AURA @ Orgatec 2022

Das erste Mal seit vier Jahren fand in diesem Jahr wieder die Orgatec in Köln statt. Die Orgatec ist die internationale Leitmesse für moderne Arbeitswelten und hat einen zweijährigen Veranstaltungs-Turnus. Mit gesammelter Mannschaft in roten AURA-Jacken waren wir vor Ort und haben uns für Sie die neuesten Arbeitsplatzlösungen angesehen.

Hybrides Arbeiten erfordert neue flexible Arbeitsräumlichkeiten

Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr ganz klar auf Raum-in-Raum-Lösungen und Hubs. Ideal für digitale Besprechungen, Fokusarbeit oder wichtige Meetings werden von zahlreichen Herstellern unterschiedliche Lösungen in diversen Designvarianten angeboten. Wichtig hierbei ist für uns allerdings das Thema Barrierefreiheit. Schließlich müssen solche Lösungen auch für alle Mitarbeitenden  zugänglich sein.

Agiles Arbeiten auf Rollen

Die Agilität ist auch bei den Möbeln angekommen. Tische, Stühle, Besprechungswände, Abschirmungen, sogar ganze Besprechungshubs werden mittlerweile auf Rollen angeboten. Die Möbelindustrie passt sich der sich stetig verändernden Welt an – und bietet Möglichkeiten an, sich flexibel und mobil auf die jeweiligen Arbeitsanforderungen anzupassen.

Wohnlichkeit im Büro

Wohnlichkeit und biophiles Design sind eindeutig übergreifend im Trend. Schon länger wurde erkannt, dass ein kreatives und einladendes Umfeld zur Arbeitsmotivation beiträgt. Einladende Lounge-Bereiche, warme Farben und das geschickte Platzieren von Accessoires erschaffen Zwischenzonen, die positiv zum Wohlfühlfaktor beitragen.

Die Akustik macht’s

Das Thema Akustik ist auch sehr präsent – hierbei gibt es neben den herkömmlichen Abschirmungen und Panels mittlerweile auch immer kreativere Formen.

Lassen Sie sich selbst von unseren Eindrücken inspirieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Steelcase Signature Spaces sind ideal auf die hybride Arbeitsweise ausgerichtet. Lesen Sie mehr dazu. 

 

Hybrides Arbeiten mit Steelcase Signature Spaces

Wir alle sprechen vom hybriden Arbeiten. Es ist überall ständig präsent. Aber wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, wissen wir nach fast drei Jahren Pandemie immer noch nicht so richtig, wie wir Präsenz und Digitalisierung sinnvoll miteinander vereinen können. Und zwar so erfolgreich, dass sich niemand ausgeschlossen wird. Sodass wir als gleichberechtige Partner*innen miteinander arbeiten können, egal von wann und wo aus.

Das New Normal erfordert ein ständiges Hinterfragen des Jetzt-Zustands

Es gibt zahlreiche Richtlinien, aber sich darauf zu einigen, nach welchen vorgegangen wird, ist nach wie vor schwer. Das hybride Arbeiten stellt unsere bisherigen Vorgehensweisen in Frage. Es fordert Flexibilität und Diversität. Denn um allen Bedürfnissen gerecht zu werden, müssen wir ständig hinterfragen und überprüfen, ob unsere Arbeitsweise so noch funktioniert.

Den Mitarbeitern nicht nur notwendige, sondern auch inspirierende Räumlichkeiten und Tools zur Verfügung zu stellen, ist ein Ausdruck von Wertschätzung. Wertschätzung, die nicht zu kurz kommen darf.

Möglichkeit zur selbstständigen Gestaltung der Umgebung

Es geht nicht nur darum, den Angestellten eine flexible Zeitplanung zu bieten, sondern die Arbeitsumgebung selbst flexibel zu gestalten. Das Problem: bis jetzt wurden Arbeitsumgebungen kaum flexibel geplant und es gab keinen Einfluss auf die Arbeitsumgebung. Das muss sich ändern, denn die Anforderungen an die Arbeit hat sich geändert. Spontane Videocalls fordern die passende Umgebung. Arbeitsumgebungen müssen veränderbar sein, um hybride Arbeitsweisen gebührend zu testen und gegebenenfalls jederzeit anpassbar zu sein.

