working, über inklusives Design und wo Unternehmenskultur überall zu finden ist, nachlesen.

Bildnachweise: Die verwendeten Produktbilder stammen von Steelcase und aus unserem Vision.Hub.

bloum Schalenstuhl von Wiesner-Hager in verschiedenen Gestellvarianten für Besprechungsräume und moderne Büroeinrichtung.

Drei Stühle, die Räume besser machen

Unsere Design-Favoriten für moderne Arbeitswelten im Sommer 2026

Jedes Jahr kommen unzählige neue Möbel auf den Markt. Manche verschwinden sofort wieder und andere bleiben im Gedächtnis, weil sie ein echtes Problem lösen.

Drei aktuelle Modelle sind uns in diesem Zusammenhang besonders aufgefallen. Denn spannend wird ein Produkt für uns erst dann, wenn es den Arbeitsalltag wirklich besser macht.

Verschiedene Ausführungen der Steelcase Series M für Besprechungsräume, Schulungen und moderne Arbeitswelten.

Flexibilität statt Perfektion: Steelcase Series M

Die klassische Büroplanung war lange von festen Nutzungen geprägt.

Besprechungsraum blieb Besprechungsraum. Schulungsraum blieb Schulungsraum.

Moderne Arbeitswelten verändern sich allerdings ständig. Ein Raum, der heute für Workshops genutzt wird, kann morgen ein Besprechungsraum sein. Die Series M macht diesen Wandel mit. Die Serie lässt sich für unterschiedliche Situationen einsetzen und sorgt dennoch für ein stimmiges Gesamtbild. Das spart Ressourcen und verlängert die Nutzungsdauer der Möbel.

Steelcase Series M Stühle in einem modernen Meetingraum für hybride Arbeit und flexible Bürogestaltung.

Warum wir das Stuhlkonzept interessant finden.

  • unterstützt flexible Raumkonzepte
  • sorgt für ein stimmiges Gesamtbild über alle Flächen hinweg
  • verlängert durch seine Modularität den Produktlebenszyklus

Unser Eindruck: Series M drängt sich nicht in den Vordergrund. Genau das macht die Serie interessant. Es ist eine gute Wahl für Unternehmen, die ihre Arbeitswelt flexibel und zukunftsfähig gestalten wollen.

Moderner Besprechungsraum mit bloum Konferenzstühlen von Wiesner-Hager, großem Meetingtisch und wohnlicher Bürogestaltung.

Wenn Arbeitswelten wieder menschlicher werden: Wiesner-Hager bloum

Manche Möbel erfüllen ihren Zweck. Und dann gibt es Möbel, die zusätzlich Atmosphäre schaffen.

Der bloum von Wiesner-Hager ist genau so ein Fall.

Seine Form wirkt ruhig und natürlich. Inspiriert von der Pflanze Monstera sind die Konturen weich und fließend. Er bringt Wärme in moderne Arbeitswelten.

Besonders in Kommunikationsbereichen, Besprechungsräumen oder Work Cafés macht das einen Unterschied. Denn Menschen verbringen ihre Zeit lieber an Orten, die sich angenehm anfühlen.

Gleichzeitig überzeugt nicht nur die Gestaltung. Die Sitzschale besteht aus recyceltem Polypropylen und ist für den täglichen Einsatz in stark genutzten Arbeitsumgebungen entwickelt worden.

Ein schönes Beispiel dafür, dass Nachhaltigkeit, Komfort und Design heute zusammengehören.

Warum wir ihn interessant finden

  • unterstützt biophiles Bürodesign
  • schafft eine wohnlichere Atmosphäre in Besprechungs- und Kommunikationszonen
  • ist nachhaltig und qualitativ hochwertig

Unser Eindruck: Bloum passt zu Unternehmen, die möchten, dass sich Menschen im Büro gerne begegnen.

Milos Stühle von fm Büromöbel in einer modernen Kommunikationszone mit nachhaltiger Büroeinrichtung.

Die Zukunft liegt zwischen Innen- und Außenraum: Milos von fm Büromöbel

Gute Gespräche entstehen nicht immer im Besprechungsraum. Deshalb entdecken viele Unternehmen ihre Terrassen, Innenhöfe und Außenflächen neu.

Der Milos von fm Büromöbel ist dafür ein spannender Begleiter. Er funktioniert drinnen und draußen gleichermaßen und wirkt dabei eher wie ein moderner Designstuhl als wie ein klassischer Outdoorstuhl.

Leicht, unkompliziert und in mehreren Farbvarianten aus recyceltem Polypropylen erhältlich.

Ein Möbel, das drinnen genauso selbstverständlich wirkt wie draußen.

