Werbung von Thonet von 1931. Frau mit schwarzen Bubi-Kopf sitzt auf einem roten Freischwinger. In der rechten Hand hält sie ein Buch und liest und links hält sie eine Zigarette. Links von ihr steht ein runder Glastisch mit Stahlror als Gestell. An der Wand sieht man ihren Schatten und den des Tisches.

Moderne Linien aus Stahl: 100 Jahre Bauhaus

Ob Legende oder Fakt: Es klingt plausibel, dass der Anblick eines Fahrradlenkers Marcel Breuer auf eine bahnbrechende Idee brachte. Stahlrohr an sich war zur damaligen Zeit schon keine Neuheit mehr. Es wurde bereits im 19. Jahrhundert eingesetzt, zum Beispiel im Transportwesen oder in Krankenhäusern. Doch für den Einsatz von Wohnmöbeln galt es als zu kalt und hart.

Am Anfang steht ein luftiger Hocker…

Vor genau 100 Jahren ändert sich das. Denn Marcel Breuer sieht in diesem Kontrast ein ästhetisches Potential. Heutzutage ist das Stahlrohr das Symbol für den Freischwinger. Doch am Anfang stand ein Hocker im Zentrum. Kein anderes Möbelstück verkörpert die ästhetische und historische Verbindung zu Bauhaus so sehr wie die B 9 Kollektion von Thonet: Die reduzierte Form der Tische und der Hocker ermöglichen einen freien Blick durch den Raum.

Das entspricht ganz Marcel Breuers Philosophie: „möbel, sogar die wände eines raumes, sind nicht mehr massig, […] sie sind vielmehr luftig durchbrochen, […] in den raum gezeichnet; sie hindern weder die bewegung, noch den blick durch den raum.“

Bild aus dem Bauhaus Archiv. Siegfried Giesenschlag liegt auf einer Liege im Atelier in Dessau. Links von ihm steht der Hocker B9 und eine Leuchte neben einem Waschbecken.

100 Jahre Bauhaus in Dessau

1925 entwarf Walter Gropius das Bauhausgebäude in Dessau. Heute ist es Teil des UNESCO-Welterbes. Es ist Bezugspunkt, doch nicht Entstehungsort der Stahlmöbel. Breuers Experimente fanden in den Versuchswerkstätten der Junker-Flugzeugwerke statt.

Flyer von Thonet vom Jahr 1931. Man sieht unterschiedliche Varianten von Freischwingern in gezeichneter Form in unterschiedlichen Farben. Darauf steht: "Stahlmöbel Thonet 1931. System Architekt Marcel Breuer. Diese Bilder können nur zeigen, wie die Möbel aussehen. - Wie bequem und praktisch sie sind, möchten wir Ihnen gerne am Original vorführen. Bitte, kommen Sie zu uns, auch als Nichtkäufer sind Sie willkommen. Thonet-Mundus Ges.m.b.H. Generalvertretung für Salzburg, Tirol und Vorarlberg: Luis Unterlechner, Innsbruck. Heiligeiststraße 15, Telephon 511"

Marcel Breuer und Thonet beginnen die Zusammenarbeit

1927 wird der erste Freischwinger präsentiert. Und zwei Jahre später gibt Thonet den ersten Katalog mit Stahlmöbeln heraus. Ab 1930 wird eine eigene „Stahlabteilung“ in Frankenberg eröffnet: Es ist der Beginn des Aufstiegs zum größten Stahlrohrmöbel-Hersteller der Welt.

24 grafische Abbildungen von unterschiedlichen Freischwingermodellen und Experimenten

Das Stahlrohrfieber ergreift Europa

In den 1930er befindet sich ganz Europa im Stahlrohrfieber: Namhafte Personen wie Eileen Gray, Charlotte Perriand, Le Corbusier, Gerrit Rietveld, Hans Luckhardt, Erich Mendelssohn, Alvar Aalto: Sie alle entwarfen neue Möbel mit der neuen Formbarkeit.

Neue Zeitlosigkeit: Weiterentwicklung der Klassiker

Der Reiz des Stahlrohrs lag in seiner Plastizität. Bugholzmöbel hatten bereits beweisen, dass neue Formen nur eine Frage der Technik waren. Seitdem werden sie immer wieder neu gedacht. So auch jetzt von der Modedesignerin Jil Sander, die die Klassiker S 64 und B97 in ihrer Edition JS . Thonet in den Linien NORDIC und SERIOUS neu interpretiert.

Für ein zeitloses Interieur.

Thonet Plakat von 1930/1931in gelb und graublau. Darauf steht: Thonet. Stahlrormöbel" Man sieht auf gelben Untergrund Schreibtischk, Freischwinger, Hocker und Stuhl

Thonet ist eine Klassiker-Marke

Thonet ist seit 1819 Möbelhersteller für den Wohn- und Objektbereich. Mit Leidenschaft und höchster Expertise im Bereich Bugholz und Stahlrohr fertigt der deutsche Hersteller Design-Ikonen. Zum Beispiel den berühmten Thonet- Kaffeehausstuhl oder Bauhausklassiker aus der Feder von Mart Stam, Marcel Breuer oder Mies van der Rohe, ebenso wie von führenden zeitgenössischen Designern.

Lokales Werk in Deutschland

Im Frankenberger Werk wird lokal und mit Blick auf höchste Qualität und Handwerkskunst produziert. Immer im Fokus: Langlebigkeit und Nachhaltigkeit durch eine zeitlose Formensprache, Ressourceneffizienz und höchste Funktionalität. Auf Wunsch können Produkte im Werk auch revitalisiert werden, um den Lebenszyklus zu verlängern.


