Akzente setzen im Büro – Accessoires von VITRA

Accessoires im Büro? Braucht man so etwas?

Wir sagen: Ja klar! Denn neben dem ästhetischen Anspruch des Bürolebensraums tragen sie zum Erhalt der Unternehmenskultur bei.

OFFICE ACCESSOIRES – DIE AUFWERTUNG DES BÜROALLTAGS

Accessoires müssen nicht nur nette Deko-Elemente sein. In ihnen lassen sich Nutzen und Funktionalität vereinen. Mit ihnen können wir Akzente im Büroraum setzen und Emotionen ansprechen. Sie prägen den Unternehmenscharakter und das Bild, das die Mitarbeiter von ihrer Unternehmenskultur haben. Es muss nicht langweilig und eintönig sein. Durch das Collagekonzept können Sie unterschiedliche Produkte für eine individuelle und ausdrucksstarke Büroumgebung nutzen. Vor allem in Bereichen mit nicht fest zugeordneten Arbeitsumgebungen schaffen sie einen Wohnlichkeitsfaktor, der Wohlbefinden ausstrahlen lässt.

ACCESSOIRES – MEHR ALS NUR DEKO

Der Einsatz von Accessoires ist ein wichtiger Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit und fördert die Bindung ans Unternehmen. Denn er drückt Wertschätzung und Wohlbefinden aus. Eine schöne und ansprechende Umgebung stimuliert die Mitarbeiter und regt kreative Gedankenprozesse an. Dadurch steigt die Motivation. Kreative Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter. Ein positiver Nebeneffekt: die Unternehmensattraktivität erhöht sich dadurch auch noch.

INDIVIDUELLE EINSATZMÖGLICHKEITEN SCHAFFEN INDIVIDUELLE ARBEITSWELTEN

Die Office Accessoires von Vitra lassen sich sowohl in klassischen Arbeitsbereichen als auch in geschlossenen Büros einsetzen. In Besprechungs- und Konferenzräumen, Workshop-Umgebungen ebenso wie in Empfangsbereichen, Lounges oder in der Cafeteria. Durch die vielfältige Kombinationsweise der Collagetechnik entsteht ein individuelles Bild des Unternehmens. Ein Bild, das Lust macht auf Arbeiten.

Hier kommen Sie zu unseren Produkten von VITRA. 

Für eine individuelle Beratung können Sie uns gerne kontaktieren.

Fotos: Vitra


  • Kennen Sie schon unsere Lunch & Learn – Veranstaltung? Hier erfahren Sie mehr darüber.
  • Der neue Global Report von Steelcase redet vor allem über eines: die Privatsphäre am Arbeitsort. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Lunch & Learn @ AURA – Kennen Sie sich noch aus?

In der heutigen Zeit sehen sich Unternehmen und Führungskräfte der ganzen Welt mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert:

  • Unter welchen Voraussetzungen hat das heutige Büro noch Relevanz?
  • Wie haben sich die Büros durch die Pandemie verändert?
  • Wie gelingt erfolgreiches hybrides Arbeiten?
  • Welche Rahmenbedingungen beeinflussen die Arbeit in der Zukunft?

 

WIE SIEHT IHRE BÜROWELT IN DER ZUKUNFT AUS?

Manche Themenbereiche sorgen für große Verunsicherung darüber, wie unsere Arbeitswelten von Morgen auszusehen haben und was man bei der Konzeption oder Modernisierung neuer Büroflächen berücksichtigen sollte.

Bei einem umfassenden interaktiven Fachvortrag von Gunnar Bauer können Sie sich rund um die aktuellen Themen in der modernen Arbeitswelt informieren und auch gerne individuelle Fragen mit einbringen.

AURA bietet mehrmals jährlich einen Lunch & Learn Event an. Wir geben Ihnen einen kostenlosen Ausblick auf Themen wie Hybride Arbeitswelten, Post-COVID-Bürolandschaften, Zukunftsfähigkeit der Büros und viele mehr. Dabei gehen wir auch auf aktuelle Erkenntnisse wie den neuen Global Report von Steelcase ein. Anschließend laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.

