re:KIT: Agiles Workshoptool aus Restmaterialien

Was passiert, wenn Design, Materialwissen und Teamwork auf Upcycling treffen?

Bei AURA glauben wir: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht auf Knopfdruck. Sie entsteht dort, wo Menschen gemeinsam denken, diskutieren, scheitern und besser machen. Genau deshalb sind  Sarah Ziegler, Planungsleitung und Eileen Badaou, Kommunikationsleitung erneut beim Kreativ-Wettbewerb von EsPattio angetreten. Diesmal auch mit an Bord: Lintex und Impact Acoustic, sowie die Marketingagentur Love Harder, die ihren Showroom in München für das Event zur Verfügung stellte.

Die Aufgabenstellung: Drei Restmaterialien, knapp 3 Wochen Zeit

Aus vorgegebenen Restmaterialien, wie einer Stuhlschal des Abril von EsPattio, Glasmusterplatten von Lintex, und einer Akustic Filzplatte von Impact Acoustic, sollte ein neues Produkt entstehen. Rahmenbedingungen: Alles war erlaubt, es durfte gehämmert, geklebt, gesägt und auch anderes Restmaterial aus dem Office oder von zu Hause benutzt werden.

Unser Ergebnis: re:KIT. Eine Produktserie, die mit Toolbox und Stuhl ideal für kreative Teamformate, agile Methoden und interaktive Workshop-Sessions geeignet ist. Mit dem gewissen Augenzwinkern.

Die Bestandteile im Überblick:

  • Toolbox aus schallabsorbierendem Filz, mit Fächern für Glasmuster und Stoff-Tiles
  • Beschreibbare, magnetische Glasmusterplatten: Ideal für Priorisierungen, Aufgabenverteilungen und visuelle Abstimmungen
  • Magnetische Stoffquadrate zur flexiblen, haptischen Interaktion
  • Passender Stuhl mit integriertem Hocker und Ablage, inklusive Haken für Taschen oder Jacken

Aus einem Brainstorming für Brainstormings geboren. Unsere Idee: Das re:KIT kann Teams, Faciliatoren und Kreativprozesse unterstützen. Besonders in dynamischen Umgebungen, in denen Fokus, Flexibilität und Struktur ineinandergreifen.

Zwischen Alltagsgeschäft und Heißklebepistole: Der Entstehungsprozess

Was von außen so klar aussieht, war in der Umsetzung eine echte Herausforderung. Der Prototyo entstand neben dem laufenden Tagesgeschäft, mit engem Zeitrahmen und manchmal mit einem Kleber, der einfach nicht halten wollte.

Was uns getragen hat? Offene Kommunikation, ein hoher Anspruch und ein Duo, das sich auch unter Druck aufeinander verlassen kann. Zwischen Planung, Basteln, Scheitern und Lachen ist etwas entstanden, das weit über die Toolbox hinausgeht: ein sichtbares Ergebnis für echte Zusammenarbeit.

Upycling als Haltung, nicht nur als Materialwahl

Dabei geht es nicht nur um Nachhaltigkeit im ökologischen Sinne, sondern auch um eine neue Perspektive:

  • Was ist bereits da?
  • Wie können wir Bestehendes neu kombinieren?
  • Welche Ideen entstehen, wenn wir uns auf den Prozess einlassen?

Diese Fragen prägen auch unsere Arbeit mit Kunden und Kundinnen, wenn es darum geht, Räume für Menschen und Prozesse zu gestalten: Flexibel, zukunftsfähig und mit einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit.

re:KIT: Wo Kollaboration sichtbar wird

Unser außerplanmäßiges Projekt ist ein Beispiel dafür, wie innovative Bürogestaltung, Nachhaltigkeit und agile Arbeitsmethoden zusammengedacht werden können. Und es zeigt, dass Zusammenarbeit nicht nur ein Wort in Präsentationen sein muss, sondern konkret, sichtbar und nutzbar.

Ein großer Dank geht an Espattio, Impact Acoustic, Lintex und Love Harder Munich für die Bereitstellung der Materialien und die Möglichkeit, ein Teil dieses spannenden Wettbewerbs zu sein.


Unser Empfehlungen:

 

Farbenprächtiger Blumenstrauß steht auf einem schwarzen Beistelltisch in der AURA-Lounge. Ruby liegt im Hintergrund

AURA Team News: Sarah Ziegler als Prokuristin

Seit dem 1.Oktober 2025 ist Sarah Ziegler, Leitung Planung und Innenarchitektur bei AURA Innovative Arbeitswelten, offiziell Prokuristin. Damit verstärkt sie die Unternehmensführung neben Matthäus Schwarzenberger. Ein bedeutender Schritt für das Unternehmen und ein starkes Signal für unsere gelebte Teamkultur.