Bessere Arbeitsplätze sind Orte der Inklusion

Daher stellt sich die folgende Frage: Wie können wir langlebige Arbeitswelten schaffen, die uns nicht nur jetzt – in Zeiten von Krisen und Instabilität – sondern auch in Zukunft stets in unserem Arbeitsmodus unterstützt.

Was kann eine sinnvolle Arbeitsumgebung von heute leisten? Welche Räumlichkeiten muss sie uns bieten, damit sich der Weg ins Büro lohnt? Laut dem Autor und Arbeitspsychologen Adam Grant sollten bessere Arbeitsplätze Orte der Gemeinschaft sein: Ein Ort, an dem Werte und Vertrauen gelebt werden. An dem sich Menschen als individuelle Wesen anerkannt fühlen und Entscheidungen, die sie selbst und ihren Arbeitsort betreffen, mittragen können. Seiner Meinung nach können Trends und Ideen erst an Orten entstehen, an denen Inklusion und Persönlichkeit gefördert wird.

Orte der Gemeinschaften enthalten Vieles, was wir auch im Büro benötigen: Bibliotheken strahlen eine Atmosphäre der Zurückgezogenheit aus. Straßencafés leben durch ihre sprühende Energie. Stadtparks erzeugen ein Gefühl der Zugehörigkeit und helfen der mentalen Entlastung. Warum also nicht davon profitieren?

Inspiration durch Orte der Gemeinschaft

Steelcase hat sich in einer hybriden Testphase von Orten der Gemeinschaft, wie beispielsweise Stadtviertel, Nachbarschaften oder Straßencafés inspirieren lassen. Der Hintergedanke dabei: Bei lebendigen Gemeinschaften können wir genau das beobachten, was wir auch in erfolgreichen Arbeitswelten benötigen: ein gemeinsames Wachsen, ein produktiver Austausch und eine Synergie der gegenseitigen Unterstützung. Solche Arbeitsumgebungen bieten Basiseinheiten für Einzelarbeitende, Projektteams oder Abteilungen – im Idealfall sind sie ein Netzwerk von Raumarchetypen mit unterschiedlichen Funktionen, die nahtlos ineinander übergehen.

Elemente aus der Natur entlasten und tragen zum Gesundheitsmanagement bei. Auch schon kleine Akzente stärken unser Wohlbefinden.

Fotos ©Steelcase


Wussten Sie schon, dass AURA im neuen Sammelband ‘Topmarken der Büroarbeit’ von Office Brands enthalten ist. Hier lesen Sie mehr dazu. 

Adaptive reuse, Club office, buy back – Office vocabulary: Kennen Sie sich noch aus? Trendwörter aus dem Home Report von Oona Horx-Strathern von 2022 erklärt. 

Lesen Sie hier: Wertschätzung im Büro als Wettbewerbsfaktor

Neu im Portfolio: USM jetzt auch bei AURA

Es gibt großartige Neuigkeiten: Das Aura Portfolio wird erweitert, und zwar mit der einzigartigen Marke USM.  Mit seinem zeitlosen und unverwechselbaren Design passt es perfekt in die Idee der nachhaltigen Arbeitswelt: innovativ, langlebig und flexibel. Das modulare System USM Haller lässt sich in beinahe unendlichen vielen verschiedenen Varianten zusammenstellen. Und ist somit vor allem eines: auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt.

Wer ist USM?

Das Familienunternehmen wurde 1885 als Metall- und Schlosserbetrieb von Ulrich Schärer in Münsingen gegründet, das bis heute der Stammsitz des Unternehmens ist. Im Jahr 1961 kommt es durch den Eintritt von Paul Schärer, den Enkel des Firmengründers, zur Modernisierung der Marke. Denn er beauftragt den Schweizer Architekten Fritz Haller damit, eine neue Fabrik und ein modernes Firmengebäude zu entwickeln. Haller setzt auf ein modulares System, das aus einer Stahlrahmenkonstruktion besteht. Um ein passendes Interieur zu schaffen, entwickeln die beiden 1963 ein flexibles Möbelbausystem aus Stahlrohren, das sich der Vielseitigkeit der neuen Gebäude anpasst. Ein Designklassiker ist geboren. Die Kugelverbindung ist das elegante und raffinierte Herzstück des Systems, für das 1965 auch das Patent beantragt wird. Eigentlich ist das Regalsystem nur für die interne Verwendung gedacht. Allerdings erregt es so viel Aufsehen und Bewunderung, dass 1969 die Serienproduktion und der Verkauf von USM Haller beginnen.