Voraussichtliche Termine für 2022:

17.08.22

11.10.22

17.11.22

MELDEN SIE SICH JETZT AN!

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, informieren Sie sich doch unter badaou@aura-gmbh.de über die nächsten Termine und melden Sie sich an. Oder folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen. Dort werden Sie zeitnah über die aktuellen Termine informiert.

Wir von AURA zeigen Ihnen, wie Sie ihr Büro für die Anforderungen der heutigen und zukünftigen Zeit rüsten können.

Foto: Steelcase

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Kontrolle über den Arbeitsplatz: Der neue Global Report von Steelcase (April 2022) 

Hybrid bleiben: Was heißt das konkret fürs Büro?

Herausforderung der hybriden Arbeitswelt

Leitfaden für die Rückkehr ins Büro

Wir setzen (und sitzen) auf Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist aus der modernen Bürowelt nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Mitarbeiter im DACH-Raum wünschen sich eine umweltfreundlichere und nachhaltigere Vorgehensweise im Büro: Man geht sogar davon aus, dass die Produktivität der Mitarbeiter steigt, wenn das Unternehmen klimaneutral und nachhaltig agiert.

Doch was genau bedeutet Nachhaltigkeit für uns? Reicht ein recyceltes und recyclebares Produkt aus, um als nachhaltig zu gelten? Ein nachhaltiges Möbelstück ist mehr als nur das. Nachhaltig ist, wenn etwas lange Bestand hat. Wenn es lange hält. Wenn es nachhält. Wir stellen Ihnen unsere aktuellen nachhaltigen Favoriten in Punkto Sitzmöglichkeiten vor:

1. DAS ID CHAIR CONCEPT VON VITRA

Der ‚Global Player‘ unter den Stühlen Das Geheimprojekt trug den Namen: ‚global chair‘ – die Idee dahinter: ein Stuhl, der für jedes Büro und jeden Menschen passt. Ein Stuhl, der so einfach und doch perfekt ist, dass Komponenten einfach austauschbar sind. Ein offenes System, das Langlebigkeit garantiert. Das 2010 auf den Markt gebrachte Modell und Design von Antonio Citterio wurde 2021 in Bezug auf Komfort, Gestaltung und Ökologie gesamt überarbeitet. Sitzpolster, Stoffbezug und Armlehnen sind nun zu 100% recyclebar und lassen sich somit wunderbar in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft eingliedern. Der neue Stoff Reflect besteht selbst bereits aus recyceltem Polyester. Doch das ist nicht genug. Der Stuhl ist so entwickelt, dass einzelne Teile einfach austauschbar sind. Das Design des Stuhles überzeugt durch sein zeitloses Design, welches durch Ersatzteile langlebig und beständig ist. Ein echter Klassiker eben.

 

2. DER THINK BÜROSTUHL VON STEELCASE– INTUITIV UND INTELLIGENT

Ein Stuhl, der für jeden und jede Situation passt, ist auch der Think von Steelcase. Durch seine Fähigkeit, sich intuitiv an wechselnde Sitzhaltungen des Nutzers anzupassen, hilft er beim konzentrierten und effizienten Arbeiten. Die Sitzfläche ist gewichtsaktiviert und die Rückenlehne folgt den Rückenbewegungen. Der recycelte Anteil wurde in der neueren Version noch erhöht. Er kann in wenigen Handgriffen demontiert werden und ist leicht recyclebar, da nur hochwertige Materialien eingesetzt werden. Zum ausführlichen Umweltbericht des Stuhles geht es hier. 

 

3. KIPPELN IST GESUND: DER TIP TON RE VON VITRA

Auch auf Kunststoffstühlen kann man kippeln. Eine nach vorne geneigte Sitzposition hat gesundheitsfördernde Eigenschaften: es steigert die Muskelaktivität im Bauch- und Rückenbereich und sorgt für einen erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut. Der Tip Ton Re besteht aus recyceltem Polypropylen und ist zu 100% recyclebar. Durch seine Langlebigkeit und zeitlose Gestaltung ist er an vielfältigen Orten einsetzbar. Ideal für das nächste Brainstorming mit Kollegen.

