Wir setzen (und sitzen) auf Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist aus der modernen Bürowelt nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Mitarbeiter im DACH-Raum wünschen sich eine umweltfreundlichere und nachhaltigere Vorgehensweise im Büro: Man geht sogar davon aus, dass die Produktivität der Mitarbeiter steigt, wenn das Unternehmen klimaneutral und nachhaltig agiert.

Doch was genau bedeutet Nachhaltigkeit für uns? Reicht ein recyceltes und recyclebares Produkt aus, um als nachhaltig zu gelten? Ein nachhaltiges Möbelstück ist mehr als nur das. Nachhaltig ist, wenn etwas lange Bestand hat. Wenn es lange hält. Wenn es nachhält. Wir stellen Ihnen unsere aktuellen nachhaltigen Favoriten in Punkto Sitzmöglichkeiten vor:

1. DAS ID CHAIR CONCEPT VON VITRA

Der ‚Global Player‘ unter den Stühlen Das Geheimprojekt trug den Namen: ‚global chair‘ – die Idee dahinter: ein Stuhl, der für jedes Büro und jeden Menschen passt. Ein Stuhl, der so einfach und doch perfekt ist, dass Komponenten einfach austauschbar sind. Ein offenes System, das Langlebigkeit garantiert. Das 2010 auf den Markt gebrachte Modell und Design von Antonio Citterio wurde 2021 in Bezug auf Komfort, Gestaltung und Ökologie gesamt überarbeitet. Sitzpolster, Stoffbezug und Armlehnen sind nun zu 100% recyclebar und lassen sich somit wunderbar in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft eingliedern. Der neue Stoff Reflect besteht selbst bereits aus recyceltem Polyester. Doch das ist nicht genug. Der Stuhl ist so entwickelt, dass einzelne Teile einfach austauschbar sind. Das Design des Stuhles überzeugt durch sein zeitloses Design, welches durch Ersatzteile langlebig und beständig ist. Ein echter Klassiker eben.

 

2. DER THINK BÜROSTUHL VON STEELCASE– INTUITIV UND INTELLIGENT

Ein Stuhl, der für jeden und jede Situation passt, ist auch der Think von Steelcase. Durch seine Fähigkeit, sich intuitiv an wechselnde Sitzhaltungen des Nutzers anzupassen, hilft er beim konzentrierten und effizienten Arbeiten. Die Sitzfläche ist gewichtsaktiviert und die Rückenlehne folgt den Rückenbewegungen. Der recycelte Anteil wurde in der neueren Version noch erhöht. Er kann in wenigen Handgriffen demontiert werden und ist leicht recyclebar, da nur hochwertige Materialien eingesetzt werden. Zum ausführlichen Umweltbericht des Stuhles geht es hier. 

 

3. KIPPELN IST GESUND: DER TIP TON RE VON VITRA

Auch auf Kunststoffstühlen kann man kippeln. Eine nach vorne geneigte Sitzposition hat gesundheitsfördernde Eigenschaften: es steigert die Muskelaktivität im Bauch- und Rückenbereich und sorgt für einen erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut. Der Tip Ton Re besteht aus recyceltem Polypropylen und ist zu 100% recyclebar. Durch seine Langlebigkeit und zeitlose Gestaltung ist er an vielfältigen Orten einsetzbar. Ideal für das nächste Brainstorming mit Kollegen.

 

4. PLATZSPAREND UND DYNAMISCH: DER PERCH AUS DER STEELCASE FLEX COLLECTION

Der Stehhocker ist einfach stapelbar und kann somit platzsparend verstaut werden. Für dynamische Teambesprechungen ist er die ideale Lösung. Er bietet die Möglichkeit, sich kurz auszuruhen und doch voll bei der Sache zu bleiben. Er ist zu 100% recyclebar und besteht selbst aus Post-Consumer-Abfällen. Besonders ist hierbei, dass es sich um ein Verfahren handelt, dass in Zusammenarbeit mit der BASF entwickelt wurde. Flex Perch ist das erste Möbelstück, das nach dem CCycling™-Verfahren hergestellt wurde. Durch dieses chemische Verfahren können auch verschmutzte Kunststoffreste so wieder aufbereitet werden, dass sie wie Rohmaterialien zur Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte verwendet werden können. Mehr zum Verfahren hier.

 

Fotos: Steelcase und Vitra

Geschickt hybrid. Was hilft uns, in Kontakt zu bleiben?