Sarah Ziegler und Gunnar Bauer stehen vor der AURA-Theke. Beide lächeln in die Kamera, Gunnar Bauer hat den Arm um Sarah Ziegler gelegt und hält den Daumen nach oben. Sie hält einen großen farbenprächtigen Blumenstrauß in den Händen.

Eine Innenarchitektin mit Vision und Verwantwortung

Sarah Ziegler ist seit fast 6 Jahren Teil des AURA-Teams. In dieser Zeit hat sie nicht nur zahlreiche Projekte verantwortungsvoll begleitet, sondern auch die unternehmerische Weiterentwicklung maßgeblich mitgeprägt. Ihre Arbeit steht für Qualität, Innovation und gestalterischen Weitblick.

Eines ihrer herausragenden Projekte ist der Vision.Hub: Ein Ort, an dem Zukunft greifbar wird.  Sie denkt Räume nicht nur als Grundriss, sondern als Erlebnis. Immer mit dem Fokus auf die Bedürfnisse von Menschen, Teams und Organisationen.

Blick auf das Workcafé und eine Fokuszone (Raspberry Corner) im Vision.Hub. Links sieht man im Hintergrund eine helle Küche aus Holz. Die Regale sind durch LED-Lichter von unten heraus beleuchtet. Davor steht eine grüne USM-Theke, die parallel zur rechten Wand und der rosa angestrichenen Fokuszone steht. Um die Theke herum sind 4 Barhocker aus Holz mit schwarzen Metall-Füßen. In der rosa Raspberry Corner sind zwei High-Back-Sessel mit Tablar.

AURA – Vision.Hub Workcafé

Warum diese Rolle genau richtig ist

Die Ernennung zur Prokuristin ist kein Zufall. Sie ist Ausdruck von Vertrauen, Wertschätzung und strategischer Weiterentwicklung. Bei AURA bedeutet Führung nicht nur Verantwortung, sondern auch Haltung:

  • Mut zur Veränderung
  • Vertrauen in Kompetenzen
  • Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Sarah lebt genau diese Werte Tag für Tag. Ihre neue Rolle ist deshalb ein konsequenter Schritt, um AURA auch in Zukunft als Innovationsführerin im Bereich Innenarchitektur und Arbeitswelten weiterzuentwickeln.

Wir sagen DANKE

Danke, Sarah, für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Ideen und deine Begeisterung für zukunftsgerichtete Büroplanung. Wir freuen uns auf alles, was kommt.


AURA Innovative Arbeitswelten ist Ihr Partner für ganzheitliche Bürogestaltung, zukunftsfähige Innenarchitektur und menschenzentrierte Raumkonzepte. Von der Idee bis zur Umsetzung gestalten wir Arbeitsorte, die Wirkung zeigen.

Sie wollen wissen, warum Designklassiker in der Zukunft weiterhin von höchster Relevanz sind? Hier erhalten Sie eine Übersicht über das ikonische Design von Vitra. 

Außerdem: Das modulare Möbelsystem USM HAller wird 60. Zeit zu feiern und sich das zeitlose Design noch einmal anzuschauen.

Zwei Venn-Diagramme veranschaulichen, wie sich Design und Diversität überschneiden und gemeinsam Inclusive Design ermöglichen. Es zeigt soziale, emotionale, physische, kognitive, sensorische und räumliche Bedürfnisse im Designprozess.

Inklusives Design ist Design für Alle

Wir müssen aufhören, über Menschen mit inklusiven Bedürfnissen zu sprechen. Stattdessen müssen wir das Gespräch MIT ihnen suchen. So machen wir einen relevanten Unterschied.

Mit inklusivem Design zur Win-Win-Situation

Während herkömmliche Designprinzipien mit einem traditionellen Design für 85% der Belegschaft funktionieren, sieht das ganz anders aus, wenn die Bedürfnisse der restlichen 15% in den Mittelpunkt gestellt werden. Das Ergebnis: Eine Arbeitsumgebung, die für 100% passt und somit ihr maximales Potential entfalten kann.

Illustration einer Person im Schneidersitz, umgeben von Symbolen für Arbeit, Zeit, Kommunikation und Selbstfürsorge – dargestellt als Versuch, Balance zu halten.

Wir alle sind Betroffen

Es hilft nicht, das Problem zu ignorieren: 27% der EU-Bürger*innen haben eine Behinderung. Doch allein fast die Hälfte der europäischen Bevölkerung gibt an, dass sie in den letzten 12 Monaten ein psychisches Problem gehabt hätte. Auch, wenn wir nur bei den knapp 30% bleiben: Wollen Sie fast ein Drittel ihres Teams in ihrer Entfaltungskraft einschränken?

Wer die Menschen beim Arbeiten behindert, der behindert auch den eigenen Erfolg. Wenn wir inklusives Design mit einbeziehen, entsteht eine kontinuierliche Feedbackschleife. Dadurch entsteht echte Weiterentwicklung und die Arbeitsumgebung fördert wahre Resilienz.

