Büro der Zukunft 2026: Die wichtigsten Trends

Wie Unternehmen Arbeitswelten strategisch neu denken müssen

Die Anforderungen an moderne Arbeitswelten steigen. Hybrides Arbeiten, neue Technologien, Fachkräftemangel und steigende Erwartungen an Nachhaltigkeit und Wohlbefinden verändern die Rolle des Büros grundlegend. Für HR und Geschäftsführung wird klar: Das Büro ist kein Kostenfaktor mehr, sondern ein strategisches Steuerungsinstrument.

Für 2026 lassen sich fünf zentrale Trends identifizieren, die zukunftsfähige Arbeitswelten ausmachen:

1. Community Based Design

Büros sind Orte der Begegung. Durch gezielte Zonierung entstehen Kommunikationsflächen, Workcafés und Community-Zonen, die Zusammenarbeit, Kultur und Identifikation fördern. Auch im hybriden Kontext.

Offene Bürofläche mit mehreren Schreibtischen, Monitoren und ergonomischen Bürostühlen. Zwei Personen arbeiten gemeinsam an einem Arbeitsplatz, eine weitere Person bewegt sich im Hintergrund. Pflanzen und Tageslicht prägen die freundliche Arbeitsumgebung

2. Flexibiltät & Lernen

Ein Raum, viele Nutzungen: Fokusarbeit, Meetings, Schulungen oder Workshops. Flexible Raumkonzepte mit modularem Mobiliar ermöglichen effiziente Flächennutzung und unterstützen Lernen als festen Bestandteil des Arbeitsalltags.

3. Hybrides Arbeiten & Datenanalyse

Jeder Besprechungsraum wird zum Hybrid-Hub. Ergänzt durch Sensorik, Raumbuchungssysteme und KI-gestützte Analysen entstehen Arbeitswelten, die sich kontinuierlich an reale Nutzung und Bedürfnisse anpassen.

Heller, moderner Besprechungsraum mit Glaswänden, großem Tisch und mehreren Stühlen. Ein mobiler Bildschirm steht seitlich im Raum, im Hintergrund sind Regale mit Büchern zu sehen. Der Raum wirkt flexibel nutzbar für Meetings oder Schulungen.

4. Wohlbefinden & Neurodivergenz

Neurodivergenzfreundliche, barrierefreie Arbeitsumgebungen fördern Konzentration, Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Ruhebereiche, akustische Zonen, unterschiedliche Lichtkonzepte und biophile Gestaltung werden zum Standard.

Gepolsterte Sitznische mit grünen Stoffflächen, hellem Holztisch und Kissen. Pflanzen und gedämpftes Licht schaffen eine ruhige Atmosphäre. Die Nische eignet sich als Rückzugsort für konzentriertes Arbeiten oder Pausen.

5. Nachhaltigkeit

Zukunftsfähige Büros setzten auf langlebige, modulare Möbel, Wiederaufbereitung, e  nergieeffiziente Beleuchtung und intelligente Flächennutzung. Nachhaltigkeit wird wirtschaftlich sinnvoll und langfristig wirksam.

Fazit: Wer Arbeitswelten bewusst gestaltet, stärkt Produktivität, Arbeitgeberattraktivität und Zukunftsfähigkeit.

Erleben Sie es selbst, bevor Sie sich entscheiden. Besuchen Sie unseren Showroom oder buchen Sie unseren Vision.Hub. Denn dieser ist ein funktionierender Prototyp moderner Arbeitswelten. Hier testen Sie, wie hybride Meetings, flexible Räume, Community-Zonen und Rückzugsorte in der Praxis wirken.

Buchen Sie hier Ihren Termin im Vision.Hub und erleben Sie, wie sich Ihre zukünftige Arbeitswelt anfühlen kann.


FAQ: Büro der Zukunft & Arbeitswelten 2026

Warum lohnt es sich, Arbeitswelten jetzt neu zu denken?

Weil sich Arbeit schneller verändert als je zuvor. Hybride Modelle, neue Technologien und steigende Erwartungen an Arbeitgeber machen klassische Büros ineffizient. AURA entwickelt Arbeitswelten, die Produktivität, Zusammenarbeit und Arbeitgeberattraktivität messbar verbessern. Nicht nur theoretisch, sondern auf Basis realer Nutzung und klarer Ziele.

Erleben Sie im Vision.Hub, wie moderne Arbeitswelten heute funktionieren.

Was unterscheidet AURA von klassischen Büroplanern?

AURA denkt Arbeitswelten nicht nur in Möbeln, sondern in Wirkung. Wir verbinden Strategie, Raum, Technologie und Kultur. Unsere Konzepte entstehen nicht aus Katalogen, sondern aus Daten, Workshops und echten Nutzungsanforderungen.

Im Vision.Hub sehen Sie live, wie diese Prinzipien in der Praxis aussehen.

Wie hilft AURA beim Thema hybrides Arbeiten?

Wir entwicklen hybride Raumkonzepte, die digitale und physische Zusammenarbeit gleichwertig ermöglichen: Von Hybrid-Hubs über Technik-Integration bis zu klaren Zonierungen. So wird Hybrid Work nicht komplizierter, sondern einfacher.

Testen Sie hybride Meetings und Raumkonzepte direkt im Vision.Hub.

Wie nachhaltig sind AURA-Arbeitswelten wirklich?

Nachhaltigkeit ist bei AURA kein Zusatz, sondern Standard. Wir planen langlebige, modulare und wiederverwendbare Arbeitswelten. Inklusive Wiederaufbereitung von Möbeln, energieeffizienter Technik und intelligenter Flächennutzung.

Im Vision.Hub sehen Sie, wie nachhaltige Gestaltung konrekt aussieht.

Für welche Unternehmen ist AURA der richtige Partner?

Für Organisationen, die ihre Arbeitswelt als strategisches Instrument verstehen. Vom Mittelstand bis zum Konzern. Vor allem HR, Geschäftsführung und Workplace-Verantwortliche profitieren von unserer datenbasierten, zukunftsorientierten Herangehensweise.

Lassen Sie sich von uns persönlich beraten.

Warum sollte ich den Vision.Hub besuchen?