Wir wissen, dass die hybride Arbeitswelt viele Herausforderungen für uns bereithält. Doch wie können wir am besten in Kontakt bleiben und unsere Sichtbarkeit erhöhen, so dass die hybride Arbeitsweise langfristig zum Erfolg führt?

RAUMPLANUNG ALS LÖSUNGSSTRATEGIE

Es ist essenziell, nach Lösungsstrategien zu suchen und sie in die Büroplanung mit einzubinden. Die Raumumgebung spielt dabei eine erhebliche Rolle. Durch strategische Planung und das sinnvolle Zusammenspiel von Tools und Raum können wir  eine gleichberechtigte Teilhabe von allen Beteiligten erreicht. Denn es wichtig, das Missverhältnis zwischen Mitarbeitern vor Ort und außerhalb zu verringern. Nur dann verhindern wir, dass die Innovationskraft und der interaktive Austausch nicht gehemmt wird. Das ist ein wesentlich für den sozialen Kontakt und das Wohlbefinden.  Denn komplexe Stimmungen, Gestik, Mimik und Körperhaltung können wir nur dann entschlüsseln, wenn wir Person gut sehen und hören können. Das Design und unterstützende Tools können uns dabei helfen.

 

TIPPS ZUM HYBRIDEN ARBEITEN

Hier sind ein Tipps, um das hybride Arbeiten richtig in Schwung kommen zu lassen.

  • Die richtige Ausleuchtung macht selbstbewusst: Leistungsstarke LED-Lampen direkt über dem Kopf oder seitlich eignen sich am besten für die Videoübertragung. Oder man nutzt mobile Möglichkeiten wie beispielweise die neue Lampe ‘Eclipse’ von Steelcase.

 

  • Inhalte und Teilnehmer visuell trennen: Mehrere Displays und eine geschickte Anordnung der digitalen und analogen Teilnehmer ermöglichen es, dass alle der Besprechung folgen können.

  • Technik, die es kann: Analoge Inhalte sichtbar machen. Zum Beispiel durch weitwinklige Konferenzkameras, die von künstlicher Intelligenz gesteuert werden. Steelcase empfiehlt dabei Huddly Canvas, die sowohl mit Teams als auch Zoom benutzt werden kann.

 

  • Unkomplizierte Tools wählen: Es lassen sich einfache und nahtlose Übergänge durch Tools schaffen, die sich analog und virtuell nutzen lassen. Zum Beispiel ein interaktives Whiteboard, mit dem sich alle Teilnehmer problemlos und schnell verbinden können.

 

  • Auf Flexibilität setzen: Mobile Möbel ermöglichen es, dass digital zugeschaltete Teilnehmer selbst etwas sehen können und gesehen werden. Dafür eignet sich beispielsweise die Roam Collection von Steelcase. Dadurch können sich die Teilnehmer frei im Raum bewegen.

 

Darüber hinaus ist es essentiell, den Mitarbeitenden genügend privaten Raum für Video-Calls zu ermöglichen. Denn das Bedürfnis nach Privatsphäre und Ruhezonen hat sich in den letzten Pandemie-Jahren erhöht. Den Menschen ist wieder bewusst geworden, wie wichtig es ist, ihren eigenen Raum zu haben. Sei es zu Hause oder am eigenen Arbeitsplatz.

Mehr zu den Herausforderungen des  hybriden Arbeitens erfahren Sie hier.  Oder Sie interessieren sich dafür, wie Design allgemein das Arbeitsplatzerlebnis steigern kann? Dann lesen Sie hier mehr dazu.

Fotos: Steelcase

Quelle: Steelcase: Leitfaden für hybride Zusammenarbeit

 

 

Design für ein besseres Arbeitsplatzerlebnis

Die Coronakrise bietet die Möglichkeit, den Arbeitsraum neu zu gestalten. Passen Sie die Räumlichkeiten an die Unternehmenskultur an und erschaffen Sie so einen humaneren Arbeitsplatz. Eine Umgebung, die den Mitarbeitern ein Gefühl der Zusammengehörigkeit & Zugehörigkeit vermittelt – das gibt ihrem Wirken Sinn und macht sie resilienter.

Aber welche Komponenten sollten bei einer Neuplanung auf jeden Fall mitgedacht werden?

FÖRDERUNG VON INDIVIDUUM UND TEAM

Privatsphäre ist auch auf kleinem Raum möglich. Durch mobile Trennwände, akustische und visuelle Abschirmungen entstehen einander angrenzende Arbeitsbereiche. Dadurch ist ein Übergang von fokussierter Einzelarbeit zur Teamarbeit problemlos möglich.