Zwei Kurvendiagramme vergleichen traditionelles Design, das für 85 % funktioniert, mit inklusivem Design, das für 100 % geeignet ist. Inklusives Design berücksichtigt von Beginn an die Perspektiven bisher ausgeschlossener Nutzergruppen.

Doch was bedeutet inklusives Design?

Es berücksichtigt die gesamte Bandbreite der menschlichen Unterschiede. Dazu zählen unter anderem Fähigkeiten, Sprache, Kultur, Geschlecht oder auch das Alter. Der Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebenserfahrungen mit einbezogen werden sollen. Damit mit ihnen und nicht für sie gestaltet wird. Damit sich alle wertgeschätzt, gestärkt und psychologisch sicher fühlen. Diversity gliedert sich dabei in sozio-kulturell, kognitiv, physisch, emotional, räumlich und sensorische Komponenten.

Ein rollstuhlgerechter Meetingbereich mit rosa Polstermöbeln und Bildschirm. Der Tisch ist so konzipiert, dass er barrierefrei mit dem Rollstuhl befahrbar ist.

Aus dem Alltag

Ein simples Beispiel sind automatische Türen. Sie erleichtern nicht nur der Person im Rollstuhl das Eintreten und Verlassen der Räumlichkeiten. Sondern auch den Menschen, die kurzzeitig beeinträchtigt sind oder einfach nur die Whiteboards für das nächste Meeting tragen.

Inklusives Design eröffnet uns neue Möglichkeiten

Es ist bekannt, dass sich Wohlbefinden erheblich auf die Produktivität und Bindung ans Unternehmen auswirkt. Durch eine inklusive Gemeinschaft können wir dies verstärken. Setzen Sie Design mit Blick auf das gesamte Spektrum der menschlichen Eigenschaften, Voraussetzungen und Erfahrungen ein. Und ihre Arbeitsumgebung wird kraftvoller, produktiver und effizienter sein.


Mehr zu inklusivem Design haben wir auch hier geschrieben. 

Farbgestaltung, Musik im Büro und Naturmaterialien? Wir erzählen Ihnen, was im Büro wirklich Relevanz hat.

Credits: Die Bildrechte  zu diesem Blogartikel liegen bei Steelcase. 

Dieser Artikel stammt von: Eileen Badaou

und ist inspiriert vom aktuellen Work Better Magazin von Steelcase. 

Blick auf die eine helle Holztribüne. Davor sind vier Stoff-Sitz-Puffs in Dunkelgrün und Creme-Beige. Auf der Tribüne finden sich dazu passende Kissen, auch noch in Pink. Hinter der Tribüne befindet sich eine Holz-Lamellenwand mit LED-Beleuchtung. Links von der Tribüne steht ein USM Haller Regal in Hellgrün mit Pflanzeinsätzen und künstlichen Olivenbäumen. Ganz links im Bild ist eine Dancing Wall von Vitra. Ein mobiler Raumtrenner, die voll mit künstlichen Pflanzen ist.

VISION.Hub: Ein Ort, der Zukunft lebendig macht

Arbeit neu erleben. Zukunft räumlich denken. Am 08.04.025 war es so weit: Mit rund 100 Gästen, einer packenden Keynote von Trendscout Raphael Gielgen und einer beeindruckenden Live-Transformation wurde der AURA VISION.Hub feierlich eröffnet – und setzte damit direkt ein starkes Zeichen für die Arbeitswelt von morgen.

Das Besondere: Bis vor fünf Monaten sah der neue Innovationsort noch ganz anders aus. Jahrzehntelang wurde die Fläche als Lager genutzt. Nicht besonders hell, nicht besonders schön und mit Sicherheit nicht innovativ. Doch nun zeigt es sich, was dabei herauskommen kann, wenn Planungsleistung und handwerkliche Ausführung Hand in Hand gehen.

Nahaufnahme eines Frühlingsblumenstraußes auf weißen Tischen vor einem Holzbücherregal mit LED-Beleuchtung.

Räume, die mehr können: Der VISION.Hub als wandelbare Bühne

Der AURA VISION.Hub ist kein gewöhnlicher Showroom – er ist ein Raum für Wandel, Dialog und echte Begegnung. Hier werden Zukunftsszenarien lebendig: Vom Workshop-Setting zur Keynote-Bühne bis zum Afterwork-Ambiente – in gerade einmal 3:30 Minuten wurde das Setting vor den Augen der Gäste komplett verändert. Eine kleine Inszenierung mit großer Wirkung.

Raphael Gielgen, Trendscout bei Vitra hält eine Keynote zum Thema "Map your own future". Vor ihm sieht man einen Teil des Publikums.