Weil Arbeitswelten erlebt werden müssen. Im Vision.Hub sehen, spüren und testen Sie moderne Raumkonzepte, bevor Sie Entscheidungen treffen. Hier wird aus Theorie Realität und aus Ideen ein klarer Fahrplan für Ihr Unternehmen.

Jetzt einen Termin vereinbaren und das Büro der Zukunft live erleben.

re:KIT: Agiles Workshoptool aus Restmaterialien

Was passiert, wenn Design, Materialwissen und Teamwork auf Upcycling treffen?

Bei AURA glauben wir: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht auf Knopfdruck. Sie entsteht dort, wo Menschen gemeinsam denken, diskutieren, scheitern und besser machen. Genau deshalb sind  Sarah Ziegler, Planungsleitung und Eileen Badaou, Kommunikationsleitung erneut beim Kreativ-Wettbewerb von EsPattio angetreten. Diesmal auch mit an Bord: Lintex und Impact Acoustic, sowie die Marketingagentur Love Harder, die ihren Showroom in München für das Event zur Verfügung stellte.

Die Aufgabenstellung: Drei Restmaterialien, knapp 3 Wochen Zeit

Aus vorgegebenen Restmaterialien, wie einer Stuhlschal des Abril von EsPattio, Glasmusterplatten von Lintex, und einer Akustic Filzplatte von Impact Acoustic, sollte ein neues Produkt entstehen. Rahmenbedingungen: Alles war erlaubt, es durfte gehämmert, geklebt, gesägt und auch anderes Restmaterial aus dem Office oder von zu Hause benutzt werden.

Unser Ergebnis: re:KIT. Eine Produktserie, die mit Toolbox und Stuhl ideal für kreative Teamformate, agile Methoden und interaktive Workshop-Sessions geeignet ist. Mit dem gewissen Augenzwinkern.

Die Bestandteile im Überblick:

  • Toolbox aus schallabsorbierendem Filz, mit Fächern für Glasmuster und Stoff-Tiles
  • Beschreibbare, magnetische Glasmusterplatten: Ideal für Priorisierungen, Aufgabenverteilungen und visuelle Abstimmungen
  • Magnetische Stoffquadrate zur flexiblen, haptischen Interaktion
  • Passender Stuhl mit integriertem Hocker und Ablage, inklusive Haken für Taschen oder Jacken

Aus einem Brainstorming für Brainstormings geboren. Unsere Idee: Das re:KIT kann Teams, Faciliatoren und Kreativprozesse unterstützen. Besonders in dynamischen Umgebungen, in denen Fokus, Flexibilität und Struktur ineinandergreifen.

Zwischen Alltagsgeschäft und Heißklebepistole: Der Entstehungsprozess

Was von außen so klar aussieht, war in der Umsetzung eine echte Herausforderung. Der Prototyo entstand neben dem laufenden Tagesgeschäft, mit engem Zeitrahmen und manchmal mit einem Kleber, der einfach nicht halten wollte.

Was uns getragen hat? Offene Kommunikation, ein hoher Anspruch und ein Duo, das sich auch unter Druck aufeinander verlassen kann. Zwischen Planung, Basteln, Scheitern und Lachen ist etwas entstanden, das weit über die Toolbox hinausgeht: ein sichtbares Ergebnis für echte Zusammenarbeit.

Upycling als Haltung, nicht nur als Materialwahl

Dabei geht es nicht nur um Nachhaltigkeit im ökologischen Sinne, sondern auch um eine neue Perspektive:

  • Was ist bereits da?
  • Wie können wir Bestehendes neu kombinieren?
  • Welche Ideen entstehen, wenn wir uns auf den Prozess einlassen?

Diese Fragen prägen auch unsere Arbeit mit Kunden und Kundinnen, wenn es darum geht, Räume für Menschen und Prozesse zu gestalten: Flexibel, zukunftsfähig und mit einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit.

re:KIT: Wo Kollaboration sichtbar wird

Unser außerplanmäßiges Projekt ist ein Beispiel dafür, wie innovative Bürogestaltung, Nachhaltigkeit und agile Arbeitsmethoden zusammengedacht werden können. Und es zeigt, dass Zusammenarbeit nicht nur ein Wort in Präsentationen sein muss, sondern konkret, sichtbar und nutzbar.

Ein großer Dank geht an Espattio, Impact Acoustic, Lintex und Love Harder Munich für die Bereitstellung der Materialien und die Möglichkeit, ein Teil dieses spannenden Wettbewerbs zu sein.


Unser Empfehlungen:

 

RAL Colourfeeling 2027+: Envision + Craft

Farben prägen unsere Umgebung, beeinflussen Emotionen und schaffen Identität. Der RAL Colour Feeling Trendreport 2027+ zeigt, wie Farbe, Design und Gesellschaft zusammenwirken. Und welche 15 Farbtöne in Zukunft Räume, Produkte und Arbeitswelten bestimmen.

Was ist der RAL Trendreport?

Der jährliche RAL Trendreport reagiert auf die aktuellen Anforderungen im Design und in der Gestaltung. Dabei entstehen keine neuen Farben, sondern bestehende Farbtöne werden neu interpretiert. Gesellschaftliche, soziale und gestalterische Trends werden analysiert, ebenso wie die räumliche Wirkung, Materialverträglichkeit und kulturelle Bedeutung der Farben.

Aus 1.825 RAL-Farbtönen wählen Fachkundige 15 Farben aus, die sich vielseitig kombinieren lassen und Orientierung für Gestaltung und Markenidentität bieten.

Diagramme zur Analyse der RAL COLOUR FEELING 2027+ Palette: Farbverteilung nach Bunttönen, Helligkeit und Buntheit. Visualisierung der Farbcharakteristik mit Punkten in verschiedenen Farbtönen.

Welche Trends zeigt der RAL Trendreport 2027+?

Der Report stellt drei Hauptpaletten vor: Refreshing, Balancing und Energising. Jede dieser Farbwelten steht für bestimmte Eigenschaften, zum Beispiel zukunftsorientiert, optimistisch oder motivierend. Ergänzend benennt der Report fünf Gestaltungsprinzipien: Fokus, Gefühl, Erholung, Begegnung und Spielen.

Diese Themen spiegeln aktuelle Tendenzen in der Planung moderner Arbeitswelten wider.