USM steht für Nachhaltigkeit und Zeitlosigkeit im Design

Die Produkte von USM sind langlebig, denn sie zeichnen sich durch Hochwertigkeit, verschleißfeste Materialien und ihre Robustheit aus. USM ist sich dessen bewusst: Emissionsarme Möbel sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für uns: denn sie wirken der Luftverschmutzung in Innenräumen entgegen. Das Unternehmen stützt sich in Sachen Nachhaltigkeit auf zwei Grundpfeiler: Einerseits setzten sie auf höchste Standards in Bezug auf Material, Fertigungsverfahren und den damit einhergehenden Energieverbrauch sowie Emissionsausstoß. Andererseits gestalten sie seit über 50 Jahren durch ihr modulares Möbelbausystem ein System, das zeitlos ist.

USM Haller wird beständig weiterentwickelt und dennoch kann ein Produkt, das vor 50 Jahren erstanden wurde, immer noch verwendet und angepasst werden. Das Unternehmen legt Wert auf Präzision, Qualität, Verlässlichkeit, sorgfältige Verarbeitung und eine bedingungslose Hingabe: an das Produkt, an die Umwelt und an seine Kunden.

Auszeichnungen für USM

Als erstes europäisches Unternehmen erhielt USM die Greenguard-Auszeichnung für einen besonders geringen chemischen Ausstoß ihrer Produkte. Seit 2018 trägt das Produkt USM Haller System auch das Cradle-to-Cradle®-Siegel, das für eine besonders ganzheitliche Kreislaufwirtschaft steht. Die Verschwendung und Vergeudung von wertvollen Ressourcen soll vermieden werden: stattdessen stehen eine emissionsarme Produktion und die Wiederverwendung von hochwertigen Ressourcen im Fokus. Der modulare und vielseitige Einsatz macht sie also zum idealen Partner für eine nachhaltige Arbeitsumgebung.

Welche Besonderheiten gibt es?

Obwohl das Produkt USM Haller seit über 50 Jahren besteht, wird es beständig weiterentwickelt. Durch die Erweiterung Haller E lässt sich das Möbel stimmig beleuchten und sorgt so für einen angenehme Atmosphäre. Doch nicht nur Licht ist neuer integraler Bestandteil des USM Möbelbausystems – auch mobile Endgeräte lassen sich direkt an der Struktur aufladen. Durch die Integration von Pflanzbehältern in das USM Haller System kommt die Natur zurück ins Büro. Und damit Wohlbefinden und eine entspannende Atmosphäre. Durch die Vielseitigkeit des Systems lassen sich auch ganze Raum-in-Raum-Lösungen bauen. Dort können Besprechungen abgehalten werden, die visuell und akustisch abgeschirmt werden.

Aber USM hält auch andere Produkte parat: Eine einzigartige Entwicklung ist der höhenverstellbare Tisch Kitos M, der ohne Elektrifizierung aber auch ohne lästige Umbauzeiten funktioniert. Er ist einfach und zügig manuell bedienbar und glänzt durch seine Langlebigkeit.

Bald: Seien Sie kreativ und gestalten Sie Ihr eigenes USM Haller Möbelstück

Und zu guter Letzt: durch den USM Konfigurator, den Sie bald auch von unserer Website aus bedienen können, können Sie ihr ganz eigenes und individuelles Möbelstück erstellen. Das Ganze geschieht in wenigen Schritten: Gestalten – Bestellen – und von unseren geschulten Monteuren aufbauen lassen. Oder Sie fragen unsere Planungsabteilung um Rat.

Ganz einfach zum einzigarten Design.

Zu den Produkten geht es hier.

Hier geht es zum USM Konfigurator. 

Alle Bilder © USM


Lust auf mehr Natur im Büro. Hier erfahren Sie, warum biophiles Design so wichtig ist.

Hybrides Arbeiten – aber wie? Hier finden Sie wertvolle Tipps.

Privatsphäre und Kontrolle am Arbeitsort sind wichtiger als gedacht – laut dem aktuellen Global Report von Steelcase. 

Akzente setzen im Büro – Accessoires von VITRA

Accessoires im Büro? Braucht man so etwas?

Wir sagen: Ja klar! Denn neben dem ästhetischen Anspruch des Bürolebensraums tragen sie zum Erhalt der Unternehmenskultur bei.