Next Work Skills: Zukunft gestalten, statt nur verwalten

Die Herausforderungen von morgen brauchen neue Fähigkeiten: Flexibilität, digitale Kompetenz, aber vor allem auch kollaborative Lernformate. Raphael Gielgen brachte es in seiner Keynote „Map your own future“ auf den Punkt: Wir sind vermutlich die letzte Generation, in der Unternehmen ausschließlich von Menschen geführt werden. Künstliche Intelligenz wird zum Co-Entscheider – und das bedeutet: Soziales Lernen und gemeinschaftliches Denken sind wichtiger denn je​.

Der VISION.Hub bietet dafür die perfekte räumliche Umgebung: offene, inspirierende Räume für kreativen Austausch – und gleichzeitig Rückzugsorte für fokussierte Deep-Work-Phasen. Das Raumkonzept ist ein Statement: Für eine neue Art der Zusammenarbeit. Für Räume, die uns nicht einengen, sondern uns in unserer Vielfalt stärken​.

Man sieht einen Überblick auf den Vortrag und das Publikum von Raphael Gielgens Vortrag "Map your own future" bei der Eröffnung des VISION.Hub von AURA im April 2025.

Resonanz, die bleibt

Ob Architekt*in, HR-Verantwortliche*r oder Innovationsmanager*in – die positiven Rückmeldungen waren eindeutig: Hier werde Zukunft nicht erklärt – hier werde sie gezeigt. Viele Besucherinnen waren beeindruckt von der Atmosphäre, der Wandelbarkeit und dem hohen Maß an gestalterischer wie ästhetischer Qualität.

Raphael Gielgen, Trendscout bei Vitra und Gunnar Bauer, Geschäftsführer von AURA Innovative Arbeitswelten sitzen im neu eröffneten Vision.Hub von AURA auf der Tribüne und geben sich einen Check mit den Fäusten. Sie grinsen dabei in die Kamera.

Fazit: VISION.Hub = Zukunft erleben

Der VISION.Hub ist mehr als ein Raum – er ist eine Einladung. Zum Umdenken. Zum Ausprobieren. Und vor allem: zum gemeinsamen Gestalten. Denn genau das braucht die Zukunft der Arbeit – und genau das macht AURA möglich.

Wenden Sie sich gerne an uns, wenn Sie Interesse haben, den VISION.Hub selbst live zu erleben oder zu nutzen. Hier kommen Sie direkt zur Buchungsseite.

Ein Blick auf die AURA Vision.Hub Lounge. Man sieht zwei Lounge-Stühle mit beigen Stoffen. An der Wand und darüber befindet sich ein helles Lamellen-Konstrukt mit LED-Beleuchtung. Vor und zwischen den Sesseln befinden sich zwei Beistelltische aus Holz. Dahinter noch ein grauer Sitzpuff. An der Wand hängt ein sepia-farbenes fotorealistisches Bild eines Irish-Setters.


Was uns in 2025 bewegt – von KI bis zu urbaner Office-Gestaltung. Wir geben Ihnen HIER einen Überblick zum aktuellen WorkBetter Magazin von Steelcase.

Unternehmenskultur findet überall statt

Die Gestaltung der Arbeitswelt endet nicht an den Schreibtischen. Auch die scheinbar “unproduktiven” Orte spielen eine wichtige Rolle. Ein Beispiel dafür sind die Toiletten. Sie sind nicht nur ein Ort der Notwendigkeit, sondern auch ein Ort der Ruhe und Einsamkeit für Mitarbeitende.

Die Wertschätzung für Mitarbeitende zeigt sich auch in der Gestaltung dieser vermeintlich “stillen Orte”. Denn das Wohlbefinden hört nicht am Schreibtisch auf.

Auch die ‚versteckten Orte‘  haben einen Einfluss auf die Unternehmenskultur

Die Art und Weise, wie Toiletten gestaltet sind, beeinflusst das Urteil der Arbeitnehmenden über das Unternehmen. Sauberkeit, Design und Zugang zu Ressourcen sind entscheidend. Unternehmen können Toiletten zu Highlight-Orten machen, indem sie Akustik-Systeme, Ablageorte und angenehme Spiegel verwenden.

Dass Erfolg und Toilettendesign & Sauberkeit zusammenhängen, zeigt die Welt der Restaurants. Denn die Speisekarte und Kochkünste können noch so überzeugend sein: Ist das stille Örtchen ungepflegt und trostlos, schlägt sich das wesentlich bei der Bewertung auf den sozialen Medien nieder.

Bedürfnisorientiertheit durch eine aktive Gestaltung aller relevanter Orte

Zur Grundvoraussetzung bei der Gestaltung der Toiletten gehören folgende Parameter: Ein klares und praktikables Design, das einfach sauber zu halten ist. Dabei werden helle Farben allgemein mit Sauberkeit assoziiert. Doch ‚Weiß‘ ist  nicht immer die beste Variante, da sie Dreck sehr schnell sichtbar macht.