Farbmatrix des RAL COLOUR FEELING 2027+ mit fünf Themenpaletten: Fokus, Gefühl, Erholung, Begegnung und Spielen. Jede Zeile zeigt harmonisch abgestimmte Farbkombinationen mit Beispielräumen und Objekten

Wo werden die Farben eingesetzt?

Die Farbwelten finden Anwendung in Industrie- und Produktdesign sowie Raum- und Objektgestaltung. In Kooperation mit dem Insitute Internationl Trendscouting (IIT) der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim (HWAK) untersucht RAL die Farb- und Gesellschaftsentwicklung der letzten 60 Jahre.

Die 15 ausgewählten Farben sind harmonisch aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine Vielzahl spannender Kombinationen: Von lebhaften Kontrasten bis zu ruhigen Ton-in-Ton-Konzepten. Sie eignen sich für Markenidentitäten, Arbeitswelten und Raumkonzepte. Zum Beispiel als strategisches Highlight, atmosphärisches Gestaltungselement oder klares Designstatement.

Warum ist Farbe so wichtig?

Farben schaffen Atmosphäre, beeinflussen unser Verhalten und fördern unser Wohlbefinden. Die Farbpalette des RAL Trendreports 2027+ unterstützt Architektinnen, Designerinnen und Unternehmen dabei, inspirierende Arbeits- und Lebensräume zu gestalten.

Sie gibt je nach Kombination und Einsatzbereich eine klare Orientierung, vermittelt Ruhe oder Energie. Nutzen Sie die Farben als Inspiration oder entwickeln Sie Ihre eigene Kombination. Abgestimmt auf Ihre Marke und Raumwirkung.

Material- und Farbmusterauswahl des RAL COLOUR FEELING 2027+ mit Stoffproben, Lackkarten und Farbmustern in Grün, Rosa, Blau und Gelb. Beispiel für Farb- und Materialkombinationen in der Innenarchitektur

Welche Farben gehören zum RAL COLOUR FEELING 2027+?

Neutrale Grundtöne wie Pfefferweiß, Blassiena und Olivingrau bilden das Fundament der Palette. Sie verbinden stärkere Kontraste und ermöglichen zeitlose, zurückhaltende Raumkonzepte.

Akzentfarben wie Marzipanpink, Topasgelb, Kiwisorbetgrün und Scharfrot bringen Dynamik und setzen klare Highlights.

Ergänzt werden sie durch charakterstarke Hauptfarben: Rosigbraun, Korundblau, Spanischgrün und Lichtpetrol verleihen Räumen Tiefe und Ausdruck. So entstehen mutige, identitätsstiftende Gestaltungselemente.

Übersicht der 15 RAL-Trendfarben 2027+ als farbige Kreise mit Bezeichnungen wie Korundblau, Kiwisorbetgrün, Marzipanrosa und Olivingrau. Darstellung der gesamten Farbpalette RAL COLOUR FEELING 2027+

Farbpsychologie und Wirkung im Raum:

  • Erfrischende Farben (Refreshing) fördern Offenheit, Kommunikation und Kreativität
  • Ausgleichende Farben (Balancing) schaffen Ruhe und Struktur
  • Energiegeladene Farben (Energising) wirken aktivierend und motivierend

Ihr Farbkonzept für die Zukunft

Farbe ist mehr als Dekoration. Sie ist strategisches Gestaltungsmittel und Identitätsträger. Ob im Büro, im öffentlichen Raum oder im Produktdesign: Die Farbwelten des RAL Trendreports 2027+ eröffnen neue Perspektiven für bewusste, nachhaltige und emotionale Gestaltung.

Trauen Sie sich und entdecken Sie Ihre eigene Farbkombination und lassen Sie sich von unserer kompetenten Planungsabteilung beraten. Für mehr Präsenz, Wirkung und Wiedererkennbarkeit.

👉Jetzt Farbberatung anfragen.

FAQ: Häufige Fragen zum RAL Trendreport 2027+

Welche Farben fördern Konzentration im Büro?

Ausgleichende Farben wie Olivingrau oder Blassiena schaffen Ruhe und Konzentration.

Wie lassen sich die RAL-Farben kombinieren?

Die 15 Töne des RAL COLOUR FEELING 2027+ sind frei kombinierbar. Von ruhigen Ton-in-Ton-Fusionen bis zu kontrastreichen Statements.

Wo kann ich mehr über die RAL-Farben erfahren?

Auf der Website von RAL Farben oder beim Institute International Trendscouting (HAWK Hildesheim) finden Sie weitere Informationen und Inspirationen.

Die Bildrechte obliegen RAL.


Hier können Sie vergleichen, welche Farben im RAL Trendreport 2025+ und 2026+ aktuell waren.

Außerdem: In diesem Blogartikel beschäftigten wir uns mit der Wirkung von Farbe. Und hier mit ihrem konkreten Einsatzbereich im Büro. 

Dieser Artikel stammt von Eileen Badaou, Leitung Kommunikation und People & Culture bei AURA Innovative Arbeitswelten.

 

Moderne Office-Cafézone mit viel Tageslicht, Pflanzen und hellblauen Designstühlen. Ein Beispiel für biophiles Interior Design, das Wohlbefinden, Austausch und Ästhetik in Arbeitswelten verbindet.

LessThanFive: Mit mehr Leichtigkeit arbeiten

Weniger als 2,3 Kilo. Und doch ein Statement.

Der LessThanFive Stuhl aus Carbonfasern revolutioniert das Arbeiten im Büro.

Wenn Design auf Technologie trifft, entstehen Produkte, die nicht nur funktional sind, sondern ikonisch. Der LessThanFive von Coalesse und Designer Michael Young ist genau so ein Objekt: Handgefertigt aus Carbonfaser, ultraleicht, stabil und dabei so flexibel einsetzbar, wie es moderne Arbeitswelten verlangen.

Designstuhl-Kollektion „LessThanFive“ in sieben Farben: moderne, ultraleichte Stühle aus Carbonfaser in einem minimalistischen Studio-Setting. Ideal für agile Arbeitsumgebungen, Coworking-Spaces und Design-Liebhaber. Entwickelt für moderne Bürowelten in Deutschland.

Was macht den LessThanFive so besonders?