Warum wir ihn interessant finden

  • verbindet Outdoor Office und klassische Arbeitswelt
  • unterstützt nachhaltige Einrichtungskonzepte
  • schafft auch draußen Raum für Gespräche, Ideen und Begegnungen

Unser Eindruck: Milos zeigt, dass gute Arbeitsplätze auch unter freiem Himmel entstehen können.

Fazit: Gute Produkte lösen echte Probleme

Viele Neuheiten sehen spannend aus. Wirklich relevant sind jedoch die Produkte, die den Arbeitsalltag verbessern.

Zwischen den vielen Produktvorstellungen fallen uns vor allem die Möbel auf, die einen Raum besser machen.

Die Series M schafft Flexibilität. bloum bringt Atmosphäre. Milos erweitert den Arbeitsplatz nach draußen.

Die drei Stühle zeigen, wie unterschiedlich gute Arbeitsplätze heute aussehen können. Mal flexibel, mal wohnlicher, mal unter freiem Himmel.

Und das ist vielleicht ein guter Hinweis darauf, worauf es bei der Bürogestaltung wirklich ankommt: Räume zu schaffen, in denen Menschen gerne arbeiten, sich begegnen und neue Ideen entwickeln.


Manche Entwürfe kommen nie aus der Mode.
Warum die Designklassiker von Thonet bis heute Architekten, Planer und Unternehmen inspirieren, erfahren Sie hier. Zum Artikel

Die nachhaltigste Lösung ist oft die, die bereits existiert.
Wie Vitra mit Circle4Contracts neue Wege für eine zirkuläre Möbelwirtschaft schafft.Zum Artikel

Produktionshalle mit gelagerten Bugholzelementen und Maschinen zur Herstellung von Thonet Stühlen.

Biegen statt brechen: Iconic Design von Thonet

Die Marke Thonet vereint mehr als 200 Jahre Kulturgeschichte und Handwerkskunst: Michael Thonets Bugholzbiegen revolutionierte den Möbelbau und machte Sitzmöbel für die breite Bevölkerung erschwinglich. Etwas, das wir uns heute in Zeiten des Dauersitzens gar nicht mehr vorstellen können. Dennoch: Stühle waren einmal ein Luxusgut. Stolz konnte Michael Thonet also darauf zurückblicken, dass er zur  ‚Demokratisierung des Sitzens‘ beigetragen hatte.

Produktionshalle mit gelagerten Bugholzelementen und Maschinen zur Herstellung von Thonet Stühlen.

AURA in Frankenberg I Werksführung von Thonet

Bei einem zweieinhalb Tage langen Fachhandelsseminar von Thonet haben wir uns näher und intensiver mit dem Markenkern und der DNA von dem geschichtsträchtigen Hersteller auseinandergesetzt. Bei einer Werksführung konnten wir uns vor Ort selbst von der Leidenschaft, dem aufwändigen Herstellungsprozess und der Handwerkskunst der Mitarbeitenden überzeugen. Workshops über die diversen Einsatzmöglichkeiten von Thonets Mobiliar gaben uns neue Ideen und Auffrischung im Bereich Portfoliokenntnis. Und zuletzt zeigte uns die Museumsführung, was für eine überwältigende Produktvielfalt Thonet auch bereits in der Vergangenheit abdeckte.

Für jeden Lebensbereich und für jede Branche wurde hier ‚mitgedacht‘: Vom Stiefelzieher-Stuhl bis zur Lazarettliege, von Möbeln auf der Titanic bis zum Schlitten: Bugholz überall. Bis dann das Stahlrohr mit Bauhaus zu einer weiteren Revolution und zur Eroberung des Freischwingers führte. Geschichte(n) über Geschichte(n).

Sammlung verschiedener alter Thonet Bugholzstühle in unterschiedlichen Designs und Farben in einer Ausstellung.

Thonet:Nachhaltig seit 1819

Doch Thonet steht vor allem für eines: Feinste Qualität und ein Fokus auf mehrdimensionale Nachhaltigkeit. Dabei werden neben ökologischen Aspekten auch ökonomische und soziale Faktoren berücksichtigt. Eine Tatsache, die sich im Werk und in den Gesprächen mit den Mitarbeitenden widerspiegelt. Es lohnt sich, einen Blick auf das Revitalisierungsprogramm von Thonet zu werden. Denn Langlebigkeit und Enkelfähigkeit sind hier nicht nur leere Worte, sondern ein echtes Versprechen. Thonet bietet einen umfassenden Reparaturservice an und auch Projektgeschäft können große Mengen an Möbeln revitalisiert werden. Für Thonet ist dauerhaftes Weiternutzen ein echtes Unternehmensziel.