Neben Material und Farbauswahl spielen auch die Accessoires eine Rolle: Der Zugang zu Ressourcen (Desinfektion, Hygieneartikel, Toilettenpapier, Handcreme, Raumspray, Handtücher,…) sollte möglichst einfach sein.

Toiletten und Badezimmer als Highlight-Orte

Unternehmenstoiletten können zu echten Highlight-Orten werden. Denken Sie an Klangräume oder ein Akustik-System, das die Privatsphäre erhöht. Ablageorte für Smartphone und Zeitschriften regen zum Recherchieren an. Spiegel, die wenig verzerren, erhöhen nicht nur die Laune, sondern lassen auch das Erscheinungsbild strahlen.

Fest steht, dass die Akustik, die Luftqualität, das Material und Farbe bei Toiletten und Badezimmern eine große Rolle spielen. 

Übrigens: Eine falsche Gestaltung kann Arbeitszeit kosten

Gleichberechtigung ist auch eine Frage des Zeitmanagements: Häufig sind Frauen- und Männertoiletten gleich groß geplant. Männer müssen oft weniger lange warten, weil es zusätzliche Pissoirs gibt und anatomische Unterschiede bestehen. Das kostet Frauen wertvolle Minuten, die produktiv verbracht werden könnten. So steigt der Frustrationswert, wenn die Toilette das dritte Mal hintereinander besetzt ist.

Bei der zukünftigen Planung von Unternehmenstoiletten sollte dieser Faktor mit einberechnet werden, um die Bedürfnisse aller Nutzenden zu berücksichtigen.


Durch unsere Gewerkepartner können wir Ihnen übrigens auch individuell gestaltete Badezimmer anbieten.

Für alle mitdenken: Inklusives Design fängt bei den Kleinigkeiten an. Lesen Sie hier mehr dazu. 

Modern Arts und Toiletten: Inspirierende Beispiele finden sich auch in der ‚extremen‘ Gestaltung. 

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Kindness Economy – Geht Wirtschaft ’nett‘?

Wie kann man am Beispiel einer Handtasche (Stichwort ‚I’m not a plastic bag‘; ‚I’m a plastic bag‘: Anya Hindmarch) sehen, wie unsere Gesellschaft tickt? Was ist ein Gegentrend? Wie kann man überhaupt einen Trend in der Zukunft vorhersehen? Was kann einfach vorhergesehen werden? 📈 📉 Und vor allem: Was bedeutet das für die Gestaltung von Büros? Wie werden wir in der Zukunft arbeiten? 🗃

Oona Horx Strathern bei AURA Innovative Arbeitswelten

Bei unserem Event mit Oona Horx Strathern, CEO von Horx Future GmbH und langjährige Trend- und Zukunftsforscherin, gingen wir diesen Fragen nach. Danach gab es noch ein herzliches Get-Together mit leckerem Essen  mit der Gelegenheit, sich direkt mit Oona auszutauschen. Einer der wichtigen Aspekte, den Oona nannte, basiert auf der Verantwortlichkeit. Denn erst, wenn wir uns gegenüber Mensch und Planet verantwortlich zeigen, kann unsere Wirtschaft ‚kinder‘ werden.

Was ist eine ‚kind‘ economy? 🌏

Der englische Begriff ‚kind‘ heißt auf Deutsch so etwas wie ‚freundlich‘ oder ’nett‘. Aber diese Wortbedeutung trifft für Oona Horx Strathern nicht ganzheitlich auf das zu, was mit der ‚Kindness Economy‘ gemeint ist. Es geht um mehr als nur das pure ‚Freundlich‘ sein. Denn ein Obstkorb und Kaffee reichen nicht aus, um Menschen dauerhaft zu halten.

Mensch – Planet – Profit

Die Theorie hinter der Kindness Economy: Wenn es dem Menschen und dem Planeten gut geht, dann kommt der Profit (fast) automatisch. ‚Kind‘ Companies wie Patagonia oder Tony’s Chocolonely haben es vorgemacht. Nicht nur bei den Produkten der Firmen geht es um Nachhaltigkeit – nachhaltig ist auch der Umgang mit den Menschen in den Unternehmen. Denn durch einen positiven und ‚kind‘ Umgang wird auch das Branding überzeugend.

Co-Living, Jeans-Leasing, 15-Minuten-Stadt

In ihrem Buch geht Oona auf viele ‚Gegentrends‘ zum Einweg-Kapitalismus ein. Es lohnt sich tiefer einzusteigen. Denn mit einer ‚kind company‘ werden auch Sie zukunftsfähig! Die passende Arbeitswelt dazu finden Sie bei uns. 😉


Perfomance steigern im Büro? Wir haben da etwas für Sie: Mit auditiven Klangräumen von Antless können Sie im Workflow bleiben. 