2025 ist das Jahr des ikonischen Designs. Auch das modulare Möbelsystem USM Haller feiert diesen Herbst seinen 60-jährigen Geburtstag. Zeit, einen Blick auf zeitloses Design zu werfen.

Design- und Formensprache ist die eine Sache, die andere ist es, Räume und Umgebungen so zu gestalten, dass alle darin besser arbeiten können. Das ist der Fall, wenn inklusiv gedacht wird. 

Dieser Artikel stammt von Eileen Badaou

Bilder von Neumann Communication

Felix Pakot und Dr. Dewi Schönbeck von Steelcase bei der Übergabe der Platinum Partnerschaft 2025 im AURA Vision.Hub

Steelcase Platinum Partner 2025

Grill’n’Chill bei Wind und Wetter – unsere Platinum Partnerschaft 2025 mit Steelcase feiern wir trotzdem

Für uns ist es ganz klar: Auch im Regen stehen wir zusammen – und machen das Beste daraus. So geschehen bei unserem diesjährigen Grill’n’Chill, mit dem wir nicht nur unsere langjährige Partnerschaft mit Steelcase, sondern auch den Erhalt des diesjährigen Platinum Awards gefeiert haben.

Vision.Hub: Flexibilität, die wirkt

Die Wetterprognose war alles andere als optimal. Doch das hat uns nicht abgehalten. Die Bierbänke wurden abbestellt und in kürzester Zeit war der Vision.Hub umgebaut. Aus der Fläche wurde in Handumdrehen ein gemütlicher Raum, der das gehalten hat, was wir unseren Kunden und Kundinnen täglich versprechen: Wandelbarkeit, Flexibilität und Atmosphäre.

Mehr als ein Label: Die Steelcase Platinum Partnerschaft

Besonderer Gast des Abends: Dr. Dewi Schönbeck, Vice President bei Steelcase, eröffnete zusammen mit uns den Abend. Ein weiterer Beweis für die enge Verbindung zwischen unseren beiden Unternehmen. Die Auszeichnung als Platinum Partner ist für uns mehr als nur ein Qualitätsmerkmal. Sie ist Ausdruck einer starken, vertrauensvollen Zusmamenarbeit, die auf gemeinsamen Werten, professioneller Exzellenz und Innovationskraft basiert.

Steelcase und AURA stehen für zukunftsweisende Arbeitsplatzlösungen – und für Räume, die diese Visionen erlebbar machen. Gemeinsam gestalten wir Arbeitswelten, die Menschen inspirieren und Unternehmen voranbringen.

Better together – Danke an unser Team

Besonders hervorheben möchten wir all jene, die oft nicht im Rampenlicht stehen, aber täglich Großes leisten: unser Montageteam, die Planungsabteilung, das Projektmanagement, die Sachbearbeitung und viele mehr. Sie sind die wahren Helden und Heldinnen hinter diesem Titel. Denn wahre Partnerschaft entsteht nicht durch einzelne Momente – sondern durch viele gemeinsame Schritte im Hintergrund.

Fazit: Partnerschaft, die bleibt

Ob Sonne oder Sturm. Wenn man gemeinsam an etwas glaubt, dann feiert man auch gemeinsam. Die 6. Platinum Partnerschaft imt Steelcase ist ein Meilenstein für uns – und gleichzeitig Ansporn, diesen Weg mit noch mehr Begeisterung Innovationsgeist und Teamspirit weiterzugeben.

Danke an alle Beteiligten – und auf ein erfolgreiches Jahr 2025!


Sie wollen mehr über die Zukunft der Arbeit wissen? In unserer Lunch&Learn-Reihe erfahren Sie direkt aus erster Hand all das, worauf es ankommt. Und das Beste: Sie können Ihre eigenen Fragen mitbringen. Hier geht es zur Übersicht der Events. 

Im grünen Büro arbeitet es sich besser.  Was sich hinter dem Begriff Biophilie versteckt, erfahren Sie hier. 

7 Tipps für ein besseres Büro, die zeitlos sind. 

Man sieht eine große Bench in einem industrial Office mit hohen Wänden aus Beton. Um den langen Tisch stehen 8 Varianten des Stuhls Mynt von Vitra, der im März 2025 gelauncht wurde. Dabei gibt es unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten. Wir sehen einen gelben, einen braunen, eine Holzvariante und einen in Grün.

Vitra MYNT: Der Stuhl, der zur Arbeit passt

Sie werden es vermutlich kennen: Nach Stunden am Schreibtisch fängt der Rücken an zu schmerzen, die Schultern verspannen sich und Sie fühlen sich erschöpft. Der Stuhl sollte Sie unterstützen – doch stattdessen zwingt er in eine starre Haltung. Genau hier setzt MYNT von Vitra an. MYNT ist mehr als nur ein Stuhl: Er bewegt sich mit, passt sich der Körperhaltung an und sorgt dafür, dass Sie sich nicht nur gut fühlen, sondern auch produktiver arbeiten können. Entwickelt mit Designer Erwan Bouroullec, kombiniert MYNT wohnliche Ästhetik mit der Dynamik eines Bürostuhls – und revolutioniert damit das Sitzen.

Eine Nahaufnahme einer Vitra-Bench mit dem neuen Stuhl von Erwan Bouroullec: Mynt in grüner Variante und hellem Gestellt. Im Anschnitt sieht man links und hinten auch andere Varianten des neuen Stuhls.