Eine Mitarbeiterin im Thonet Werk pflegt das Wiener Geflecht in eine Stuhlfassung ein.

Mitarbeiter formt Holz mit einer Maschine im Bugholzverfahren zur Herstellung von Stuhlteilen.

Trends kommen und gehen, aber Zeitlosigkeit bleibt

Wir stellen fest: Ein Produkt von Thonet ist ein Stück fürs ganze Leben. Und es gibt nur EINE Qualität.


Auch nachhaltig: Das Vitra circle for contract-System ermöglicht die exzellente Wiederaufbereitung von Vitra-Möbeln. Mehr dazu, wie das funktioniert, erfahren Sie hier. 

Sie interessieren sich für die Trends in der Farbwelt? Wir haben das aktuelle RAL-Colourfeeling für Sie zusammengefasst. 

 

Moderner Meetingraum mit großem Tisch, acht Stühlen und beleuchtetem Holzregal an der Wand.

Design&Verantwortung: Vitra Circle4Contracts

Wie wir mit Vitra Circle for Contract Nachhaltigkeit in den Vision.Hub bringen

Unsere neuen Soft-Pads im Vision.Hub sind gar nicht neu. Und genau das ist das Besondere.

Statt immer auf fabrikfrisch setzen wir vermehrt auf zirkulär. Vor allem und besonders bei Designklassikern wie bei Vitra. Dort gibt es sogar ein eigenes Vitra Circle for Contract Programm. Was für manche wie ein Widerspruch klingt, ist für uns Ausdruck von Haltung. Denn exzellentes Design, zukunftsfähiges Denken und wirtschaftliche Vernunft schließen sich nicht aus: Sie gehören zusammen.

Detailaufnahme eines Vitra Softpad Konferenzstuhls mit grauem Stoffbezug und verchromtem Gestell.

♻️ Zirkulär statt linear: Möbel mit Geschichte und Zukunft

Vitra Circle for Contract bietet Unternehmen hochwertige, gebrauchte Vitra-Möbel, die fachmännisch aufbereitet, geprüft und nach Wunsch individualisiert werden. Nachhaltiger kann Design kaum sein:

  • bis zu 90 % weniger CO₂-Ausstoß,
  • Ressourcenschonung,
  • und dennoch 100 % Vitra-Qualität, inklusive Garantie.

Unsere Vision: Zukunftsweisende Räume, die ebenso ästhetisch wie ökologisch verantwortungsvoll sind. Genau deshalb integrieren wir gezielt ausgewählte Circle-Produkte in unseren Showroom und bieten sie auch unseren Kunden an.

Warum das relevant ist: für Sie, für uns, für morgen

Wir bei AURA gestalten Arbeitswelten, die emotional, räumlich und ökologisch funktionieren.
Das bedeutet:
✅ Weniger Abfall, mehr Sinn
✅ Kürzere Lieferzeiten dank sofort verfügbarer Möbel
✅ Echte Nachhaltigkeit, die erlebbar wird

So können unsere Kundinnen und Kunden Teil eines zukunftsweisenden Kreislaufs werden. Und das ganz ohne Kompromisse beim Design oder Komfort.

Heller Konferenzraum mit flexiblem Besprechungstisch, acht gepolsterten Stühlen und großen Fenstern mit Vorhängen.

🪑 Die Soft-Pads im Vision.Hub sind ein Statement

Unsere Soft Pad Chairs im Vision.Hub zeigen exemplarisch, wie Designklassiker in neuem (und doch vertrautem) Glanz erstrahlen können. Zeitlos schön, komfortabel wie eh und je, aber mit einer starken, neuen Botschaft: Verantwortung ist das neue Premium.

Mehrere Vitra Softpad Stühle stehen um einen Besprechungstisch in einem modernen Konferenzraum.

AURA x Vitra Circle: Das bieten wir Ihnen

Wenn Sie gemeinsam mit uns zirkulär planen möchten:

  • beraten wir Sie zum Circle-Angebot von Vitra,
  • zeigen, wie man neue und wiederaufbereitete Möbel ästhetisch kombiniert,
  • und übernehmen die gesamte Konzeption & Umsetzung. Individuell für Ihr Projekt.

Fazit: Design mit Haltung

Das Büro der Zukunft ist nicht nur schön, sondern es denkt auch mit.
Mit Vitra Circle for Contract und AURA wird nachhaltige Gestaltung zum echten Mehrwert. Für Unternehmen, Mitarbeitende und die Umwelt.

👉 Neugierig? Kommen Sie in unseren Showroom und erleben Sie es selbst.


Kennen Sie sich mit den relevanten Trends rund um das Thema Arbeiten und Büro in 2026 aus? Wir haben das Ganze für Sie hier in Kürze zusammengefassst. 