Mit einem Gewicht von unter 2,3 Kilogramm lässt sich der Stuhl mühelos bewegen, stapeln und neu arrangieren. So wird er zum perfekten Begleiter für kollaborative Zonen, agile Meetings und flexible Zwischenräume. Seine skulpturale Form, komibiniert mit kundenspezifisch gestaltbaren Oberflächen, macht ihn zu einem echten Highlight. Und ein Bekenntnis zu Stil, Qualität und Innovation.

Warum ist der LessThanFive unverzichtbar?

In Zeiten von New Work und hybriden Bürostrukturen braucht es Möbel, die sich anpassen unDer Vertriebsleiter von AURA steht im Vision.Club vor dem Bücherregal und hält an einem Finger den eisblauen Stuhl LessThanFive von Coalesse. Damit zeigt, wie leicht der Stuhl aus Carbon ist. d nicht umgekehrt. Der LessThanFive ist mehr als ein Möbelstück: Er ist ein Werkzeug für Beweglichkeit, ein Symbol für Leichtigkeit und ein Ausdruck von Designfreiheit.

Dank Carbonfaser ist der Stuhl nicht nur extrem leicht, sondern auch außergewöhnlich belastbar und langlebig. Das macht ihn zu einer nachhaltigen Investition für zukunftsorientierte Unternehmen, die Wert auf Ästhetik, Funktionalität und Individualität legen.

Was macht ihn besser als andere?

Während herkömmliche Stühle oft sperrig oder uniform wirken, bietet der LessThanFive eine neue Typologie: leicht, minimalistisch und dennoch komfortabel. Seine Formensprache eröffnet neue Gestaltungspielräume. Visuell, wie funktional. Kein anderes Modell in dieser Gewichtsklasse kombiniert so viel Stabilität, Flexibilität und Designanspruch in einem Produkt.

Fazit: Design, das bewegt. Im wahrsten Sinne.

Der LessThanFive ist ein Paradebeispiel dafür, wie gutes Design nicht nur schöner, sondern smarter macht. Er bringt Bewegung ins Büro. Phyisch und kulturell. Und Vielleicht ist das genau die Leichtigkeit, die Ihre Arbeitswelt gerade braucht.


Kennen Sie sich aus mit ikonischem Design? Hier erfahren Sie mehr zu Thonet, USM und Vitra. Drei Marken, die unsere Designgeschichte prägen.

 

Werbung von Thonet von 1931. Frau mit schwarzen Bubi-Kopf sitzt auf einem roten Freischwinger. In der rechten Hand hält sie ein Buch und liest und links hält sie eine Zigarette. Links von ihr steht ein runder Glastisch mit Stahlror als Gestell. An der Wand sieht man ihren Schatten und den des Tisches.

Moderne Linien aus Stahl: 100 Jahre Bauhaus

Ob Legende oder Fakt: Es klingt plausibel, dass der Anblick eines Fahrradlenkers Marcel Breuer auf eine bahnbrechende Idee brachte. Stahlrohr an sich war zur damaligen Zeit schon keine Neuheit mehr. Es wurde bereits im 19. Jahrhundert eingesetzt, zum Beispiel im Transportwesen oder in Krankenhäusern. Doch für den Einsatz von Wohnmöbeln galt es als zu kalt und hart.

Am Anfang steht ein luftiger Hocker…

Vor genau 100 Jahren ändert sich das. Denn Marcel Breuer sieht in diesem Kontrast ein ästhetisches Potential. Heutzutage ist das Stahlrohr das Symbol für den Freischwinger. Doch am Anfang stand ein Hocker im Zentrum. Kein anderes Möbelstück verkörpert die ästhetische und historische Verbindung zu Bauhaus so sehr wie die B 9 Kollektion von Thonet: Die reduzierte Form der Tische und der Hocker ermöglichen einen freien Blick durch den Raum.

Das entspricht ganz Marcel Breuers Philosophie: „möbel, sogar die wände eines raumes, sind nicht mehr massig, […] sie sind vielmehr luftig durchbrochen, […] in den raum gezeichnet; sie hindern weder die bewegung, noch den blick durch den raum.“

Bild aus dem Bauhaus Archiv. Siegfried Giesenschlag liegt auf einer Liege im Atelier in Dessau. Links von ihm steht der Hocker B9 und eine Leuchte neben einem Waschbecken.

100 Jahre Bauhaus in Dessau

1925 entwarf Walter Gropius das Bauhausgebäude in Dessau. Heute ist es Teil des UNESCO-Welterbes. Es ist Bezugspunkt, doch nicht Entstehungsort der Stahlmöbel. Breuers Experimente fanden in den Versuchswerkstätten der Junker-Flugzeugwerke statt.

Flyer von Thonet vom Jahr 1931. Man sieht unterschiedliche Varianten von Freischwingern in gezeichneter Form in unterschiedlichen Farben. Darauf steht: "Stahlmöbel Thonet 1931. System Architekt Marcel Breuer. Diese Bilder können nur zeigen, wie die Möbel aussehen. - Wie bequem und praktisch sie sind, möchten wir Ihnen gerne am Original vorführen. Bitte, kommen Sie zu uns, auch als Nichtkäufer sind Sie willkommen. Thonet-Mundus Ges.m.b.H. Generalvertretung für Salzburg, Tirol und Vorarlberg: Luis Unterlechner, Innsbruck. Heiligeiststraße 15, Telephon 511"

Marcel Breuer und Thonet beginnen die Zusammenarbeit

1927 wird der erste Freischwinger präsentiert. Und zwei Jahre später gibt Thonet den ersten Katalog mit Stahlmöbeln heraus. Ab 1930 wird eine eigene „Stahlabteilung“ in Frankenberg eröffnet: Es ist der Beginn des Aufstiegs zum größten Stahlrohrmöbel-Hersteller der Welt.

24 grafische Abbildungen von unterschiedlichen Freischwingermodellen und Experimenten

Das Stahlrohrfieber ergreift Europa

In den 1930er befindet sich ganz Europa im Stahlrohrfieber: Namhafte Personen wie Eileen Gray, Charlotte Perriand, Le Corbusier, Gerrit Rietveld, Hans Luckhardt, Erich Mendelssohn, Alvar Aalto: Sie alle entwarfen neue Möbel mit der neuen Formbarkeit.