Design trifft Funktionalität – Ein Stuhl, der sich nicht einordnen lässt

MYNT ist für Menschen gemacht, die flexibel leben und arbeiten. Seine klaren Linien und zeitlose Formensprache machen ihn zum perfekten Sitzmöbel für jede Umgebung – sei es das Homeoffice, das kreative Studio oder der Konferenzraum. Doch MYNT geht über Ästhetik hinaus: Seine patentierte Mechanik macht ihn einzigartig. Sie reagiert auf das Körpergewicht und dieBewegung, neigt sich intuitiv nach vorne oder hinten und sorgt für eine ergonomische Unterstützung, ohne dass man aktiv darüber nachdenken muss.

Vor einer Wand in Industrial-Chic steht eine graue Alcoven-Lösung mit Tisch und dem neuen Stuhl von Vitra in Holzausführung: Mynt. Links davon ist eine Stehlampe aus Papier und rechts sieht man einen Artek-Hocker aus Holz.

Warum Sie MYNT brauchen – Ihr Körper wird es Ihnen danken

MYNT sagt Verspannungen und Rückenschmerzen den Kampf an. Seine adaptive Rückenlehne folgt der natürlichen Haltung, entlastet die Wirbelsäule und reduziert Ermüdungserscheinungen. Er fördert aktives Sitzen, sodass Sie sich mühelos zwischen Fokus und Entspannung bewegen können. Und das Beste? Sie müssen nur die Sitzhöhe einstellen – alles andere erledigt der Stuhl.

Erwan Bouroullec, Designer für Vitra sitzt in einem lichtdurchfluteten hellen Raum auf seinem neuen Design: Dem Universalstuhl Mynt. Er hat die Beine übereinandergeschlagen und stützt sich mit dem rechten Arm am Gestellt des Mynt ab. Er trägt dunkle Kleidung, kurze grau-braune Haare und eine Brille. Er lächelt verschmitzt und zufrieden in die Kamera. Rechts von ihn ist eine Bench, an der auch noch zweite weitere Ausführungen des Mynt stehen.

Nachhaltigkeit mit Weitblick

Gute Gestaltung bedeutet auch Verantwortung. MYNT besteht aus recycelbaren Materialien wie 100 % Post-Industrial-Polyamid und hochwertigem Furnierholz. Die Sitz- und Rückenmaterialien sind austauschbar, sodass Sie ihn über Jahre hinweg anpassen und auffrischen können. Selbst das Untergestell lässt sich mühelos von Rollen auf Gleiter umrüsten. Ein Stuhl, der sich weiterentwickelt – genau wie Ihre Arbeitswelt.

In einem großen Raum steht ein schwarzer Tisch in der Mitte. Rechts an der Wand ist ein schwarzes Regal aus derselben Konstruktion wie der Tisch. Es handelt sich um Comma von Vitra. Um den Tisch stehen vier Mynt-Stühle von Vitra in schwarzer Ausführung und mit Rollen.

Vielseitigkeit für dein Leben

Ob Sie fokussiert arbeiten, brainstormen oder einfach eine Pause machen – MYNT unterstützt Sie in jeder Situation. Dank seiner durchdachten Konstruktion bietet er Komfort und Bewegungsfreiheit, ohne Kompromisse beim Stil einzugehen. Seine optionalen Polster sind leicht abnehmbar, waschbar und austauschbar, damit Ihr Stuhl immer so flexibel bleibt wie Sie.

Fazit: Mehr als ein Stuhl – ein neues Sitzgefühl

MYNT ist für Menschen gemacht, die mehr vom Sitzen erwarten. Er verbindet Design, Ergonomie und Nachhaltigkeit in einem Möbelstück, das nicht nur deinen Arbeitsalltag verbessert, sondern sich auch in Ihr Leben einfügt. Ein Stuhl, der nicht nur Ihr Arbeiten, sondern auch Ihr Wohlbefinden transformiert.

Erhältlich ab sofort bei uns.


Was auch dazu passt: Mehr Grün im Büro. Doch was versteck sich hinter dem Trend ‚Biophilie‘?

7 Tipps für das perfekte Büro in 2025 – Wir haben für Sie die perfekte Auswahl parat

Mehr Infos gibt es stets auf unserem Instagram-Kanal und LinkedIn.

 

Eingangsbereich von AURA innvovative Arbeitswelten mit Theke und Logo, prestigeträchtigen Loungebereich und Bücherregal vor dem Besprechungsraum.

7 Tipps für ein besseres Büro

Das Magazin Inperspective Snacks hat erst kürzlich anlässlich seiner 100. Newsletter-Ausgabe 100 Fakten und Anekdoten zum Büroleben veröffentlicht. Eine geniale Idee, wie wir finden. Deshalb haben wir uns diese 100 Punkte ganz genau durchgelesen und für Sie unsere 10 Highlights rausgepickt. Falls Sie alle 100 lesen wollen, können Sie das hier auch gerne tun.

1. Die beste Pflanze fürs Büro

Die Natur ist nach wie vor eine der besten Kolleginnen im Büro. Denn ein biophiles Design fördert das Wohlbefinden und sorgt für ein besseres Klima. Dabei ist der afrikanische Bogenhanf Alltagsheld im Büro. Er braucht nur wenig Wasser, ist aber ein fleißiger Schadstofffilter. Sofern er an einem hellen Standort platziert wird.