Auch hier ging es um Nachhaltigkeit: AURA war Teil eines InteriorDesign-Kreativ-Wettbewerbs von Espattio, Lintex und ImpactAcoustic. Mehr über das Resultat der kreativen Zusammenarbeit können Sie hier lesen. 

Moderne Glastrennwand mit schwarzem Rahmen trennt einen Besprechungsraum von einer offenen Lounge-Zone mit Sofa, Pouf und Beistelltisch in einem Büro.

bene neu im Portfolio: Fokus auf Raumgestaltung

Die Arbeitswelt verändert sich und mit ihr die Anforderungen an Büroflächen. Offenheit, Transparenz und Zusammenarbeit bleiben wichtig. Gleichzeitig wächst der Bedarf an klarer Struktur, akustischer Qualität und flexibler Zonierung.

Neu im Portfolio bei AURA: Neue Möglichkeiten für moderne Raumgestaltung mit bene büromöbel

Um diesen Anforderungen noch besser gerecht zu werden, erweitern wir unser Portfolio gezielt: bene ist ab sofort neuer Partner von AURA Innovative Arbeitswelten in Nürnberg.

Moderne Glastrennwand mit schwarzem Rahmen trennt einen Besprechungsraum von einer offenen Lounge-Zone mit Sofa, Pouf und Beistelltisch in einem Büro.

Warum bene? Raumlösungen für die Arbeitswelt von heute

bene steht international für hochwertige Büro- und Einrichtungslösungen mit einem klaren Fokus auf Architektur, Funktionalität und Wandelbarkeit. Besonders überzeugt haben uns die Raumgliederungs- und Glastrennwandsysteme, die genau dort ansetzen, wo moderne Bürokonzepte heute an ihre Grenzen stoßen.

Denn:
Offene Flächen allein reichen nicht mehr aus. Unternehmen benötigen Arbeitsumgebungen, die schnell anpassbar, akustisch wirksam und gestalterisch hochwertig sind.

Glastrennwand trennt einen ruhigen Arbeitsbereich mit Schreibtisch von einer Sitzgruppe, in der eine Person liest, in einem hellen Büro mit großen Fenstern

Raumgliederungswände von bene: Struktur ohne Einschränkung

Die Raumgliederungswände von bene ermöglichen es, offene Büroflächen intelligent zu zonieren:
• für Fokusarbeit,
• für Teamarbeit,
• für vertrauliche Gespräche oder
• für temporäre Projektstrukturen.

Dabei bleiben Räume visuell offen und flexibel nutzbar. Genau diese Kombination aus Struktur und Freiheit macht die Lösungen von bene zu einer wertvollen Ergänzung für ganzheitliche Raumkonzepte.

Bürofläche mit bodentiefen Glastrennwänden in schwarzem Rahmen, die mehrere Arbeitsräume klar voneinander abgrenzen und dennoch Tageslicht durchlassen.

Glastrennwände: Transparenz, Akustik und Design im Einklang

Ein besonderer Mehrwert liegt in den Glastrennwandsystemen von bene. Sie schaffen klare Raumgrenzen, verbessern die Akustik und sorgen gleichzeitig für Tageslicht, Offenheit und Orientierung. Ideal für moderne Büros, in denen Kommunikation und Konzentration gleichzeitig möglich sein sollen. Gerade in hybriden Arbeitswelten, in denen Meetings, Videocalls und konzentriertes Arbeiten parallel stattfinden, sind solche Lösungen ein entscheidender Erfolgsfaktor.

bene in Nürnberg: Eingebettet in ein starkes Partnernetzwerk

Als unabhängiger Anbieter für innovative Arbeitswelten arbeiten wir bei AURA seit vielen Jahren mit renommierten Herstellern zusammen, darunter auch Steelcase, Vitra und USM. Die Aufnahme von bene in unser Portfolio verstehen wir als gezielte Ergänzung:
Jede Marke bringt ihre eigenen Stärken ein. Unser Anspruch ist es, daraus die beste Lösung für unsere Kundinnen und Kunden zu entwickeln.
Herstellerübergreifend, strategisch und immer mit Blick auf den konkreten Bedarf.

Ganzheitliche Büroplanung mit bene und AURA

Als Partner für bene in Nürnberg begleiten wir Unternehmen von der ersten Idee bis zur Umsetzung:
• Analyse der Arbeitsweise und Anforderungen
• Entwicklung passgenauer Raumkonzepte
• Integration von Raumgliederungs- und Glastrennwandsystemen
• Abstimmung mit bestehenden Möbel- und Einrichtungslösungen

So entstehen Arbeitswelten, die funktionieren, sich weiterentwickeln lassen und die Unternehmenskultur sichtbar machen.