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Kick’n’Click – Kickerturnier bei AURA

Wir blicken zurück auf ein erfolgreiches und spaßiges Turnier.

Am 06.06 hieß es bereits ‚Anpfiff‘ bei AURA Innovative Arbeitswelten. Insgesamt spielten 8 Teams um den Hauptpreis: zwei heiß umkämpfte ACX Mesh von Vitra.  Für den zweiten Platz gab es zwei Tip Ton RE. Der dritte Platz gewann zwei Toolboxen RE. Doch neben den drei Gewinnen gab es auch ein spannendes Rahmenprogramm mit weiteren Gewinnchancen.

1. Foto-Wettbewerb: Click your own classic

Verewige dich auch dem Eames Lounge Chair und werde dadurch selbst zum ‚Klassiker‘. Mit einer Polaroid-Kamera konnten sich die Besucher*innen unseres Showrooms fotografieren lassen. Im Anschluss an das Turnier wurde das Gewinner*innen-Foto gezogen.

2. Ein Herausforderndes Quiz zur „Kulturgeschichte des Büros“.

Dafür mussten sich die Teilnehmenden erst einmal durch unsere ‚Blog-Re  ihe‘ zu diesem Thema durcharbeiten. Danach gab es 10 Fragen auf Zeit. Wir geben es zu: Die Fragen waren ein bisschen tricky… Aber auch hier gab es zwei glückliche Gewinner*innen.

Hier ein Auszug aus dem Quiz. Hätten Sie es gewusst? Schreiben Sie Ihre Antwort in die Kommentare!⌛ 💯 

Warum war die Arbeit im Büro Anfang des 20. Jahrhunderts sehr schlecht für die Gesundheit?

A: Die enorme Lautstärke und die einseitige, schwere Tipparbeit waren extrem belastend.

B: Es fehlte an Privatsphäre und alles wurde ständig kontrolliert.

C: Der Konkurrenzkampf war enorm hart. 🤫

🤫Ein kleiner Tipp: Häufige Nebenwirkungen waren Erschöpfung, Schwindel, Nervosität, Sehnenscheidenentzündungen und Schwerhörigkeit.

In den Blogartikeln zur Kulturgeschichte des Büros kann man das übrigens nachlesen. Und zwar von den Anfängen in der Antike, zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die 70er Jahre und etwas näher an unserer Zeit: die Entwicklung vor der Jahrtausendwende. Neues Wissen garantiert. Die nächste Verlosung kommt bestimmt. 


Mehr Eindrücke unseres Turniers gibt es auch hier.

 

Trendfarben: ‚RAL Colour Feeling 2025+‘

Unsere Wahrnehmung wird unbewusst durch Farben bestimmt. Sie sind Begleiter der unterschiedlichen Jahreszeiten und ein Kommunikationstool in Handwerk, Architektur, Industrie und Design. In Europa gibt es seit 1925 den genormten RAL-Farbfächer, der jeder Farbe eine eindeutige Nummer zuordnet.

RAL Colour Feeling: 15 Trendfarben für gesellschaftlichen Wandel

Während Pantone jedes Jahr eine Farbe des Jahres auswählt, entscheidet sich das RAL-Institut für einen anderen Ansatz: Alle zwei Jahre gibt es einen Farbtrendbericht „Ral Colour Feeling“ mit 15 Farben, die die gesellschaftliche und gestalterische Entwicklung der letzten 60 Jahre mit einbezieht. Epochale Farb- und Materialzyklen werden analysiert. Technologische Früherkennung und die Folgen dieser auf Design und Kultur spielen dabei eine immer größere Rolle.

Motto: Care    + Collaborate – für eine zukünftige Gesellschaft, für die es sich zu arbeiten lohnt

Das Motto des diesjährigen Colour Feeling ist: CARE + COLLABORATE. Die 15 Farben werden in enger und intensiver Zusammenarbeit und durch Expertenbefragung mit dem ‚Institute International Trendscouting‘  an der Hochschule in Hildesheim ausgesucht und entwickelt. Die Farben sollen eine Richtlinie und Unterstützung Gestaltender sein. Die Stichwörter zu den aktuellen Trendfarben sind: Resonant, Anregend, Robust, Fördernd und Inklusiv.

Trendbox gewinnt Design Award

Die Farben gibt es auch in der haptischen Variante. RAL bringt auch eine Box mit unterschiedlichen Materialmuster zu den Colour Feelings heraus. Die RAL Trendbox 2025+ überzeugt und hat beim ‚German Design Award‘ in der Kategorie ‚Excellent Product Design‘ mit Gold die höchste Auszeichnung bekommen.

Welche Farben haben überzeugt?