OFFICE ACCESSOIRES – DIE AUFWERTUNG DES BÜROALLTAGS

Accessoires müssen nicht nur nette Deko-Elemente sein. In ihnen lassen sich Nutzen und Funktionalität vereinen. Mit ihnen können wir Akzente im Büroraum setzen und Emotionen ansprechen. Sie prägen den Unternehmenscharakter und das Bild, das die Mitarbeiter von ihrer Unternehmenskultur haben. Es muss nicht langweilig und eintönig sein. Durch das Collagekonzept können Sie unterschiedliche Produkte für eine individuelle und ausdrucksstarke Büroumgebung nutzen. Vor allem in Bereichen mit nicht fest zugeordneten Arbeitsumgebungen schaffen sie einen Wohnlichkeitsfaktor, der Wohlbefinden ausstrahlen lässt.

ACCESSOIRES – MEHR ALS NUR DEKO

Der Einsatz von Accessoires ist ein wichtiger Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit und fördert die Bindung ans Unternehmen. Denn er drückt Wertschätzung und Wohlbefinden aus. Eine schöne und ansprechende Umgebung stimuliert die Mitarbeiter und regt kreative Gedankenprozesse an. Dadurch steigt die Motivation. Kreative Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter. Ein positiver Nebeneffekt: die Unternehmensattraktivität erhöht sich dadurch auch noch.

INDIVIDUELLE EINSATZMÖGLICHKEITEN SCHAFFEN INDIVIDUELLE ARBEITSWELTEN

Die Office Accessoires von Vitra lassen sich sowohl in klassischen Arbeitsbereichen als auch in geschlossenen Büros einsetzen. In Besprechungs- und Konferenzräumen, Workshop-Umgebungen ebenso wie in Empfangsbereichen, Lounges oder in der Cafeteria. Durch die vielfältige Kombinationsweise der Collagetechnik entsteht ein individuelles Bild des Unternehmens. Ein Bild, das Lust macht auf Arbeiten.

Hier kommen Sie zu unseren Produkten von VITRA. 

Für eine individuelle Beratung können Sie uns gerne kontaktieren.

Fotos: Vitra


  • Kennen Sie schon unsere Lunch & Learn – Veranstaltung? Hier erfahren Sie mehr darüber.
  • Der neue Global Report von Steelcase redet vor allem über eines: die Privatsphäre am Arbeitsort. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Kontrolle über den Arbeitsort ist wichtig

Zurück zum alten Arbeitsplatz? Nur besser? Dafür müssen wir uns erst einmal anschauen, was sich in den letzten Jahren so verändert hat. Der Drang nach Mitspracherecht im Bereich der Büroarbeitswelt ist so hoch wie noch nie. Gleichzeitig hat eine Vertrauenserosion stattgefunden. Durch die physische Distanz ist das gegenseitige Vertrauen auf die Probe gestellt worden. Das zeigt sich in Talentabwanderung und Sinken der Produktions- und Innovationskraft. Doch wie können wir gegensteuern?

Laut der aktuellen Global Work Studie von Steelcase sind Privatsphäre und der individuelle Arbeitsplatz durch die Erfahrungen der Pandemie-Zeit wichtiger denn je. Drei Erkenntnisse stehen dabei im Mittelpunkt:

  1.  Die Gestaltung des Büros hat maßgeblichen Einfluss auf das Mitarbeiterengagement
  2. Der eigene Arbeitsbereich hat einen höheren Stellenwert als gedacht
  3. Rückzugsbereiche sind das A und O für die Privatsphäre und Fokusarbeit

DAS BEDÜRFNIS NACH PRIVATSPHÄRE

Tatsächlich ist das Verlangen nach einem eigenen Arbeitsplatz, den die Mitarbeitenden für sich individuell gestalten können, stärker als vermutet. Die Erfahrungen des ‘remote working’ haben sicherlich Bedürfnisse geweckt, die schon länger in uns geschlummert haben. Jetzt ist es an uns, herauszufinden, wie wir diesen Bedürfnissen am Arbeitsort gerecht werden können. Schließlich geht der Trend schon länger dahin, individuelle Arbeitsplätze zugunsten von Desksharing und offenen Teamspaces aufzugeben. Für diese Entwicklung scheinen die Erkenntnisse des Global Reports erst einmal überraschend zu sein. Ist die ganze Diskussion über die Zukunft des Büros als ein Ort der sozialen Zusammenkunft und des gemeinschaftlichen Arbeitens obsolet? Ist Desksharing kontraproduktiv? Brauchen wir wieder mehr Einzelbüros? Nein, aber wir müssen jetzt unsere Konsequenzen daraus ziehen, dass so viele Menschen nach mehr Kontrolle über den Arbeitsort verlangen. Die hybride Arbeitswelt hat dies noch verstärkt, denn auch für einen Videocall benötigen wir ein Umfeld, in dem wir weder gestört werden noch selbst Störfaktor sind.