Moderne Glastrennwand mit schwarzem Rahmen trennt einen Besprechungsraum von einer offenen Lounge-Zone mit Sofa, Pouf und Beistelltisch in einem Büro.

Unser Anspruch: Die beste Lösung für jede Arbeitswelt

Die Erweiterung unseres Portfolios um bene ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, Arbeitsräume zukunftsfähig zu gestalten. Wir beobachten kontinuierlich neue Entwicklungen, hinterfragen bestehende Konzepte und integrieren innovative Lösungen dort, wo sie echten Mehrwert schaffen.

Oder kurz gesagt:
Wir arbeiten stetig daran, das Beste für unsere Kunden und Kundinnen möglich zu machen. Heute und in Zukunft.


Kennen Sie sich noch aus? Alle reden vom Büro der Zukunft, doch wie sieht es konkret aus? Wir haben die aktuellen Trends von 2026 für Sie hier zusammengefasst.

Auch bei der Farbgestaltung gibt es Trends: Hier unsere Übersicht zu den aktuellen RAL Colours 2027+. Sehen Sie, welche Farben bei der Gestaltung über die Jahre hinweg Relevanz haben.

Büro der Zukunft 2026: Die wichtigsten Trends

Wie Unternehmen Arbeitswelten strategisch neu denken müssen

Die Anforderungen an moderne Arbeitswelten steigen. Hybrides Arbeiten, neue Technologien, Fachkräftemangel und steigende Erwartungen an Nachhaltigkeit und Wohlbefinden verändern die Rolle des Büros grundlegend. Für HR und Geschäftsführung wird klar: Das Büro ist kein Kostenfaktor mehr, sondern ein strategisches Steuerungsinstrument.

Für 2026 lassen sich fünf zentrale Trends identifizieren, die zukunftsfähige Arbeitswelten ausmachen:

1. Community Based Design

Büros sind Orte der Begegung. Durch gezielte Zonierung entstehen Kommunikationsflächen, Workcafés und Community-Zonen, die Zusammenarbeit, Kultur und Identifikation fördern. Auch im hybriden Kontext.

Offene Bürofläche mit mehreren Schreibtischen, Monitoren und ergonomischen Bürostühlen. Zwei Personen arbeiten gemeinsam an einem Arbeitsplatz, eine weitere Person bewegt sich im Hintergrund. Pflanzen und Tageslicht prägen die freundliche Arbeitsumgebung

2. Flexibiltät & Lernen

Ein Raum, viele Nutzungen: Fokusarbeit, Meetings, Schulungen oder Workshops. Flexible Raumkonzepte mit modularem Mobiliar ermöglichen effiziente Flächennutzung und unterstützen Lernen als festen Bestandteil des Arbeitsalltags.

3. Hybrides Arbeiten & Datenanalyse

Jeder Besprechungsraum wird zum Hybrid-Hub. Ergänzt durch Sensorik, Raumbuchungssysteme und KI-gestützte Analysen entstehen Arbeitswelten, die sich kontinuierlich an reale Nutzung und Bedürfnisse anpassen.

Heller, moderner Besprechungsraum mit Glaswänden, großem Tisch und mehreren Stühlen. Ein mobiler Bildschirm steht seitlich im Raum, im Hintergrund sind Regale mit Büchern zu sehen. Der Raum wirkt flexibel nutzbar für Meetings oder Schulungen.

4. Wohlbefinden & Neurodivergenz

Neurodivergenzfreundliche, barrierefreie Arbeitsumgebungen fördern Konzentration, Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Ruhebereiche, akustische Zonen, unterschiedliche Lichtkonzepte und biophile Gestaltung werden zum Standard.

Gepolsterte Sitznische mit grünen Stoffflächen, hellem Holztisch und Kissen. Pflanzen und gedämpftes Licht schaffen eine ruhige Atmosphäre. Die Nische eignet sich als Rückzugsort für konzentriertes Arbeiten oder Pausen.

5. Nachhaltigkeit

Zukunftsfähige Büros setzten auf langlebige, modulare Möbel, Wiederaufbereitung, e  nergieeffiziente Beleuchtung und intelligente Flächennutzung. Nachhaltigkeit wird wirtschaftlich sinnvoll und langfristig wirksam.

Fazit: Wer Arbeitswelten bewusst gestaltet, stärkt Produktivität, Arbeitgeberattraktivität und Zukunftsfähigkeit.

Erleben Sie es selbst, bevor Sie sich entscheiden. Besuchen Sie unseren Showroom oder buchen Sie unseren Vision.Hub. Denn dieser ist ein funktionierender Prototyp moderner Arbeitswelten. Hier testen Sie, wie hybride Meetings, flexible Räume, Community-Zonen und Rückzugsorte in der Praxis wirken.