MÖGLICHKEITEN ZUM AGILEN WORKFLOW

Agile is the new work. Dank mobiler Möbel ist die Umgebung an spezifische Arbeitsbedingungen anpassbar. Räume lassen sich multifunktional nutzen und Mitarbeiter können sich in der Gestaltung kreativ ausleben. Zum Beispiel mit den Steelcase Flex Board Wagen und Whiteboards.

DIGITALE UND ANALOGE TOOLS KOMBINIEREN

Kombinieren Sie analoge und digitale Tools. Für eine bessere Verbindung zwischen Büro, Home-Office und remote working sorgt eine smarte Sensortechnologie. Beispielsweise das Microsoft Surface Hub, das sich durch den Einsatz von Steelcase Roam einfach von Raum zu Raum schieben lässt.

BEDÜRFNISORIENTIERTE ARBEITSPLÄTZE ERMÖGLICHEN

Nutzen Sie die Erfahrungen aus der Pandemie-Zeit. Menschen, die bisher in offenen Bereichen gearbeitet haben, wünschen sich mehr Privatsphäre. Teams in geschlossenen Räumen fordern hingegen mehr Offenheit. Man braucht nicht immer Wände und Türen. Es geht auch anders. Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern einen kreativen Workflow. Durch visuelle und akustische Abgrenzung, Raum-in-Raum-Lösungen, mobile Möbel und den Einsatz von smarter Technologie. Nur so werden Sie den Bedürfnissen nach Privatsphäre und Zusammenarbeit gerecht.

 

Fotos und Quelle: Steelcase

Mehr zu innovativen Raumsystemen und was jetzt wichtig ist: hier. 

Mit diesen Produkten rüsten Sie Ihr Büro für die Zukunft

Für die Rückkehr an den Arbeitsplatz benötigt es eine pandemiesichere Umgebung, die nicht nur modern sondern vor allem flexibel & zukunftsfähig ist – hierzu haben wir Ihnen eine Reihe von einzigartigen Lösungen zusammengestellt!

Steelcase Flex Collection ist eine Zusammenstellung von Schreibtischen, Wagen, Screens und weiteren Arbeitstools, die es ermöglichen agil zu Arbeiten und je nach Bedarf ganz unterschiedliche Bereiche und Arbeitssituationen zu schaffen. Ob Einzel- oder Zusammenarbeit, die flexiblen Module lassen sich innerhalb kürzester Zeit verschieben und auf neue Arbeitsformen ausrichten.

 

Das Steelcase Flex Active Frames dient nicht nur als hervorragender Raumteiler um unterschiedliche Zonierungen in offenen Flächen zu schaffen, es lässt sich auch flexibel konfigurieren und vielseitig nutzen. Als offenes Regal, mit Türen, einer Kleiderstange, adaptiven Tafel oder Befestigungsclips für Whiteboards – die modularen Elemente können individuell zusammengestellt und bei Bedarf jederzeit nachgerüstet oder neu sortiert werden.

 

Das CLAMP von Palmberg ist die perfekte Lösung um ohne aufwändige Umbaumaßnahmen Räume in offenen Flächen entstehen zu lassen. Durch das modulare, elektrifizierbare Trennwandsystem können unterschiedliche Arbeitsbereiche wie z.B. einem Pausenbereich, einer Besprechungs- oder Brainstorm Zonen geschaffen werden. Zudem können Arbeitsplätze oder ganze Abteilungen entzerrt und optisch separiert werden ohne voneinander getrennt werden. Des Weiteren sind die Stellwände akustisch wirksam und steigern somit die Konzentration der Mitarbeiter. 


Ob als Bücherregal, TV-Wagen, Garderobe oder als Raumtrenner mit abnehmbaren Whiteboards und Pinnwänden – die Dancing Wall von Vitra ist ein Allrounder für jedes Büro. Unser Favorit ist die grüne Pflanzwand, sie ist nicht nur ein optischer Hingucker, die Pflanzen helfen auch die Luftqualität zu verbessern und die Verteilung von Viren zu verhindern.

 

Campers & Dens ist ein einzigartiges System von Orangebox. Es schafft mit seinen Abschirmungen eine ganz besondere Arbeitsatmosphäre. Die Elemente sind demontierbar und können ganz unterschiedlich genutzt werden, die entstehenden Flächen sind diskret, vermitteln Schutz und sind dennoch transparent und offen. Sie können bsplw. als Lounge, Besprechung, Rückzug oder ähnliches bespielt werden. 

 

Bei Interesse, sprechen Sie uns gerne an!