DAS BÜRO BLEIBT DER DREH- UND ANGELPUNKT DES UNTERNEHMENS

Doch solange die Mitarbeitenden im Büro keine Privatsphäre erhalten, bevorzugen sie weiterhin das Arbeiten von zu Hause aus. Wir wissen aber, dass das Büro als strategische Ressource enorm wichtig ist. Denn es ist der Ort, an dem die Unternehmenskultur zum Leben erweckt wird. Es ermöglicht soziale Interaktion und trägt zum Vertrauenserhalt bei. Laut dem Global Report vom April 2022 sind Angestellte in Deutschland, die gern im Büro arbeiten, um 6% produktiver,  22% engagierter und identifizieren sich um 19% mehr mit ihrem Arbeitgeber. Das sind wichtige Faktoren im Kampf um die Talente. Der Arbeitsraum muss vor allem zwei Dingen dienen: Erstens muss es ein guter Ort zum Arbeiten sein. Zweitens muss es ein Ort der Wertekommunikation sein und dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden die nötige Resilienz bieten, um flexibel und erfolgreich auf Veränderungen reagieren zu können.

Wie können wir soziale Interaktion und kreativen Austausch fördern? Wie können wir die Mitarbeitenden wieder zurück ins Büro bringen? Dafür brauchen wir erst einmal eines: Einen Arbeitsort, den Mitarbeitende selbst kontrollieren und individuell gestalten können. Er muss die Möglichkeit bieten, sich fokussiert auf die Arbeit einzulassen, aber auch komfortabel in ein Videomeeting einzusteigen. Das heißt nicht, dass wir deshalb dezidierte Meeting-Areas, offene und mobile Besprechungsräume wieder streichen sollten. Das wäre kontraproduktiv, da es doch genau die Kommunikations- und Zwischenzonen sind, die das Büro attraktiver machen. Stattdessen ist eine individuelle Evaluation ist gefragt. Für welche Mitarbeitenden und für welche Arbeitsweise ist ein persönlicher Arbeitsplatz von hoher Wichtigkeit? Wie lassen sich private und öffentliche Zonen so kombinieren, sodass es die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden erfüllt? Es geht um Individualität, nicht um Massenlösungen.

PRIVATSPHÄRE KANN AUCH FLEXIBEL SEIN

Was lässt sich also konkret umsetzen? Wir müssen Arbeitsumgebungen schaffen, die sowohl die Kontrolle über den eigenen Arbeitsbereich als  auch eine Auswahl von verschiedenen Arbeitsmodi ermöglichen. Sie müssen dazu beitragen, einen neuen Blick auf das Thema ‘Eigentum’ zu werfen. Schließlich kann es auch spezifische Teambereiche geben, in denen für einen gewissen Zeitraum alle Tools und Materialien zur Verfügung stehen. Für einen gelungenen Arbeitsablauf müssen wir die Rahmenbedingungen klar festlegen: Wo sind die Areale für Fokusarbeit? Wo kann ich mein Eigentum aufbewahren? Und wo finde ich wichtige Teamkollegen?

Akustisch und visuell wirksame Trennwände oder flexible Möbel mit integrierten Whiteboard am eigenen Arbeitsbereich bieten Privatsphäre und können auch für Brainstormings eingesetzt werden. Ein zusätzlicher Stauraum durch funktionale Körbe oder Boxen schafft einen schnellen Zugriff auf private Gegenstände. Digitale Lösungen zur Arbeitsplatz- oder Raumbuchung können ein strukturiertes hybrides Arbeitsmodell unterstützen, ohne dass dabei die Privatsphäre verloren geht. Es gibt Möglichkeiten, das Büro von heute so zu gestalten, dass es vor allem eines sein kann: Ein guter Arbeitsort für Menschen.