Die aktuellen Trendfarben zeichnen sich vor allem durch eines aus: die warmen, überwiegend dezenten und natürlichen Grundtöne. Es ist eine geerdete Ästhetik, die den Fokus auf Kreislaufwirtschaft, ethische Rücksichtnahme und ein regeneratives Design setzt. 5 der Grundtöne sind aus der vorherigen Palette übernommen worden, denn die Trendfarben bauen auf der Vergangenheit auf und blicken in die Zukunft.

Sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten für Arbeits- und Lebensräume

Die Farben sind so aufgebaut, dass unterschiedliche Kombinationen zu wohlbedachten Kommunikationstools werden. Sie sind flexibel miteinander kombinierbar, doch je nach Auswahl haben sie eine eher funktionale, sinnliche, narrative, ethische oder spielerische Komponente. Entdecken Sie selbst und finden Sie Ihre Auswahl für Ihre Arbeits- und Lebensräume.


Kleine Änderung – große Wirkung: Wie Farbe wirkt 

Wie wirken Farben konkret im Büro? 

Pantone Peach Fuzz – Die Farbe des Jahres 


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Wie wirken Farben konkret im Büro?

Farben wirken sich positiv auf das Arbeitsklima aus. Denn sie beeinflussen unsere Emotionen, Gefühle und Handlunge auf einer unbewussten Ebene. Doch welche Wirkungen haben sie konkret? Und welchen Farben werden welche Wirkweisen zugesprochen?

Die Wirkung der Grundfarben:

Gelb:

Gelb wird mit positiven, wachmachenden und optimistischen Gedanken assoziiert. Es kann Harmonie und Entspannung im Arbeitsalltag fördern und wirkt nervenstärkend. Bei zu viel Stress kann es als Ausgleich helfen. Es kommt aber auf die Intensität der Farbgebung an. Ist das Gelb zu grell und hell, kann es auch irritieren und ermüden und im schlimmsten Fall ein Gefühl von Hunger, Wut und Frustration erzeugen.

Blau:

Blau regt das Konzentrationsvermögen an und fördert klares Denken, innere Ruhe und Produktivität. Es kann dazu beitragen, Stress abzubauen und strahlt eine sichere und stabile Umgebung aus. Eine zu dunkle Variante kann aber auch traurige Gedanken auslösen, hier ist also Vorsicht geboten.

Rot:

Rot kann ein Mittagstief vorbeugen, denn es weckt Inspiration und Tatendrang. Auch Wärme und Leidenschaft kann durch Rot erzeugt werden. Allerdings nur als Akzent, denn ein zu viel an roter Farbe kann auch mit Gefahr gleichgesetzt werden und überstimmuliert die Hirnaktivität. Sparsam eingesetzt ist es aber ein echter Hirnbooster!

Grün:

Grün ist beruhigend und positiv zugleich. Es ist wie ein sanfter Waldspaziergang, der die Sinne schärft und die Augen beruhigt. Grüne Elemente vermindern Stressgefühle und sorgen für ein inneres Gleichgewicht. Nicht umsonst ist Grün die Farbe der Hoffnung.

Weiß:

Weiß ist eine gute Grundlage für die Kombination mit anderen Farben. Es wirkt schlicht und sachlich und wird häufig mit Reinheit, Ruhe und Leichtigkeit assoziiert. Wenn es zu viel eingesetzt wird, hat es aber auch negative Effekte: Es kann zu sehr reflektieren und damit die Augen ermüden. Außerdem kann es auch als zu steril und sauber wahrgenommen werden, was nicht stimulierend ist.

Farbintensität und Einsatzort sind wesentlich für die Wirkung

Allgemein gilt: Der Einsatzort und die Farbintensität bestimmt, welche Wirkung die Farben haben können. Ein kräftiges Blau unterstützt beispielsweise die Konzentration, ein hellerer Farbton erinnert an einen klaren Sommerhimmel und beruhigt. Aber Raumumgebung ist ausschlaggebend für die Farbgestaltung. Einzelne Farben können einen großen Unterschied machen, falsch eingesetzt aber auch das Gegenteil bewirken. Die richtige Balance und die richtige Zone für den Farbeinsatz sind ausschlaggebend.

Wo lassen sich Farben überall einsetzen?

Über die Grundfarben hinaus

Doch unsere Welt hat mehr als nur die Grundfarben. Lila ist gut mit Schwarz kombinierbar und fördert die Kreativität. Es eignet sich auch gut für Selbstständige im Home-Office oder für Künstler. Die Farbe Orange wirkt leistungssteigernd und motivierend. Mit seiner Komplementärfarbe Blau wird ihr Kraft und Spannung verliehen. Ideal fürs Arbeiten von zu Hause aus ist ach Türkis, da es beruhigend und inspirierend zugleich ist. Gut für einen stressigen Tagesablauf ist Weinrot. Es strahlt Geborgenheit, Ruhe und Entspannung aus.