Neue Zeitlosigkeit: Weiterentwicklung der Klassiker

Der Reiz des Stahlrohrs lag in seiner Plastizität. Bugholzmöbel hatten bereits beweisen, dass neue Formen nur eine Frage der Technik waren. Seitdem werden sie immer wieder neu gedacht. So auch jetzt von der Modedesignerin Jil Sander, die die Klassiker S 64 und B97 in ihrer Edition JS . Thonet in den Linien NORDIC und SERIOUS neu interpretiert.

Für ein zeitloses Interieur.

Thonet Plakat von 1930/1931in gelb und graublau. Darauf steht: Thonet. Stahlrormöbel" Man sieht auf gelben Untergrund Schreibtischk, Freischwinger, Hocker und Stuhl

Thonet ist eine Klassiker-Marke

Thonet ist seit 1819 Möbelhersteller für den Wohn- und Objektbereich. Mit Leidenschaft und höchster Expertise im Bereich Bugholz und Stahlrohr fertigt der deutsche Hersteller Design-Ikonen. Zum Beispiel den berühmten Thonet- Kaffeehausstuhl oder Bauhausklassiker aus der Feder von Mart Stam, Marcel Breuer oder Mies van der Rohe, ebenso wie von führenden zeitgenössischen Designern.

Lokales Werk in Deutschland

Im Frankenberger Werk wird lokal und mit Blick auf höchste Qualität und Handwerkskunst produziert. Immer im Fokus: Langlebigkeit und Nachhaltigkeit durch eine zeitlose Formensprache, Ressourceneffizienz und höchste Funktionalität. Auf Wunsch können Produkte im Werk auch revitalisiert werden, um den Lebenszyklus zu verlängern.


2025 ist das Jahr des ikonischen Designs. Auch das modulare Möbelsystem USM Haller feiert diesen Herbst seinen 60-jährigen Geburtstag. Zeit, einen Blick auf zeitloses Design zu werfen.

Design- und Formensprache ist die eine Sache, die andere ist es, Räume und Umgebungen so zu gestalten, dass alle darin besser arbeiten können. Das ist der Fall, wenn inklusiv gedacht wird. 

Dieser Artikel stammt von Eileen Badaou

Bilder von Neumann Communication

Farbenprächtiger Blumenstrauß steht auf einem schwarzen Beistelltisch in der AURA-Lounge. Ruby liegt im Hintergrund

AURA Team News: Sarah Ziegler als Prokuristin

Seit dem 1.Oktober 2025 ist Sarah Ziegler, Leitung Planung und Innenarchitektur bei AURA Innovative Arbeitswelten, offiziell Prokuristin. Damit verstärkt sie die Unternehmensführung neben Matthäus Schwarzenberger. Ein bedeutender Schritt für das Unternehmen und ein starkes Signal für unsere gelebte Teamkultur.

Sarah Ziegler und Gunnar Bauer stehen vor der AURA-Theke. Beide lächeln in die Kamera, Gunnar Bauer hat den Arm um Sarah Ziegler gelegt und hält den Daumen nach oben. Sie hält einen großen farbenprächtigen Blumenstrauß in den Händen.

Eine Innenarchitektin mit Vision und Verwantwortung

Sarah Ziegler ist seit fast 6 Jahren Teil des AURA-Teams. In dieser Zeit hat sie nicht nur zahlreiche Projekte verantwortungsvoll begleitet, sondern auch die unternehmerische Weiterentwicklung maßgeblich mitgeprägt. Ihre Arbeit steht für Qualität, Innovation und gestalterischen Weitblick.

Eines ihrer herausragenden Projekte ist der Vision.Hub: Ein Ort, an dem Zukunft greifbar wird.  Sie denkt Räume nicht nur als Grundriss, sondern als Erlebnis. Immer mit dem Fokus auf die Bedürfnisse von Menschen, Teams und Organisationen.

Blick auf das Workcafé und eine Fokuszone (Raspberry Corner) im Vision.Hub. Links sieht man im Hintergrund eine helle Küche aus Holz. Die Regale sind durch LED-Lichter von unten heraus beleuchtet. Davor steht eine grüne USM-Theke, die parallel zur rechten Wand und der rosa angestrichenen Fokuszone steht. Um die Theke herum sind 4 Barhocker aus Holz mit schwarzen Metall-Füßen. In der rosa Raspberry Corner sind zwei High-Back-Sessel mit Tablar.

AURA – Vision.Hub Workcafé

Warum diese Rolle genau richtig ist

Die Ernennung zur Prokuristin ist kein Zufall. Sie ist Ausdruck von Vertrauen, Wertschätzung und strategischer Weiterentwicklung. Bei AURA bedeutet Führung nicht nur Verantwortung, sondern auch Haltung:

  • Mut zur Veränderung
  • Vertrauen in Kompetenzen
  • Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Sarah lebt genau diese Werte Tag für Tag. Ihre neue Rolle ist deshalb ein konsequenter Schritt, um AURA auch in Zukunft als Innovationsführerin im Bereich Innenarchitektur und Arbeitswelten weiterzuentwickeln.

Wir sagen DANKE

Danke, Sarah, für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Ideen und deine Begeisterung für zukunftsgerichtete Büroplanung. Wir freuen uns auf alles, was kommt.


AURA Innovative Arbeitswelten ist Ihr Partner für ganzheitliche Bürogestaltung, zukunftsfähige Innenarchitektur und menschenzentrierte Raumkonzepte. Von der Idee bis zur Umsetzung gestalten wir Arbeitsorte, die Wirkung zeigen.

Sie wollen wissen, warum Designklassiker in der Zukunft weiterhin von höchster Relevanz sind? Hier erhalten Sie eine Übersicht über das ikonische Design von Vitra. 

Außerdem: Das modulare Möbelsystem USM HAller wird 60. Zeit zu feiern und sich das zeitlose Design noch einmal anzuschauen.

An einem langen üppig aufgeladenen Tisch in einem Gewächshaus stehen Eames Plastic Side Chairs in unterschiedlichen Farben und Ausführungen.

Vitra Designklassiker: Eine Lebensentscheidung

Vitra Designklassiker sind Ikonen des 20. Jahrhunderts, die bis heute begeistern.