Buchen Sie hier Ihren Termin im Vision.Hub und erleben Sie, wie sich Ihre zukünftige Arbeitswelt anfühlen kann.


FAQ: Büro der Zukunft & Arbeitswelten 2026

Warum lohnt es sich, Arbeitswelten jetzt neu zu denken?

Weil sich Arbeit schneller verändert als je zuvor. Hybride Modelle, neue Technologien und steigende Erwartungen an Arbeitgeber machen klassische Büros ineffizient. AURA entwickelt Arbeitswelten, die Produktivität, Zusammenarbeit und Arbeitgeberattraktivität messbar verbessern. Nicht nur theoretisch, sondern auf Basis realer Nutzung und klarer Ziele.

Erleben Sie im Vision.Hub, wie moderne Arbeitswelten heute funktionieren.

Was unterscheidet AURA von klassischen Büroplanern?

AURA denkt Arbeitswelten nicht nur in Möbeln, sondern in Wirkung. Wir verbinden Strategie, Raum, Technologie und Kultur. Unsere Konzepte entstehen nicht aus Katalogen, sondern aus Daten, Workshops und echten Nutzungsanforderungen.

Im Vision.Hub sehen Sie live, wie diese Prinzipien in der Praxis aussehen.

Wie hilft AURA beim Thema hybrides Arbeiten?

Wir entwicklen hybride Raumkonzepte, die digitale und physische Zusammenarbeit gleichwertig ermöglichen: Von Hybrid-Hubs über Technik-Integration bis zu klaren Zonierungen. So wird Hybrid Work nicht komplizierter, sondern einfacher.

Testen Sie hybride Meetings und Raumkonzepte direkt im Vision.Hub.

Wie nachhaltig sind AURA-Arbeitswelten wirklich?

Nachhaltigkeit ist bei AURA kein Zusatz, sondern Standard. Wir planen langlebige, modulare und wiederverwendbare Arbeitswelten. Inklusive Wiederaufbereitung von Möbeln, energieeffizienter Technik und intelligenter Flächennutzung.

Im Vision.Hub sehen Sie, wie nachhaltige Gestaltung konrekt aussieht.

Für welche Unternehmen ist AURA der richtige Partner?

Für Organisationen, die ihre Arbeitswelt als strategisches Instrument verstehen. Vom Mittelstand bis zum Konzern. Vor allem HR, Geschäftsführung und Workplace-Verantwortliche profitieren von unserer datenbasierten, zukunftsorientierten Herangehensweise.

Lassen Sie sich von uns persönlich beraten.

Warum sollte ich den Vision.Hub besuchen?

Weil Arbeitswelten erlebt werden müssen. Im Vision.Hub sehen, spüren und testen Sie moderne Raumkonzepte, bevor Sie Entscheidungen treffen. Hier wird aus Theorie Realität und aus Ideen ein klarer Fahrplan für Ihr Unternehmen.

Jetzt einen Termin vereinbaren und das Büro der Zukunft live erleben.

re:KIT: Agiles Workshoptool aus Restmaterialien

Was passiert, wenn Design, Materialwissen und Teamwork auf Upcycling treffen?

Bei AURA glauben wir: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht auf Knopfdruck. Sie entsteht dort, wo Menschen gemeinsam denken, diskutieren, scheitern und besser machen. Genau deshalb sind  Sarah Ziegler, Planungsleitung und Eileen Badaou, Kommunikationsleitung erneut beim Kreativ-Wettbewerb von EsPattio angetreten. Diesmal auch mit an Bord: Lintex und Impact Acoustic, sowie die Marketingagentur Love Harder, die ihren Showroom in München für das Event zur Verfügung stellte.

Die Aufgabenstellung: Drei Restmaterialien, knapp 3 Wochen Zeit

Aus vorgegebenen Restmaterialien, wie einer Stuhlschal des Abril von EsPattio, Glasmusterplatten von Lintex, und einer Akustic Filzplatte von Impact Acoustic, sollte ein neues Produkt entstehen. Rahmenbedingungen: Alles war erlaubt, es durfte gehämmert, geklebt, gesägt und auch anderes Restmaterial aus dem Office oder von zu Hause benutzt werden.

Unser Ergebnis: re:KIT. Eine Produktserie, die mit Toolbox und Stuhl ideal für kreative Teamformate, agile Methoden und interaktive Workshop-Sessions geeignet ist. Mit dem gewissen Augenzwinkern.