 

4. PLATZSPAREND UND DYNAMISCH: DER PERCH AUS DER STEELCASE FLEX COLLECTION

Der Stehhocker ist einfach stapelbar und kann somit platzsparend verstaut werden. Für dynamische Teambesprechungen ist er die ideale Lösung. Er bietet die Möglichkeit, sich kurz auszuruhen und doch voll bei der Sache zu bleiben. Er ist zu 100% recyclebar und besteht selbst aus Post-Consumer-Abfällen. Besonders ist hierbei, dass es sich um ein Verfahren handelt, dass in Zusammenarbeit mit der BASF entwickelt wurde. Flex Perch ist das erste Möbelstück, das nach dem CCycling™-Verfahren hergestellt wurde. Durch dieses chemische Verfahren können auch verschmutzte Kunststoffreste so wieder aufbereitet werden, dass sie wie Rohmaterialien zur Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte verwendet werden können. Mehr zum Verfahren hier.

 

Fotos: Steelcase und Vitra

Geschickt hybrid. Was hilft uns, in Kontakt zu bleiben?

Wir wissen, dass die hybride Arbeitswelt viele Herausforderungen für uns bereithält. Doch wie können wir am besten in Kontakt bleiben und unsere Sichtbarkeit erhöhen, so dass die hybride Arbeitsweise langfristig zum Erfolg führt?

RAUMPLANUNG ALS LÖSUNGSSTRATEGIE

Es ist essenziell, nach Lösungsstrategien zu suchen und sie in die Büroplanung mit einzubinden. Die Raumumgebung spielt dabei eine erhebliche Rolle. Durch strategische Planung und das sinnvolle Zusammenspiel von Tools und Raum können wir  eine gleichberechtigte Teilhabe von allen Beteiligten erreicht. Denn es wichtig, das Missverhältnis zwischen Mitarbeitern vor Ort und außerhalb zu verringern. Nur dann verhindern wir, dass die Innovationskraft und der interaktive Austausch nicht gehemmt wird. Das ist ein wesentlich für den sozialen Kontakt und das Wohlbefinden.  Denn komplexe Stimmungen, Gestik, Mimik und Körperhaltung können wir nur dann entschlüsseln, wenn wir Person gut sehen und hören können. Das Design und unterstützende Tools können uns dabei helfen.

 

TIPPS ZUM HYBRIDEN ARBEITEN

Hier sind ein Tipps, um das hybride Arbeiten richtig in Schwung kommen zu lassen.

  • Die richtige Ausleuchtung macht selbstbewusst: Leistungsstarke LED-Lampen direkt über dem Kopf oder seitlich eignen sich am besten für die Videoübertragung. Oder man nutzt mobile Möglichkeiten wie beispielweise die neue Lampe ‘Eclipse’ von Steelcase.

 

  • Inhalte und Teilnehmer visuell trennen: Mehrere Displays und eine geschickte Anordnung der digitalen und analogen Teilnehmer ermöglichen es, dass alle der Besprechung folgen können.

  • Technik, die es kann: Analoge Inhalte sichtbar machen. Zum Beispiel durch weitwinklige Konferenzkameras, die von künstlicher Intelligenz gesteuert werden. Steelcase empfiehlt dabei Huddly Canvas, die sowohl mit Teams als auch Zoom benutzt werden kann.

 

  • Unkomplizierte Tools wählen: Es lassen sich einfache und nahtlose Übergänge durch Tools schaffen, die sich analog und virtuell nutzen lassen. Zum Beispiel ein interaktives Whiteboard, mit dem sich alle Teilnehmer problemlos und schnell verbinden können.

 

  • Auf Flexibilität setzen: Mobile Möbel ermöglichen es, dass digital zugeschaltete Teilnehmer selbst etwas sehen können und gesehen werden. Dafür eignet sich beispielsweise die Roam Collection von Steelcase. Dadurch können sich die Teilnehmer frei im Raum bewegen.