2. Lärm macht kränker als gedacht

Zu viel Lärm kann sich schädlich auf den gesamten Körper auswirken. Insbesondere auch auf den Rücken, da wir uns bei einer hohen Lautstärkebelastung stärker verkrampfen. Die nächste Akustik-Maßnahme kann also Ihren Krankenstand reduzieren!

3. Denken Sie an Nudges, um Bewegung ins Büro zu bringen

Anreize, sogenannte Nudges, sind der Game-changer für mehr Bewegung und Gesundheit im Büro. Bereits erprobt: In Schweden wurden Treppfenstufen in den U-Bahnen mit Klaviertasten bemalt. Das Resutat: Viele Menschen entschieden sich vermehrt für die Treppe. Das Etablieren von spielerischen Ansätzen kann also durchaus sinnvoll sein. Mehr Bewegung führt letztlich zu weniger Krankheiten und Stress.

4. Auch die richtige Temparatur spielt eine Rolle

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Temperatur im Büro. Auch diese sorgt für ein angenehmes und effizientes Arbeitsklima und sollte im Idealfall beständig bei 22 Grad Celsius liegen. Auch das ist eine Sache, die bei der Büroplanung mitgedacht werden sollte.

5. Der Durchbruch gelingt nur in Präsenz

Hybrid, Remote, Präsenz? Immer mehr Zahlen bestätigen, dass das Homeoffice nicht halten kann, was es mal versprochen hat. Die Bindung ans Unternehmen, der soziale Austausch, die kreative Energie – all das kann verloren gehen, wenn das Büro nur noch digital betreten wird. Das gilt auch für die Wissenschaft: Laut einer Oxford-Studie sind die Chancen auf einen wissenschaftlichen Durchbruch größer in Präsenz.

6. Farbe als Gamechanger in Ihren Räumlichkeiten

Dass Farbe wirkt, haben wir ja schon häufig betont. Aber wussten Sie auch, dass man sich Informationen besser merken können soll, wenn man sie in einer grünen Umgebung liest? Und dass blau die Kreativität anregen kann. Allerdings sollten sie jetzt nicht gleich ihr gesamtes Büro blau oder grün anstreichen. Farbe bleibt zu einem gewissen Aspekt trotzdem subjektiv und kann auch von der Arbeit abhalten. Setzen Sie sie also gezielt ein.

7. Soul als Antwort gegen ein hohes Stresslevel

Und was ist mit Sound im Office? Raum und Klang verstehen sich gut, vor allem wenn der Beat in der Frequenz unseres Herzschlags schlägt. Dazu haben wir mit unserem Partner Antless sogar eine direkte Lösung für mehr Sound im Office für Sie. Was wohl besonders gut helfen soll: Soul ist die Antwort gegen Aufregung und Stress.

Und jetzt sind Sie dran: Was ist Ihr Highlight aus den 100 oder 7 Fakten? Wir sind gespannt auf Ihre Antworten.


Wenn Sie mehr zu den aktuellen Farbtrends wissen wollen: Hier kommen Sie zum RAL Colours Trendreport.

In einem Interview verrät uns Malou von Antless mehr über die Wirkung von Sound im Büro.

Wussten Sie eigentlich, dass Unternehmenskultur auch auf den Toiletten stattfindet? Lesen Sie hier mehr dazu.

Wenn Sie Lust aufs Hören haben: Dann ist der Podcast von Palmberg inperspective break genau das Richtige für Sie.

 

Auf einem grauen Hintergrund sieht man das Cover des WorkBetter Magazins von Steelcase. Direkt rechts daneben sieht man eine aufgeschlagene Seite. Es ist die aktuelle Ausgabe mit dem Thema "Community Based Design"

Chancen und Herausforderungen in 2025

Was bewegt uns in 2025? Welche Chancen, aber auch Herausforderungen bringt dieses neue Jahr für uns? Im aktuellen WorkBetter-Magazin von Steelcase dreht sich alles um 4 makroökonomische Umbrüche, die unsere Arbeitswelt im Griff hält. Wir haben die relevanten Inhalte für Sie zusammengefasst.

1. Leben am Bildschirm

Denken Sie daran, wie viele Ihrer täglichen Interaktionen heutzutage über Bildschirme laufen. Diese Veränderung hat unser Arbeitsleben revolutioniert, aber auch Herausforderungen mit sich gebracht. Virtuelle Meetings sind zur Norm geworden, was oft zu einer Überlastung und einer kürzeren Aufmerksamkeitsspanne führt. Wir brauchen Arbeitsumgebungen, die uns helfen, fokussiert und produktiv zu bleiben, während sie gleichzeitig unser Wohlbefinden fördern. Es geht darum, Räume zu schaffen, die uns das Gefühl geben, wirklich verbunden und unterstützt zu sein.

2. KI-Superzyklus

Die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz ist atemberaubend. Sie verspricht, unsere Arbeitswelt effizienter und kreativer zu machen, aber sie stellt uns auch vor neue Herausforderungen. Wir müssen lernen, mit KI zu arbeiten und sie zu nutzen, um gerechtere und dynamischere Arbeitsplätze zu schaffen. Das bedeutet, dass unsere Arbeitsumgebungen flexibel und anpassungsfähig sein müssen, um den schnellen technologischen Wandel zu unterstützen und gleichzeitig die Zusammenarbeit und das Lernen zu fördern.

Vor grünem Hintergrund sieht man einen neuen Rückzugsort von Steelcase. Es ist ein Art Kiosk, in dem man spontan im Stehen arbeiten kann und von der Umwelt etwas visuell abgeschirmt ist.