Kaum eine Marke hat das Möbeldesign so geprägt wie Vitra. Gemeinsam mit visionären Gestaltern wie Ray und Charles Eames oder Verner Panton entstanden Möbelstücke, die längst über den Status von Einrichtungsgegegenständen hinaus gewachsen sind. Sie sind Designikonen, die Geschichten erzählen, Generationen begleiten und auch heute noch zeitlos wirken.

In diesem Beitrag stellen wir Ihnen fünf der bekanntesten Vitra Designklassiker vor: Vom revolutionären Kunststoffstuhl bis zum legendären Lounge Chair.

3 Panton-Chairs am Rande eines Sees in bergiger Landschaft. Die drei Stühle, in weiß, rosa und dunkelrot laden zum Sitzen ein und zeigen auf den See.

1. Der Panton Chair: Ein Freischwinger macht Geschichte

Der Panton Chair gilt als Meilenstein des Möbeldesigns: der erste Freischwinger aus Kunststoff. Designer Verner Panton tüftelte jahrzehntelang an seiner Vision, bis sie von der ersten Präsentation 1967 dann 1999 auch als Serienprodukt eingeführt wurde.

Die organische Form, die kräftigen Farben und die außergewöhnliche Stabilität und der Komfort machen den Stuhl zum Kultobjekt. Pantons Anspruch war es, die Welt farbenfroher zu gestalten und die Vorstellungskraft der Menschen zu beflügeln. Heute ist der Panton Chair aus Wohnungen, Büros und Galerien weltweit nicht mehr wegzudenken.

Nahaufnahme eines Eames Lounge Chair im klassischen Design: Helles Holz und schwarzer Lederbezug. Man sieht den Stuhl von der Seite.

2. Eames Lounge Chair: Moderner Komfort mit historischem Bezug

1956 präsentierten Charles und Ray Eames den Eames Lounge Chair. Inspiriert vom klassischen Club-Sessel, jedoch leichter, eleganter und moderner. Schon damals wusste man um die Bedeutung von kurzen Pausen für Kreativität, nicht umsonst nutzte Hollywood-Regisseur Billy Wilder eine frühe Version für seine Rückzugs-Momente.

Der Lounge Chair passt sich bis heute an die Zeit an: Inzwischen gibt es ihn in zwei Größen, modernen Stoffvarianten, unterschiedlichen Hölzern und verschiedenen Lederausführungen. Ein Möbelstück, das zeigt, dass Design immer im Dialog mit dem Leben entsteht. Und niemals an Relevanz verliert.

An einem langen üppig aufgeladenen Tisch in einem Gewächshaus stehen Eames Plastic Side Chairs in unterschiedlichen Farben und Ausführungen.

3. Eames Shell Chair: Das Beste für die Meisten

Als Teil eines Wettbewerbs 1948 entworfen, war der Eames Shell Chair (heute Eames Plastic Chair Group) von Anfang an ein demokratisches Design. Das Motto lautete: „the best for the most for the least.“

Leicht, praktisch, robust und erschwinglich: So wurde er zum weltweiten Standard in Schulen, Restaurants und Büros. Ursprünglich aus Fiberglas gefertigt, besteht er heute in der RE-Version aus recyceltem Kunststoff  und ist Teil des nachhaltigen Vitra Circle Programms.

Ein Beispiel dafür, wie zeitloses Design sich weiterentwickelt, ohne seinen Charakter zu verlieren.

Ein braun gepolsterter Vitra Lobby Chair ES 104 mit poliertem Aluminiumrahmen steht in einem elegant eingerichteten Raum mit dunklem Holzboden und holzverkleideter Wand. Der Drehsessel mit Rollen strahlt Präsenz und Komfort aus.

4. Lobby Chair: Zeitlose Eleganz im Arbeitsumfeld

Ursprünglich 1960 für die Lobby des Time Life Buildings in New York entworfen, überzeugt der Lobby Chair durch drei großzügige Polster, verbunden mit Aluminium-Seitenteilen.

Ob als Bürodrehsessel, Konferenzstuhl oder Lounge-Variante: der Lobby Chair steht für hohen Komfort und zugleich klassische Zurückhaltung. Er verkörpert das Eames-Prinzip, kein exzentrisches Design zu schaffen, sondern Möbel für „normale Menschen mit normalen Bedürfnissen.“

Mehrere Aluminium Chairs mit hellem Alu-Gestell und in hellen Herbstfarben (orange, gelb, pastelgrün, gelb, rot) stehen an einem Holztisch in einem Bürosetting vor einem großen Holzregal mit Büchern. Rechts im BIld ist ein Baum in einem weißen Topf zu sehen.

5. Aluminium Chair Group: Flexibilität mit Stil

1954 enstanden die ersten Entwürfe der Aluminium Chair Group asu einem ganz konkreten Bedarf heraus: Terrassenstühle für das berühmte Miller House in Columbus.

Das Ergebnis: Ein flexibles Stuhlsystem, das sich durch sein Aluminiumgestell, die individuelle Bespannung (von Leder bis Netzgewebe) und die ergonomische Anpassung auszeichnet. Ergänzt wurde die Serie durch den Soft Pad Chair, der mit zusätzlicher Polsterung noch mehr Komfort bietet.

Heute gilt die Aluminium Chair Group als eine der bedeutensten Möbelserien des 20. Jahrhunderts, vielseitig einsetzbar im privaten und geschäftlichen Bereich.

Fazit: Vitra Designklassiker sind eine Lebensentscheidung

Ob Panton Chair, Eames Lounge Chair, Shell Chair, Lobby Chair oder Aluminium Group: Sie alle haben eines gemeinsam. Sie sind Antworten auf echte Bedürfnisse, entstanden aus Experimentierfreude, Materialinnovation und dem Anspruch, das Leben der Menschen zu bereichern.

Vitra schafft es, Designklassiker nicht nur zu bewahren, sondern sie immer wieder neu zu interpretieren. In nachhaltigen Materialien, modernen Varianten und vielfältigen Ausführungen.

Welcher Vitra Klassiker passt zu Ihnen?


Auch ein anderer Designklassiker ist in 2025 immer noch zeitlos und elegant: USM Haller ist 60 Jahre alt geworden. Eine Hommage an das Kugelrohr-System. 