 

Darüber hinaus ist es essentiell, den Mitarbeitenden genügend privaten Raum für Video-Calls zu ermöglichen. Denn das Bedürfnis nach Privatsphäre und Ruhezonen hat sich in den letzten Pandemie-Jahren erhöht. Den Menschen ist wieder bewusst geworden, wie wichtig es ist, ihren eigenen Raum zu haben. Sei es zu Hause oder am eigenen Arbeitsplatz.

Mehr zu den Herausforderungen des  hybriden Arbeitens erfahren Sie hier.  Oder Sie interessieren sich dafür, wie Design allgemein das Arbeitsplatzerlebnis steigern kann? Dann lesen Sie hier mehr dazu.

Fotos: Steelcase

Quelle: Steelcase: Leitfaden für hybride Zusammenarbeit

 

 

Steelcase “Work Better”

Work Better

Neustart fürs Büro!

 

In der neusten Ausgabe der 360°Forschung befasst sich Steelcase mit dem Thema “Work Better, der Weg zurück ins Büro”. 

In einer Studie wurden mehr als 32.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 10 Ländern befragt und so die 5 grundlegenden Aspekte für die Gestaltung neuer Arbeitswelten an den Tag gelegt. 

Sicherheit:

Um die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu ermöglichen, müssen Vorkehrungen getroffen werden, die Mitarbeitern das Gefühl von Sicherheit vermitteln und Krankheitsübertragungen verhindern. Dabei sollte vor allem die Raumdichte und räumliche Anordnung des Mobiliars berücksichtigt werden. Zusätzlich bieten Abgrenzungen von verschiedenen Arbeitsbereichen Schutz vor Viren und Krankheitserregern.

Produktivität:

Mitarbeiter möchten verstärkt ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Dies ist ein wichtiger Indikator für eine gute Gemeinschaft und Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.

Zugehörigkeit:

Das Verbundenheitsgefühl ist von wesentlicher Bedeutung um den Teamgeist und Zusammenhalt eines Unternehmens zu bewahren. Das derzeitige Gefühl der Isolation schwächt die Leistungsbereitschaft und Motivation der Mitarbeiter nachhaltig.

Kontrolle:

Es wird mehr Eigenständigkeit gefordert. Mitarbeiter möchten den Ort und die Umgebung je nach Aufgabenstellung und Tätigkeit variieren und selbst bestimmen können. Um den individuellen Bedürfnissen nachzugehen, müssen Flächen flexibel und agil gestaltet werden, so dass regelmäßige Veränderungen und Anpassungen möglich sind.

Komfort:

Die Situation im Home Office hat gezeigt, dass Menschen Bewegung und Abwechslung in ihrem Arbeitsalltag benötigen. So müssen Umgebungen geschaffen werden, welche es ermöglichen in unterschiedlichsten Settings zu arbeiten und so verschiedenste Körperhaltungen einzunehmen.

 

Fest steht, Bedürfnisse haben sich geändert. Dinge die vorher schon präsent waren, haben sich verdeutlicht dargestellt. Ob positiv oder negativ, die extreme Situation hat uns gezeigt, welche Schwächen behoben und Stärken unterstützt werden müssen.

Nun haben wir die Möglichkeit, uns anhand der dazu gewonnenen Erkenntnissen eine neue, noch bessere Umgebung zu schaffen, welche all die genannten Gesichtspunkte vereint und den Weg zurück ins Büro ermöglicht.

Gemeinsam Distanz überwinden 

Social Distancing – die Herausforderung

Die Arbeitswelt, ist durch die „Coronakrise“ nicht mehr dieselbe, das ist uns allen bewusst. Aus diesem Grund benötigen wir Lösungen, die ein neues “Normal” schaffen. Wir müssen unsere alten Gewohnheiten ablegen und uns neuen Herausforderungen stellen.  Die aktuelle Situation verlangt eine Anpassung unserer Arbeits- und Verhaltensformen und eine Umgebung, die diese unterstützt.