3. Nachhaltiges Denken

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Unternehmen setzen sich ehrgeizige Ziele zur CO₂-Reduktion und schaffen Arbeitsumgebungen, die diese Ziele unterstützen. Es geht darum, eine Kultur zu schaffen, die das Wissen und die Fähigkeiten aller Mitarbeitenden einbezieht, um gemeinsam komplexe Herausforderungen zu meistern. Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir Verantwortung übernehmen und aktiv daran arbeiten, eine bessere Zukunft zu gestalten.

Man sieht ein Büro in warmen Farben. Es könnte auch ein Home Office sein. Es ist sehr minimalistisch eingerichtet und hat einen Schreibtisch, Bürodrehstuhl, Teppich, Vorhänge und auf der rechten Seite eine Art Sofa-Lounge.

4. Mangelware Wohlbefinden

Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ist von entscheidender Bedeutung, besonders in einer hybriden Arbeitswelt. Psychische Gesundheit und Work-Life-Balance sind zentrale Themen, die nicht ignoriert werden dürfen. Unternehmen müssen Arbeitsräume schaffen, die Erholung und Rückzug ermöglichen und die individuellen Bedürfnisse aller Mitarbeitenden berücksichtigen. Es geht darum, Arbeitsplätze zu gestalten, die nicht nur funktional sind, sondern auch das Gefühl von Sicherheit und Wertschätzung vermitteln.

Diese vier makroökonomischen Umbrüche zeigen, wie sich unsere Arbeitswelt verändert und welche Chancen sich daraus ergeben. Wenn wir proaktiv auf diese Veränderungen reagieren, können wir Arbeitsumgebungen schaffen, die uns nicht nur produktiver, sondern auch glücklicher und gesünder machen.

Übrigens: Auch wir haben eine VISION.

Wir freuen uns schon darauf, bald mehr darüber bekannt zu geben, wie wir unsere Vision für die Zukunft räumlich erlebbar machen.


Passend dazu: Welche Farbtrends werden das Design des kommenden Jahres bestimmen? Erfahren Sie hier mehr über den Ral Trendfarben-Report.

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Man sieht zwei Einzelbüros mit Glaswänden. Das linke Büro ist mit einem elektrisch höhenverstellbaren Tisch ausgestattet und einem Sideboard. Im rechten Büro sieht man im Anschnitt ein Sofa und Beistelltische.

4 Gründe für einen höhenverstellbaren Tisch

Heute möchten wir Ihnen einen echten Gamechanger in der Arbeitswelt vorstellen: elektrisch höhenverstellbare Tische! 🎉

Hier stellen wir Ihnen ganz kurz die wesentlichen Gründe dafür vor, warum Sie häufiger im Stehen arbeiten sollten.

Warum höhenverstellbare Tische?

Es ist weitläufig bekannt: Stundenlanges Sitzen am Schreibtisch kann sehr anstrengend sein. Aber sind Sie sich auch darüber im Klaren, dass es gesundheitsschädlich ist? Studien zeigen, dass langes Sitzen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere gesundheitliche Probleme erhöht. Langes Sitzen wird mitunter als das ’neue Rauchen‘ bezeichnet. Im Ideallfall setzen Sie auf eine Kombination und wechseln regelmäßig vom Sitzen ins Stehen. Auch eine kurze Laufpause – zum Beispiel zum Wasserspender ist eine willkommene Abwechslung für den Körper.

Man sieht eine Frau in einem Büro. Sie steht an dem elektrisch höhenverstellbaren Tisch Ology von Steelcase und telefoniert mit einem Handy. Ihre andere Hand ist auf den Tisch gelehnt. Sie schaut in den Bildschirm. Sie hat dunkle lange Haare und trägt eine weiße Bluse und eine lila Leggins. In dem Büro steht noch ein Sideboard, ein Lounge-Sessel und ihr Bürodrehstuhl hat einen rosa Bezug.

Gesundheitliche Vorteile

Mit einem höhenverstellbaren Tisch können Sie ganz einfach zwischen Sitzen und Stehen wechseln. Das verbessert die Durchblutung und entlastet die Wirbelsäule. Bye-bye, Rückenschmerzen!  Und willkommen, höheres Energielevel! Wichtig ist allerdings, dass das lange Sitzen nicht einfach durch langes Stehen ersetzt wird. Auch hierzu gibt es neue Studien, die belegen, dass montones Stehen nicht unbedingt eine besseres Lösung ist. Im Fokus sollte also sein: Dynamischer Wechsel.

Man sieht die Detailaufnahme einer Hand, die den Schalter eines elektrisch höhenverstellbaren Tisches betätigt.

Produktivität steigern

Ein dynamischer Arbeitsplatz kann außerdem Ihre Produktivität enorm steigern. Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihre Position zu ändern, bleiben Sie durch die verbesserte Durchblutung wacher und konzentrierter. Bevor Sie zum nächsten Kaffee greifen, sollten Sie erst einmal überlegen, ob Sie die nächste halbe Stunde mal im Stehen arbeiten.