 

Fotos: Steelcase

Wir setzen (und sitzen) auf Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist aus der modernen Bürowelt nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Mitarbeiter im DACH-Raum wünschen sich eine umweltfreundlichere und nachhaltigere Vorgehensweise im Büro: Man geht sogar davon aus, dass die Produktivität der Mitarbeiter steigt, wenn das Unternehmen klimaneutral und nachhaltig agiert.

Doch was genau bedeutet Nachhaltigkeit für uns? Reicht ein recyceltes und recyclebares Produkt aus, um als nachhaltig zu gelten? Ein nachhaltiges Möbelstück ist mehr als nur das. Nachhaltig ist, wenn etwas lange Bestand hat. Wenn es lange hält. Wenn es nachhält. Wir stellen Ihnen unsere aktuellen nachhaltigen Favoriten in Punkto Sitzmöglichkeiten vor:

1. DAS ID CHAIR CONCEPT VON VITRA

Der ‚Global Player‘ unter den Stühlen Das Geheimprojekt trug den Namen: ‚global chair‘ – die Idee dahinter: ein Stuhl, der für jedes Büro und jeden Menschen passt. Ein Stuhl, der so einfach und doch perfekt ist, dass Komponenten einfach austauschbar sind. Ein offenes System, das Langlebigkeit garantiert. Das 2010 auf den Markt gebrachte Modell und Design von Antonio Citterio wurde 2021 in Bezug auf Komfort, Gestaltung und Ökologie gesamt überarbeitet. Sitzpolster, Stoffbezug und Armlehnen sind nun zu 100% recyclebar und lassen sich somit wunderbar in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft eingliedern. Der neue Stoff Reflect besteht selbst bereits aus recyceltem Polyester. Doch das ist nicht genug. Der Stuhl ist so entwickelt, dass einzelne Teile einfach austauschbar sind. Das Design des Stuhles überzeugt durch sein zeitloses Design, welches durch Ersatzteile langlebig und beständig ist. Ein echter Klassiker eben.

 

2. DER THINK BÜROSTUHL VON STEELCASE– INTUITIV UND INTELLIGENT

Ein Stuhl, der für jeden und jede Situation passt, ist auch der Think von Steelcase. Durch seine Fähigkeit, sich intuitiv an wechselnde Sitzhaltungen des Nutzers anzupassen, hilft er beim konzentrierten und effizienten Arbeiten. Die Sitzfläche ist gewichtsaktiviert und die Rückenlehne folgt den Rückenbewegungen. Der recycelte Anteil wurde in der neueren Version noch erhöht. Er kann in wenigen Handgriffen demontiert werden und ist leicht recyclebar, da nur hochwertige Materialien eingesetzt werden. Zum ausführlichen Umweltbericht des Stuhles geht es hier. 

 

3. KIPPELN IST GESUND: DER TIP TON RE VON VITRA

Auch auf Kunststoffstühlen kann man kippeln. Eine nach vorne geneigte Sitzposition hat gesundheitsfördernde Eigenschaften: es steigert die Muskelaktivität im Bauch- und Rückenbereich und sorgt für einen erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut. Der Tip Ton Re besteht aus recyceltem Polypropylen und ist zu 100% recyclebar. Durch seine Langlebigkeit und zeitlose Gestaltung ist er an vielfältigen Orten einsetzbar. Ideal für das nächste Brainstorming mit Kollegen.

 

4. PLATZSPAREND UND DYNAMISCH: DER PERCH AUS DER STEELCASE FLEX COLLECTION

Der Stehhocker ist einfach stapelbar und kann somit platzsparend verstaut werden. Für dynamische Teambesprechungen ist er die ideale Lösung. Er bietet die Möglichkeit, sich kurz auszuruhen und doch voll bei der Sache zu bleiben. Er ist zu 100% recyclebar und besteht selbst aus Post-Consumer-Abfällen. Besonders ist hierbei, dass es sich um ein Verfahren handelt, dass in Zusammenarbeit mit der BASF entwickelt wurde. Flex Perch ist das erste Möbelstück, das nach dem CCycling™-Verfahren hergestellt wurde. Durch dieses chemische Verfahren können auch verschmutzte Kunststoffreste so wieder aufbereitet werden, dass sie wie Rohmaterialien zur Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte verwendet werden können. Mehr zum Verfahren hier.

 

Fotos: Steelcase und Vitra

Geschickt hybrid. Was hilft uns, in Kontakt zu bleiben?