Die Bestandteile im Überblick:

  • Toolbox aus schallabsorbierendem Filz, mit Fächern für Glasmuster und Stoff-Tiles
  • Beschreibbare, magnetische Glasmusterplatten: Ideal für Priorisierungen, Aufgabenverteilungen und visuelle Abstimmungen
  • Magnetische Stoffquadrate zur flexiblen, haptischen Interaktion
  • Passender Stuhl mit integriertem Hocker und Ablage, inklusive Haken für Taschen oder Jacken

Aus einem Brainstorming für Brainstormings geboren. Unsere Idee: Das re:KIT kann Teams, Faciliatoren und Kreativprozesse unterstützen. Besonders in dynamischen Umgebungen, in denen Fokus, Flexibilität und Struktur ineinandergreifen.

Zwischen Alltagsgeschäft und Heißklebepistole: Der Entstehungsprozess

Was von außen so klar aussieht, war in der Umsetzung eine echte Herausforderung. Der Prototyo entstand neben dem laufenden Tagesgeschäft, mit engem Zeitrahmen und manchmal mit einem Kleber, der einfach nicht halten wollte.

Was uns getragen hat? Offene Kommunikation, ein hoher Anspruch und ein Duo, das sich auch unter Druck aufeinander verlassen kann. Zwischen Planung, Basteln, Scheitern und Lachen ist etwas entstanden, das weit über die Toolbox hinausgeht: ein sichtbares Ergebnis für echte Zusammenarbeit.

Upycling als Haltung, nicht nur als Materialwahl

Dabei geht es nicht nur um Nachhaltigkeit im ökologischen Sinne, sondern auch um eine neue Perspektive:

  • Was ist bereits da?
  • Wie können wir Bestehendes neu kombinieren?
  • Welche Ideen entstehen, wenn wir uns auf den Prozess einlassen?

Diese Fragen prägen auch unsere Arbeit mit Kunden und Kundinnen, wenn es darum geht, Räume für Menschen und Prozesse zu gestalten: Flexibel, zukunftsfähig und mit einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit.

re:KIT: Wo Kollaboration sichtbar wird

Unser außerplanmäßiges Projekt ist ein Beispiel dafür, wie innovative Bürogestaltung, Nachhaltigkeit und agile Arbeitsmethoden zusammengedacht werden können. Und es zeigt, dass Zusammenarbeit nicht nur ein Wort in Präsentationen sein muss, sondern konkret, sichtbar und nutzbar.

Ein großer Dank geht an Espattio, Impact Acoustic, Lintex und Love Harder Munich für die Bereitstellung der Materialien und die Möglichkeit, ein Teil dieses spannenden Wettbewerbs zu sein.


Unser Empfehlungen:

 

RAL Colourfeeling 2027+: Envision + Craft

Farben prägen unsere Umgebung, beeinflussen Emotionen und schaffen Identität. Der RAL Colour Feeling Trendreport 2027+ zeigt, wie Farbe, Design und Gesellschaft zusammenwirken. Und welche 15 Farbtöne in Zukunft Räume, Produkte und Arbeitswelten bestimmen.

Was ist der RAL Trendreport?

Der jährliche RAL Trendreport reagiert auf die aktuellen Anforderungen im Design und in der Gestaltung. Dabei entstehen keine neuen Farben, sondern bestehende Farbtöne werden neu interpretiert. Gesellschaftliche, soziale und gestalterische Trends werden analysiert, ebenso wie die räumliche Wirkung, Materialverträglichkeit und kulturelle Bedeutung der Farben.

Aus 1.825 RAL-Farbtönen wählen Fachkundige 15 Farben aus, die sich vielseitig kombinieren lassen und Orientierung für Gestaltung und Markenidentität bieten.

Diagramme zur Analyse der RAL COLOUR FEELING 2027+ Palette: Farbverteilung nach Bunttönen, Helligkeit und Buntheit. Visualisierung der Farbcharakteristik mit Punkten in verschiedenen Farbtönen.

Welche Trends zeigt der RAL Trendreport 2027+?

Der Report stellt drei Hauptpaletten vor: Refreshing, Balancing und Energising. Jede dieser Farbwelten steht für bestimmte Eigenschaften, zum Beispiel zukunftsorientiert, optimistisch oder motivierend. Ergänzend benennt der Report fünf Gestaltungsprinzipien: Fokus, Gefühl, Erholung, Begegnung und Spielen.

Diese Themen spiegeln aktuelle Tendenzen in der Planung moderner Arbeitswelten wider.

Farbmatrix des RAL COLOUR FEELING 2027+ mit fünf Themenpaletten: Fokus, Gefühl, Erholung, Begegnung und Spielen. Jede Zeile zeigt harmonisch abgestimmte Farbkombinationen mit Beispielräumen und Objekten

Wo werden die Farben eingesetzt?