Das Home Office schien in der akuten Krise für viele Arbeitgeber die einzige Möglichkeit Social Distancing zu gewährleiten. Um jedoch die Arbeit von zu Hause zu ermöglichen, muss entsprechendes Mobiliar und sonstige Arbeitsmittel bereitgestellt werden. Doch selbst wenn Technologie, Arbeitsumgebung und Arbeitsmethoden aufeinander abgestimmt sind, fehlt der Persönlicher Kontakt und Austausch mit den Kollegen. Einsamkeit und ein Gefühl der fehlenden Verbundenheit wirken sich schon seit einiger Zeit negativ auf die Arbeitswelt aus damit steht auch die Gefahr für die Kultur vieler Unternehmen auf dem Spiel. 

Aber jede Herausforderung bietet auch große Chancen. Es besteht das Potential, die neuen Arbeitsformen, Technologien und das Konzept der Nachhaltigkeit zukunftsweisend und innovativer denn je zu gestalten und Social Distancing in den Unternehmensalltag zu integrieren.

 

Gestaltung neuer Arbeitswelten – Konzept Club Office 

Videomaterial: https://www.vitra.com/de-de/office/projects/concepts/club-office

Es gibt bereits einige Konzepte und Lösungsansätze für die Büros der Zukunft nach und auch während der Krise z.B. das Modell “Club Office” von Vitra (einer unserer renommierten Handelspartner): 

Hierbei wurde sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob Büros wirklich noch von Relevanz und Nutzen sind. Die Antwort darauf ist ein großes “Ja” und auch wir sind der Meinung, dass Büros nicht nur Arbeitsräume darstellen. Sie bedeuten Verbundenheit, Heimat und Identität – sie geben Mitarbeiter das Gefühl Teil einer Gemeinschaft zu sein und genau davon lebt ein Unternehmen, von Menschen mit Geschichten, Ideen, inspirierenden Gedanken und spontanen Einfällen. Das dabei entstehende Wissen wächst nur wenn es geteilt wird und gerade deshalb darf diese Art von Austausch nicht verloren gehen. 

So versucht das „Club Office“ Modell, Menschen anhand eines neuen Konzeptes zusammen zu führen und unterteilt das Büro in drei große Teilbereiche:  

  • Public: Ist das Kern- und Herzstück der Fläche, hier findet die spontane Begegnung statt, intern sowie extern.  
  • Semi Public: Ist im hinteren Teil der Fläche angesiedelt und dient als Möglichkeit für gezielte Meetings und Gruppenarbeit 
  • Private: Ist eine geschützte Fläche für Rückzug und Einzelarbeit – dies wäre vergleichbar mit dem Prinzip des Home Office. 

Das Modell ist ein Entwurf, dass sich auf jegliche Branchen anwenden lässt und je nach Bedarf individuell konzipiert und geplant werden kann. Unsere Passion ist es, Sie bei Ihrer Vision und strategische Ausführung zu beraten und bestmögliche Ergebnisse zu schaffen. 

Ein neues Normal – All we need is Space

Mit unseren Webinaren, Workshops und der Beratung starten Sie in die Zukunft der neuen Arbeitswelten. Gemeinsam mit unseren Partnern können wir Produkte und Lösungen anbieten, die bereits den neuen Anforderungen entsprechen und alle gesetzlichen Maßgaben erfüllen. Wie das „Club Office“ bestehen bereits durchgedachte und funktionierende Modelle, die es ermöglichen innerhalb des Betriebs Zonen für jegliche Arbeitsformen zu schaffen. 

 Aus den klassischen Bürokonzepten sei es den isolierten Einzelbürostrukturen oder den monotonen Großraumbüros, sind wir, vor allem nach der Corona-Pandemie als Beschleuniger, rausgewachsen. Benötigt werden weiterhin Teamflächen, die zur Zusammenarbeit und zum Austausch einladen. 

 Es bleibt festzuhalten: Es wird ein neues Normal kommen. Unsere Verhaltensweisen und sozialen Interaktionen werden andere werden, aus den alten Raumstrukturen werden oder sind wir bereits herausgewachsen, wir brauchen ein neues Design. Eine Umgebung die viel verspricht und noch mehr halten wird.