Stimmung und Wohlbefinden

Und das Beste: Stehen und leichte Bewegung setzen Endorphine frei, die die Stimmung heben. Ein höhenverstellbarer Tisch kann also auch dazu beitragen, Stress abzubauen und das Arbeitsumfeld positiver zu gestalten. 😊

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Egal ob im Großraumbüro oder im Homeoffice, höhenverstellbare Tische sind vielseitig einsetzbar. Ein tolles Beispiel ist der Ology von Steelcase. Dieser Tisch ist super ergonomisch und einfach zu bedienen. 👍

Fazit

Höhenverstellbare Tische sind mehr als nur ein Trend. Sie sind eine Investition in die Gesundheit, Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Also, warum nicht mal ausprobieren und den Arbeitsalltag ein bisschen dynamischer gestalten? 🚀


Wenn Sie dennoch lange sitzen müssen oder wollen, dann empfehlen wir Ihnen hier unsere Top-5-Bürostühle für Ihre individuellen Bedürfnisse. Und übrigens: Sie können Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch bei langem Sitzen senken, wenn Sie sich mindestens anderthalb Stunden pro Tag leicht körperlich betätigen oder mindestens 6 Minuten körperlich stark anstrengen. Ein weiterer Grund für eine kleine Bewegungspause zwischendurch.

Personen von Antless und AURA präsentieren die Antless-App auf einem iPad. Themen: heilsame Klangräume, Musiktherapie, Bürogestaltung, Produktivität

Auditive Klangräume – Interview mit Antless

Seit bald einem Jahr gibt es bei AURA auch etwas zu hören: In mehreren Zonen sind wir mit Klangräumen von Antless ausgestattet. Einem Unternehmen, dass es sich mit seiner App zur Aufgabe gemacht hat, mit Sound die Welt des Arbeitens besser zu machen. Um mehr über die Hintergründe zu erfahren und welche Vorteile eine Ausstattung des Raums mit ‚Musik‘ so mit sich bringt, haben wir mit Malou von Antless ein kleines Interview geführt.

Wie sieht die Gestaltung eines heilsamen Klangraums aus?

Malou (Antless): Der Raumerlaubt einen Blick in die Natur, er ist mit viel Tageslicht oder anderen gut gestalteten Lichtquellen ausgestattet. Insgesamt hat er viele Materialien aus der Natur. Und ganz interessant: z.B. keine Uhr – damit man aus dem Stress, aus dem Alltagsbewusstsein rauskommt.

Kleine Änderungen müssen nicht teuer sein – Warum ist es so schwer, so etwas umzusetzen?

Malou (Antless): Das ist eben genau der Punkt. Es muss nicht ewig viel kosten, aber kleine Veränderungen machen einen großen Unterschied. Mit dem Einsatz von Klangräumen muss ich physisch erst einmal nichts verändern, aber es macht einen großen Unterschied mit der Psyche der Menschen.

Im Endeffekt brauchst du also nur dein Handy und ein anderes Abspielgerät?

Malou (Antless): Eben. Und wir machen das genau tagtäglich. Ich habe mich heute in München in den Zug gesetzt und war dann auf einmal nicht mehr in der deutschen Bahn, sondern in meiner Klangbubble. Denn ich habe meine Kopfhörer angemacht und gearbeitet, weil ich mir so meinen eigenen Raum schaffen konnte.

Wie kann Musik gesünder und produktiver machen?

Malou (Antless): In der Musiktherapie wird es schon seit über 80 Jahren angewandt. Es gibt so viele Studien dazu, z.B. von 2015. Es ist eigentlich Wahnsinn, was es da an wissenschaftlichen Grundlagen gibt, aber wir nutzen es in der Praxis verhältnismäßig wenig.

Beispielsweise: Es gibt einen Kardiologen, der sich damit befasst, wie Musik und Klänge auf die Herzgesundheit auswirken. In einer Studie setzte er bewusst Musikstücke ein, die einen positiven Einfluss auf den Blutdruck und das Stresslevel hatten.

Je mehr man über das Thema liest, desto logischer ist es auch. Denn schließlich sind überall Schwingungen, die eine Wechselwirkung aufeinander haben. Unser menschliches Gehirn und das Nervensystem kann Lärm von geordneten Klängen unterscheiden. Unser Herz schlägt auch in einem bestimmten Rhythmus – das kann man eben auch zu Nutzen machen.

Was uns zum eigentlichen Thema bringt: Wie könnte man Klangräume denn im Arbeitsbereich einsetzen?

Malou (Antless): Wir haben bei Antless fünf unterschiedliche Zonen (Focus, Creative, Retreat, Collaborative, Social) entwickelt, die bei verschiedenen Arbeitstätigkeiten unterstützen können. Dabei kann ich selbst entscheiden, ob ich die Klangräume für mich selbst nutzen möchte oder im Gemeinschaftsbereich. Die Zonen sind intuitiv und simpel bedienbar und können von der Fokusarbeit bis zur Zusammenarbeit unterstützen. Ich kann beispielsweise morgens den Morgenfokus einschalten, der mich mit einem sehr leichten Beat aktiver macht.

Was ist denn Unterschied und auch der Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Musikstreaming-Anbieter?

Malou (Antless): Wichtig ist: Musikgeschmack ist sehr subjektiv und es geht hier um keine individuellen Präferenzen oder Playlists. Wir reden lieber von Klängen oder Klanglandschaften. Deshalb sollen es auch keine Lieblingsmusiklisten sein, weil die eher ablenken oder für Missstimmung sorgen würden. Es ist ähnlich wie bei der Raumgestaltung: Wir erstellen einen Raum, mit dem du in eine entsprechende Stimmung kommen kannst. Es geht um einen Grundtonus, der im Unterbewusstsein wirkt. Ähnlich wie der Einsatz von Licht oder Material. Es soll nicht im Vordergrund laufen, aber auffallen, wenn es auf einmal nicht mehr da ist.