Offen gestalteter Workspace mit modularen USM Haller Möbeln in Olivgrün, dekoriert mit Pflanzen, Büchern und Wohnaccessoires. Die luftige Büroumgebung kombiniert Zonen für Kollaboration und Rückzug, mit Lounge-Sesseln, großen Fenstern und natürlichem Licht.

60 Jahre USM Haller: Zeitlos und wandelbar

Ein Designklassiker wird 60. Und ist heute aktueller denn je.

Modulares USM Haller Möbel in leuchtendem Grün mit offenen und geschlossenen Fächern, dekoriert mit Büchern und Objekten, platziert in einem minimalistischen Raum mit hellem Tageslicht.

USM Haller ist mehr als ein Produkt

USM Haller steht für mehr als nur Stauraum. Es ist ein Statement. Und eine Einladung, Räume neu zu denken und sie dabei immer wieder neu zu gestalten.

Seit der Patentierung des modularen Systems im Jahr 1965 ist viel passiert. Und doch bleibt das, was USM Haller ausmacht, unverändert relevant: Zeitloses Design, kompromisslose Qualität und eine Wandelbarkeit, die mit den Bedürfnissen ihrer Nutzenden wächst. Ob im Büro, in der Arztpraxis, im Homeoffice oder im Wohnzimmer: USM Haller passt sich an. Es lebt mit. Und erzählt Geschichten und lädt dazu ein, eigene zu schreiben.

USM Haller Regal mit integrierten Pflanzeinsätzen und Garderobenelement, bepflanzt mit zwei verschiedenen Grünpflanzen. Das Möbel steht in einem modernen Raum mit Holzfußboden und natürlicher Beleuchtung.

Großes USM Haller Regal in warmem Terrakotta-Ton, harmonisch integriert in ein wohnliches Interieur mit Parkettboden, indirekter Beleuchtung und Kunstobjekten.

Ein Produkt: Zahlreiche Lösungen.

Als Raumteiler mit Pflanzen. Als Sideboard mit Charakter. Als wandelbares Podest oder als Tisch mit Auszug. In neuen Farbkombis, modular ergänzt oder komplett umgebaut. Die Möglichkeiten sind schier endlos. Und ab dem nächsten Jahr gibt es sogar eine Erneuerung, die es in sich haben wird. Zum ersten Mal wird es sogenannten Soft-Panels mit Magnetklick-Verschluss geben, die dem USM Haller einen noch wohnlicheren Anstrich geben werden. Dazu mehr ab Januar.

Detailaufnahme eines USM Haller Möbels mit grünem Soft-Panel aus Filz. Das strukturierte, akustisch wirksame Frontmodul setzt einen wohnlichen Akzent im modularen Regalsystem. Im Hintergrund dekorative Objekte und warme Lichtstimmung.

USM Haller ist Design, das bleibt.

Weil gutes Design nicht laut sein muss. Sondern intelligent, flexibel und nachhaltig. USM Haller steht für Räume mit Mehrwert und für Menschen mit Haltung. Wir wünschen Happy Birthday, USM Haller! Auf weitere 60 spannende Jahre als Designikone.

Welche Geschichte erzählt ihr USM Haller?


Was passiert, wenn ein paar Wenige ein Design für die Zusammenarbeit für Alle entwerfen? Und das dann am Ende zu einer eklatanten Verbesserung der Arbeitswelt führt?  Die Rede ist vom Inklusiven Design und warum es jetzt so wichtig ist, sich damit zu beschäftigen, erfahren Sie hier.

Das Büro als Gemeinschaftsraum. Immer häufiger ist die Rede davon, dass Büros wie lebendige Städte aufgebaut werden sollen. Als blühende und vielseitige Community, in der echte Begegnung stattfinden kann. Welche Art von Architektur kann so etwas leisten? Wir erzählen Ihnen mehr davon. 

Schon einmal auf unserem Instagram-Kanal vorbeigeschaut? Zweimal pro Woche posten wir etwas über unseren Alltag bei AURA, Hersteller-Updates, Referenzprojekte oder Insights über das Team. Folgen lohnt sich. 

Dieser Artikel stammt von Eileen Badaou

Zwei Venn-Diagramme veranschaulichen, wie sich Design und Diversität überschneiden und gemeinsam Inclusive Design ermöglichen. Es zeigt soziale, emotionale, physische, kognitive, sensorische und räumliche Bedürfnisse im Designprozess.

Inklusives Design ist Design für Alle

Wir müssen aufhören, über Menschen mit inklusiven Bedürfnissen zu sprechen. Stattdessen müssen wir das Gespräch MIT ihnen suchen. So machen wir einen relevanten Unterschied.

Mit inklusivem Design zur Win-Win-Situation

Während herkömmliche Designprinzipien mit einem traditionellen Design für 85% der Belegschaft funktionieren, sieht das ganz anders aus, wenn die Bedürfnisse der restlichen 15% in den Mittelpunkt gestellt werden. Das Ergebnis: Eine Arbeitsumgebung, die für 100% passt und somit ihr maximales Potential entfalten kann.

Illustration einer Person im Schneidersitz, umgeben von Symbolen für Arbeit, Zeit, Kommunikation und Selbstfürsorge – dargestellt als Versuch, Balance zu halten.

Wir alle sind Betroffen

Es hilft nicht, das Problem zu ignorieren: 27% der EU-Bürger*innen haben eine Behinderung. Doch allein fast die Hälfte der europäischen Bevölkerung gibt an, dass sie in den letzten 12 Monaten ein psychisches Problem gehabt hätte. Auch, wenn wir nur bei den knapp 30% bleiben: Wollen Sie fast ein Drittel ihres Teams in ihrer Entfaltungskraft einschränken?

Wer die Menschen beim Arbeiten behindert, der behindert auch den eigenen Erfolg. Wenn wir inklusives Design mit einbeziehen, entsteht eine kontinuierliche Feedbackschleife. Dadurch entsteht echte Weiterentwicklung und die Arbeitsumgebung fördert wahre Resilienz.

Zwei Kurvendiagramme vergleichen traditionelles Design, das für 85 % funktioniert, mit inklusivem Design, das für 100 % geeignet ist. Inklusives Design berücksichtigt von Beginn an die Perspektiven bisher ausgeschlossener Nutzergruppen.

Doch was bedeutet inklusives Design?