Beige verleiht ihrer Arbeitsumgebung einen wohnlichen Charakter. Dahingegen wirkt Grau neutral und professionell, je nach Nuance ist es eher kühl oder warm. Auch Schwarz ist ein sehr seriöse und kraftvoller Farbakzent, aber hier sollte der Einsatz sparsam sein, da es ansonsten beengend wirken kann. Rosa wird mit Freundlichkeit und Charme assoziiert, je nach Nuance kann es zu entspannend für den Arbeitsplatz wirken.

Stellen Sie sich bei Ihrer Farbauswahl immer die Frage: Was verbinde ich persönlich mit der Farbe? Wie wirkt sie auf mich? Wie ist es, wenn ich länger (zum Beispiel im Home-Office) damit konfrontiert werde?

Ihre Farbgestaltung für Ihr Corporate Design

Individuelle Farbakzente können auch nur kleine Elemente sein und eine Büroumgebung ganz anders wirken lassen. Farben eignen sich auch sehr gut, um die Corporate Identity zu transportieren. Ein individuelles Farbkonzept ist letztlich auch Geschmackssache – wir unterstützen Sie bei der richtigen Auswahl und setzten das Farbdesign um, das optimal zu Ihrem Unternehmen passt.


Zum allgemeinen Einsatz von Farben können Sie hier mehr nachlesen. Kleine Änderung – große Wirkung: Farbe wirkt. 

Klassiker in neuer Farbe: Den Eames Lounge Chair gibt es jetzt auch mit Stoffbezug in unterschiedlichen Farbvarianten. Ein echtes Statement. 



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Performance steigern durch Musik

Musik wirkt magisch – es kann die Konzentration, die Denkweise und die Leistung beeinflussen und steigern. Wenn es die richtige Musik im richtigen Moment ist. In der Musiktherapie wird es bereits effektiv eingesetzt, um bei der Regulation von Emotionen Hilfestellung zu leisten. Vor allem, wenn es um Stress und Ängste geht. Laut DAK und AOK haben sich die Zahlen der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten zehn Jahren ungefähr verdoppelt.

Musik als Stimmungsbooster

Doch Musik ist nicht gleich Musik und nicht jede Musik hilft auch bei jeder Arbeitsaufgabe. Beispielsweise ist die passende Hintergrundmusik ein echter Booster, wenn man bereits genug fachliches Wissen und Know-How in einem Bereich hat. Wird etwas  neu erworben, sollte die Umgebung eher stiller sein.

Musik für jede Arbeitsweise und für jeden Menschentypen

Auch die persönlichen Charaktereigenschaften spielen eine Rolle: Extrovertierte Personen können Musik häufig effektiver zum produktiven Arbeiten nutzen. Introvertierte Personen empfinden jegliche Hintergrundgeräusche eher als Störung. Da es aber auch hier kein Schwarz-Weiß gibt, hängt auch das sehr von der Tagesform und Stimmung ab. (Mischung zwischen Extrovertiert und Introvertiert). Eine passende Hintergrundmusik kann auch dazu eingesetzt werden, um soft von irritierenden Störungsgeräuschen abzulenken. Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass Musik für den passenden Arbeitsflow im Ideallfall ohne Lyrics gestaltet sind oder Lyrics aus einer Sprache, die wir nicht verstehen oder dekodieren können.

Fest steht allerdings, dass kreative Menschen in ihren Aufgabenfeldern kreativer werden, wenn sie passende Musik dazu hören. Im Idealfall spiegelt sich diese Kreativität auch in ihrer Umgebung wider, um einen idealen Effekt auf die Leistungsfähigkeit und Motivation zu erhalten.

Doch wie finde ich heraus, welche Musik für welche Arbeitsweise passend ist?

Dafür haben wir den perfekten Partner gefunden. Das junge  Unternehmen Antless hat sich konkret damit auseinandergesetzt, wie und welche Musik die Performance im Büro unterstützen kann. Antless verbindet zwei Welten, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören zu scheinen: Musik und Arbeit. Doch genauer hingeschaut, ermöglichen sich dadurch ganz neue Sphären der Produktivität und der Fokusarbeit. Für Fokus, Teamarbeit oder die Pausenzeit – für alle ist etwas dabei. Und das übersichtlich und einfach greifbar. Für die Einzelperson, für Räume oder Events.

Wichtig dabei ist: Bei der Musik zum Arbeiten geht es nicht um persönliche Geschmäcker. Die extra dafür entwickelten Tracks sind für spezifische Zonen gedacht und sollen im Hintergrund unterbewusst den Arbeitsprozess im Flow halten. Für mehr Informationen können Sie sich gerne bei uns informieren. Denn auch bei uns läuft bereits Antless.


Lesetipps:

Akustik im Büro – aber wie? Hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen. 

Sensorische Ergonomie – noch nie gehört? Was unsere Sinne mit unserer Arbeitsweise zu tun haben, erfahren Sie hier. 

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