Wie ist das denn eigentlich mit Mitarbeitenden, die die absolute Stille einfordern und der Meinung sind, dass Klang im Büro ablenken würde?

Malou (Antless): Die absolute Stille gibt es in der Natur nicht wirklich. Das menschliche Gehirn nimmt aber Stille ebenso wahr wie Geräusche (Klimaanlage, Straßengeräusche, Drucker,…) und das kann auch überfordernd wirken. Bei zu viel Stille kann sich das Gehirn stark auf die eigenen Gedanken fokussieren: Gefangen in einem stillen Gedankenkarussell.

Der Vorteil von Antless ist, dass es neben den Zonen eine unterschiedliche Intensität in der Klangauswahl gibt. Somit kann individuell eingestellt werden, wie bewusst der Klang im Hintergrund zu hören ist. Dabei ist weniger mehr: Der Klangraum drängt sich nicht in den Vordergrund. Im Idealfall bietet man den Mitarbeitenden immer die Möglichkeit, sich selbst ihren Raum so zu gestalten, wie sie es brauchen.

 


Mehr darüber, wie man die Performance durch Musik steigern kann, ist hier nachzulesen. 

Auch die Farbgestaltung hat einen wesentlichen Einfluss auf die Atmosphäre im Büro. Wir bleiben für Sie stets auf dem neuesten Stand.

Welche Orte werden bei der Arbeitsweltgestaltung häufig übersehen? Ja, die ’stillen‘ Orte. Was sich durch eine sinnvolle Gestaltung der WCs ändern lässt, können Sie hier lesen. 

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Click & Play – Modulares Sofa von Vitra

Herbst 2024 – das neue Vitra-Sofa ‚Anagram‘ von dem Designer-Duo Panter&Tourron besticht durch sein modulares System, das es zum perfekten Partner für multifunktionale Settings macht.

Wer sind die Designer?

Alexis und Stefano sind ein französisch-italienisches Designer-Duo, das nicht nur Möbel, sondern auch Elektronik, Accessoires und Sportbekleidung designt hat. Sie haben eine ganzheitliche Sicht auf die Dinge. Angetrieben werden sie von der Frage, wie die Menschen in Zukunft leben werden. Sie möchten verstehen, welche Szenarien in einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels möglich sind.

Welches Problem löst Anagram?

Das Konzept Anagram beruht auf einer Studie, die sie mit Vitra durchgeführt haben. Zentral war die Frage, wie ein Wohn- und Officebereich in Zukunft aussehen kann, um den Menschen auf ganzheitliche Art und Weise zu unterstützen. Arbeitsbereiche müssen sich heute schnell an die Entwicklungen in der Gesellschaft anpassen können, um weiterhin zukunftsfähig zu bleiben. Im Zentrum steht nicht mehr der eine Arbeitsplatz, sondern multifunktionale Flächen, die unterschiedliche Arbeitsweisen unterstützen müssen. Zur Vitra-Checkliste bei der Produktentwicklung gehören selbstverständlich die Themen Nachhaltigkeit, Flexibilität, Gewicht, und die passenden Materalien. Anagram bildet all diese Punkte ab und ist der mögliche Archteyp eines Sofas der Zukunft.

Was macht Anagram so besonders?

 

Das modulare System ‚Anagram‘ bricht die frontale Beziehung des Sofas zu einem Gegenstand auf. In der Vergangenheit stand das Sofa in einer frontalen Beziehung zu einem Kamin. Dann wurde der Kamin vom Fernseher abgelöst.  Schließlich verschwindet der Bildschirm mehr und mehr und landet als Smartgerät in unseren Händen, der durch das Haus wandert. Dadurch kann sich das Sofa von der Wandverankerung lösen. Anagram gibt eine Antwort auf diese Entwicklung. Es ist von 360° zugänglich -auch von der 4. Seite. Es ist nicht mehr das frontale Sofa von damals. Durch das flexible Klick-System kann das Seitenpanel einfach gelöst und an einer anderen Seite wieder angebracht werden.

Wie beim Stilmittel des Anagramms* können die einzelnen Komponenten des Sofas getauscht werden und ergeben dabei einen neuen Sinn. Anagram vereint viele Eigenschaften in einen – es ist die multifunktionale Antwort auf das Arbeiten von heute.

Wie verbessert es Arbeitszonen im Büro?

Anagram dient als Brücke: Zwischen dem heutigen und zukünftigen Arbeiten und Wohnen. Aber auch als Brücke zwischen unterschiedlichen Szenarien: Vom Lounge-Setting, Fokuszone bis hin zur Kollaboration. Dahinter steckt auch der Gedanke der Zirkularität – sowohl in der Arbeitsweise als auch im Sinne der Nachhaltigkeit. Alles am Sofa kann repariert werden – am Ende seiner Lebensdauer kann es sauber getrennt und recycelt werden.

* Ein Anagramm ist ein Wort, bei dem das Umstellen der einzelnen Buchstaben ein neues Wort mit Bedeutung ergibt. Beispiele dafür sind:

  • Staubtuch – Bauschutt
  • Nadelarbeit – Baldriantee
  • Bier – Brei

Interessiert an einem neuen Stuhl fürs Büro? Wir beraten Sie richtig. Hier sehen Sie unsere Top-Produkte von Vitra und Steelcase.

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Kick’n’Click – Kickerturnier bei AURA

Wir blicken zurück auf ein erfolgreiches und spaßiges Turnier.