Es berücksichtigt die gesamte Bandbreite der menschlichen Unterschiede. Dazu zählen unter anderem Fähigkeiten, Sprache, Kultur, Geschlecht oder auch das Alter. Der Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebenserfahrungen mit einbezogen werden sollen. Damit mit ihnen und nicht für sie gestaltet wird. Damit sich alle wertgeschätzt, gestärkt und psychologisch sicher fühlen. Diversity gliedert sich dabei in sozio-kulturell, kognitiv, physisch, emotional, räumlich und sensorische Komponenten.

Ein rollstuhlgerechter Meetingbereich mit rosa Polstermöbeln und Bildschirm. Der Tisch ist so konzipiert, dass er barrierefrei mit dem Rollstuhl befahrbar ist.

Aus dem Alltag

Ein simples Beispiel sind automatische Türen. Sie erleichtern nicht nur der Person im Rollstuhl das Eintreten und Verlassen der Räumlichkeiten. Sondern auch den Menschen, die kurzzeitig beeinträchtigt sind oder einfach nur die Whiteboards für das nächste Meeting tragen.

Inklusives Design eröffnet uns neue Möglichkeiten

Es ist bekannt, dass sich Wohlbefinden erheblich auf die Produktivität und Bindung ans Unternehmen auswirkt. Durch eine inklusive Gemeinschaft können wir dies verstärken. Setzen Sie Design mit Blick auf das gesamte Spektrum der menschlichen Eigenschaften, Voraussetzungen und Erfahrungen ein. Und ihre Arbeitsumgebung wird kraftvoller, produktiver und effizienter sein.


Mehr zu inklusivem Design haben wir auch hier geschrieben. 

Farbgestaltung, Musik im Büro und Naturmaterialien? Wir erzählen Ihnen, was im Büro wirklich Relevanz hat.

Credits: Die Bildrechte  zu diesem Blogartikel liegen bei Steelcase. 

Dieser Artikel stammt von: Eileen Badaou

und ist inspiriert vom aktuellen Work Better Magazin von Steelcase. 

Blick auf Fokuszone, Zwischenzone für Calls und Tribüne im Vision.Hub. Links sieht man zwei höhenverstellbare Schreibtische mit zwei Stühlen. Die Tische stehen sich gegenüber und haben eine visuelle Abschirmung. In der Mitte ein mobiler Raumtrenner auf Rollen mit künstlichen Pflanzen. Daneben eine offene Kabine aus Stoff/Akustik-Teilen, in der man im Stehen oder Halbsitzen Arbeiten und Telefonieren kann. Dahinter sieht man im Anschnitt eine Tribüne aus Holz mit farbigen Sitzkissen und vier Puffs auf Rollen davor.

Gemeinschaft: Büros als lebendige Städte

Die Arbeitswelt hat sich stark gewandelt. Hybride Modelle mit Remote Work und Homeoffice und die Digitalisierung fordern neue Antworten. Auch Themen wie Quiet Quitting und Jop-Hopping stellen uns vor neue Herausforderung. Gerade deswegen ist das Büro als Gemeinschaftsort so wichtig: Es fungiert als Raum für Begegnung, Kreativität und als Ort einer lebendigen Unternehmenskultur.

Wer heute Büros gestaltet, der sollte allerdings auf ein zentrales Prinzip setzen: die Gemeinschaft. Denn sogar laut WHO ist die Einsamkeit ein globales Gesundheitsproblem geworden. Gesunde Beziehungen bieten Schutz, Unterstützung und Lebensfreude – auch am Arbeitsplatz.

Blick auf das Workcafé und eine Fokuszone (Raspberry Corner) im Vision.Hub. Links sieht man im Hintergrund eine helle Küche aus Holz. Die Regale sind durch LED-Lichter von unten heraus beleuchtet. Davor steht eine grüne USM-Theke, die parallel zur rechten Wand und der rosa angestrichenen Fokuszone steht. Um die Theke herum sind 4 Barhocker aus Holz mit schwarzen Metall-Füßen. In der rosa Raspberry Corner sind zwei High-Back-Sessel mit Tablar.

Büros sollten wie lebendige Städte gedacht werden

Die besten Arbeitsorte funktionieren wie gut geplante Städte. Sowohl Arbeitsumgebungen als auch Städte mit einer guten sozialen Infrastruktur blühen auf, wenn sie sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Steht allerdings nicht der Mensch im Mittelpunkt der Entscheidungen, verlieren sie an Lebendigkeit und Attraktivität. Die Folgen sind spürbar.

Die Mischung macht es: Stadt als Ökosystem

Wie dynamische Städte sollten auch Arbeitsorte gedacht sein. Für die Stadt bedeutet das: Gemischt genutzte Gebäude, eine lebhafte Fußgängerzone, ein guter Mix aus Parks, Cafés und  Bibliotheken für die soziale Interaktion. Gemeinschaft bedeutet dabei nicht nur Geselligkeit. Es geht darum, Vertrauen und Netzwerke aufzubauen, die uns persönlich und beruflich aufblühen lassen.

Blick auf Lounge von der Seite. Rechts sieht man im Anschnitt zwei Fokus-Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen. Die Lounge besteht aus zwei Sesseln, zwei Beistelltischen und einm Puff. Dahinter sieht man ein Bild von einem Irish-Setter in Sepia/Cartoon-Style an der Wand.

Lehren für die Bürogestaltung

Übersetzt in die Bürogestaltung bedeutet das: Eine gute und individuell auf das Unternehmen angepasste Mischung aus offenen Zonen für die Kommunikation und Kollaboration. Verschiedene Settings, die den spontanten aber auch geplanten Austausch ermöglichen. Unterstützt durch Tools, die aus einem kurzen Kaffee-Meeting auch ein intensiveres Brainstorming machen können. Darüber hinaus brauchen wir unterschiedliche Zonen für den Rückzug: Für das konzentrierte Arbeiten, vertrauliche Gespräche und das Gefühl von Wohlbefinden und echte Privatsphäre.

Mehr zu Community Based Working können Sie auch im aktuellen WorkBetter Magazin von Steelcase lesen.


Wir sind wieder Platinum Partner von Steelcase. Hier lesen Sie mehr dazu. 

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Dieser Artikel stammt von: Eileen Badaou