Die Farbwelten finden Anwendung in Industrie- und Produktdesign sowie Raum- und Objektgestaltung. In Kooperation mit dem Insitute Internationl Trendscouting (IIT) der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim (HWAK) untersucht RAL die Farb- und Gesellschaftsentwicklung der letzten 60 Jahre.

Die 15 ausgewählten Farben sind harmonisch aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine Vielzahl spannender Kombinationen: Von lebhaften Kontrasten bis zu ruhigen Ton-in-Ton-Konzepten. Sie eignen sich für Markenidentitäten, Arbeitswelten und Raumkonzepte. Zum Beispiel als strategisches Highlight, atmosphärisches Gestaltungselement oder klares Designstatement.

Warum ist Farbe so wichtig?

Farben schaffen Atmosphäre, beeinflussen unser Verhalten und fördern unser Wohlbefinden. Die Farbpalette des RAL Trendreports 2027+ unterstützt Architektinnen, Designerinnen und Unternehmen dabei, inspirierende Arbeits- und Lebensräume zu gestalten.

Sie gibt je nach Kombination und Einsatzbereich eine klare Orientierung, vermittelt Ruhe oder Energie. Nutzen Sie die Farben als Inspiration oder entwickeln Sie Ihre eigene Kombination. Abgestimmt auf Ihre Marke und Raumwirkung.

Material- und Farbmusterauswahl des RAL COLOUR FEELING 2027+ mit Stoffproben, Lackkarten und Farbmustern in Grün, Rosa, Blau und Gelb. Beispiel für Farb- und Materialkombinationen in der Innenarchitektur

Welche Farben gehören zum RAL COLOUR FEELING 2027+?

Neutrale Grundtöne wie Pfefferweiß, Blassiena und Olivingrau bilden das Fundament der Palette. Sie verbinden stärkere Kontraste und ermöglichen zeitlose, zurückhaltende Raumkonzepte.

Akzentfarben wie Marzipanpink, Topasgelb, Kiwisorbetgrün und Scharfrot bringen Dynamik und setzen klare Highlights.

Ergänzt werden sie durch charakterstarke Hauptfarben: Rosigbraun, Korundblau, Spanischgrün und Lichtpetrol verleihen Räumen Tiefe und Ausdruck. So entstehen mutige, identitätsstiftende Gestaltungselemente.

Übersicht der 15 RAL-Trendfarben 2027+ als farbige Kreise mit Bezeichnungen wie Korundblau, Kiwisorbetgrün, Marzipanrosa und Olivingrau. Darstellung der gesamten Farbpalette RAL COLOUR FEELING 2027+

Farbpsychologie und Wirkung im Raum:

  • Erfrischende Farben (Refreshing) fördern Offenheit, Kommunikation und Kreativität
  • Ausgleichende Farben (Balancing) schaffen Ruhe und Struktur
  • Energiegeladene Farben (Energising) wirken aktivierend und motivierend

Ihr Farbkonzept für die Zukunft

Farbe ist mehr als Dekoration. Sie ist strategisches Gestaltungsmittel und Identitätsträger. Ob im Büro, im öffentlichen Raum oder im Produktdesign: Die Farbwelten des RAL Trendreports 2027+ eröffnen neue Perspektiven für bewusste, nachhaltige und emotionale Gestaltung.

Trauen Sie sich und entdecken Sie Ihre eigene Farbkombination und lassen Sie sich von unserer kompetenten Planungsabteilung beraten. Für mehr Präsenz, Wirkung und Wiedererkennbarkeit.

👉Jetzt Farbberatung anfragen.

FAQ: Häufige Fragen zum RAL Trendreport 2027+

Welche Farben fördern Konzentration im Büro?

Ausgleichende Farben wie Olivingrau oder Blassiena schaffen Ruhe und Konzentration.

Wie lassen sich die RAL-Farben kombinieren?

Die 15 Töne des RAL COLOUR FEELING 2027+ sind frei kombinierbar. Von ruhigen Ton-in-Ton-Fusionen bis zu kontrastreichen Statements.

Wo kann ich mehr über die RAL-Farben erfahren?

Auf der Website von RAL Farben oder beim Institute International Trendscouting (HAWK Hildesheim) finden Sie weitere Informationen und Inspirationen.

Die Bildrechte obliegen RAL.


Hier können Sie vergleichen, welche Farben im RAL Trendreport 2025+ und 2026+ aktuell waren.

Außerdem: In diesem Blogartikel beschäftigten wir uns mit der Wirkung von Farbe. Und hier mit ihrem konkreten Einsatzbereich im Büro. 

Dieser Artikel stammt von Eileen Badaou, Leitung Kommunikation und People & Culture bei AURA Innovative Arbeitswelten.