Am 06.06 hieß es bereits ‚Anpfiff‘ bei AURA Innovative Arbeitswelten. Insgesamt spielten 8 Teams um den Hauptpreis: zwei heiß umkämpfte ACX Mesh von Vitra.  Für den zweiten Platz gab es zwei Tip Ton RE. Der dritte Platz gewann zwei Toolboxen RE. Doch neben den drei Gewinnen gab es auch ein spannendes Rahmenprogramm mit weiteren Gewinnchancen.

1. Foto-Wettbewerb: Click your own classic

Verewige dich auch dem Eames Lounge Chair und werde dadurch selbst zum ‚Klassiker‘. Mit einer Polaroid-Kamera konnten sich die Besucher*innen unseres Showrooms fotografieren lassen. Im Anschluss an das Turnier wurde das Gewinner*innen-Foto gezogen.

2. Ein Herausforderndes Quiz zur „Kulturgeschichte des Büros“.

Dafür mussten sich die Teilnehmenden erst einmal durch unsere ‚Blog-Re  ihe‘ zu diesem Thema durcharbeiten. Danach gab es 10 Fragen auf Zeit. Wir geben es zu: Die Fragen waren ein bisschen tricky… Aber auch hier gab es zwei glückliche Gewinner*innen.

Hier ein Auszug aus dem Quiz. Hätten Sie es gewusst? Schreiben Sie Ihre Antwort in die Kommentare!⌛ 💯 

Warum war die Arbeit im Büro Anfang des 20. Jahrhunderts sehr schlecht für die Gesundheit?

A: Die enorme Lautstärke und die einseitige, schwere Tipparbeit waren extrem belastend.

B: Es fehlte an Privatsphäre und alles wurde ständig kontrolliert.

C: Der Konkurrenzkampf war enorm hart. 🤫

🤫Ein kleiner Tipp: Häufige Nebenwirkungen waren Erschöpfung, Schwindel, Nervosität, Sehnenscheidenentzündungen und Schwerhörigkeit.

In den Blogartikeln zur Kulturgeschichte des Büros kann man das übrigens nachlesen. Und zwar von den Anfängen in der Antike, zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die 70er Jahre und etwas näher an unserer Zeit: die Entwicklung vor der Jahrtausendwende. Neues Wissen garantiert. Die nächste Verlosung kommt bestimmt. 


Mehr Eindrücke unseres Turniers gibt es auch hier.

 

Performance steigern durch Musik

Musik wirkt magisch – es kann die Konzentration, die Denkweise und die Leistung beeinflussen und steigern. Wenn es die richtige Musik im richtigen Moment ist. In der Musiktherapie wird es bereits effektiv eingesetzt, um bei der Regulation von Emotionen Hilfestellung zu leisten. Vor allem, wenn es um Stress und Ängste geht. Laut DAK und AOK haben sich die Zahlen der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten zehn Jahren ungefähr verdoppelt.

Musik als Stimmungsbooster

Doch Musik ist nicht gleich Musik und nicht jede Musik hilft auch bei jeder Arbeitsaufgabe. Beispielsweise ist die passende Hintergrundmusik ein echter Booster, wenn man bereits genug fachliches Wissen und Know-How in einem Bereich hat. Wird etwas  neu erworben, sollte die Umgebung eher stiller sein.

Musik für jede Arbeitsweise und für jeden Menschentypen

Auch die persönlichen Charaktereigenschaften spielen eine Rolle: Extrovertierte Personen können Musik häufig effektiver zum produktiven Arbeiten nutzen. Introvertierte Personen empfinden jegliche Hintergrundgeräusche eher als Störung. Da es aber auch hier kein Schwarz-Weiß gibt, hängt auch das sehr von der Tagesform und Stimmung ab. (Mischung zwischen Extrovertiert und Introvertiert). Eine passende Hintergrundmusik kann auch dazu eingesetzt werden, um soft von irritierenden Störungsgeräuschen abzulenken. Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass Musik für den passenden Arbeitsflow im Ideallfall ohne Lyrics gestaltet sind oder Lyrics aus einer Sprache, die wir nicht verstehen oder dekodieren können.

Fest steht allerdings, dass kreative Menschen in ihren Aufgabenfeldern kreativer werden, wenn sie passende Musik dazu hören. Im Idealfall spiegelt sich diese Kreativität auch in ihrer Umgebung wider, um einen idealen Effekt auf die Leistungsfähigkeit und Motivation zu erhalten.

Doch wie finde ich heraus, welche Musik für welche Arbeitsweise passend ist?

Dafür haben wir den perfekten Partner gefunden. Das junge  Unternehmen Antless hat sich konkret damit auseinandergesetzt, wie und welche Musik die Performance im Büro unterstützen kann. Antless verbindet zwei Welten, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören zu scheinen: Musik und Arbeit. Doch genauer hingeschaut, ermöglichen sich dadurch ganz neue Sphären der Produktivität und der Fokusarbeit. Für Fokus, Teamarbeit oder die Pausenzeit – für alle ist etwas dabei. Und das übersichtlich und einfach greifbar. Für die Einzelperson, für Räume oder Events.

Wichtig dabei ist: Bei der Musik zum Arbeiten geht es nicht um persönliche Geschmäcker. Die extra dafür entwickelten Tracks sind für spezifische Zonen gedacht und sollen im Hintergrund unterbewusst den Arbeitsprozess im Flow halten. Für mehr Informationen können Sie sich gerne bei uns informieren. Denn auch bei uns läuft bereits Antless.


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