Wir wissen, dass die hybride Arbeitswelt viele Herausforderungen für uns bereithält. Doch wie können wir am besten in Kontakt bleiben und unsere Sichtbarkeit erhöhen, so dass die hybride Arbeitsweise langfristig zum Erfolg führt?

RAUMPLANUNG ALS LÖSUNGSSTRATEGIE

Es ist essenziell, nach Lösungsstrategien zu suchen und sie in die Büroplanung mit einzubinden. Die Raumumgebung spielt dabei eine erhebliche Rolle. Durch strategische Planung und das sinnvolle Zusammenspiel von Tools und Raum können wir  eine gleichberechtigte Teilhabe von allen Beteiligten erreicht. Denn es wichtig, das Missverhältnis zwischen Mitarbeitern vor Ort und außerhalb zu verringern. Nur dann verhindern wir, dass die Innovationskraft und der interaktive Austausch nicht gehemmt wird. Das ist ein wesentlich für den sozialen Kontakt und das Wohlbefinden.  Denn komplexe Stimmungen, Gestik, Mimik und Körperhaltung können wir nur dann entschlüsseln, wenn wir Person gut sehen und hören können. Das Design und unterstützende Tools können uns dabei helfen.

 

TIPPS ZUM HYBRIDEN ARBEITEN

Hier sind ein Tipps, um das hybride Arbeiten richtig in Schwung kommen zu lassen.

  • Die richtige Ausleuchtung macht selbstbewusst: Leistungsstarke LED-Lampen direkt über dem Kopf oder seitlich eignen sich am besten für die Videoübertragung. Oder man nutzt mobile Möglichkeiten wie beispielweise die neue Lampe ‘Eclipse’ von Steelcase.

 

  • Inhalte und Teilnehmer visuell trennen: Mehrere Displays und eine geschickte Anordnung der digitalen und analogen Teilnehmer ermöglichen es, dass alle der Besprechung folgen können.

  • Technik, die es kann: Analoge Inhalte sichtbar machen. Zum Beispiel durch weitwinklige Konferenzkameras, die von künstlicher Intelligenz gesteuert werden. Steelcase empfiehlt dabei Huddly Canvas, die sowohl mit Teams als auch Zoom benutzt werden kann.

 

  • Unkomplizierte Tools wählen: Es lassen sich einfache und nahtlose Übergänge durch Tools schaffen, die sich analog und virtuell nutzen lassen. Zum Beispiel ein interaktives Whiteboard, mit dem sich alle Teilnehmer problemlos und schnell verbinden können.

 

  • Auf Flexibilität setzen: Mobile Möbel ermöglichen es, dass digital zugeschaltete Teilnehmer selbst etwas sehen können und gesehen werden. Dafür eignet sich beispielsweise die Roam Collection von Steelcase. Dadurch können sich die Teilnehmer frei im Raum bewegen.

 

Darüber hinaus ist es essentiell, den Mitarbeitenden genügend privaten Raum für Video-Calls zu ermöglichen. Denn das Bedürfnis nach Privatsphäre und Ruhezonen hat sich in den letzten Pandemie-Jahren erhöht. Den Menschen ist wieder bewusst geworden, wie wichtig es ist, ihren eigenen Raum zu haben. Sei es zu Hause oder am eigenen Arbeitsplatz.

Mehr zu den Herausforderungen des  hybriden Arbeitens erfahren Sie hier.  Oder Sie interessieren sich dafür, wie Design allgemein das Arbeitsplatzerlebnis steigern kann? Dann lesen Sie hier mehr dazu.

Fotos: Steelcase

Quelle: Steelcase: Leitfaden für hybride Zusammenarbeit

 

 

Steelcase Platin-Partner 2021

Mit Stolz dürfen wir verkünden, dass wir zum dritten Mal in Folge von unserem langjährigen  Partner – Steelcase – mit dem Status eines Platin-Partners ausgezeichnet wurden!

Es war nicht einfach, vor allem in diesem Jahr unter derartigen Bedingungen, die Kriterien für die Platin-Partnerschaft zu erfüllen. Dennoch haben wir es geschafft und gehören zu den nur 5 Händlern in Deutschland, welche diese Auszeichnung erhalten haben. 

Das Platinum Programm ist eine Anerkennung für die beste Leistung eines Händlers in Bezug auf die Entwicklung des Umsatzes, der eigenen Finanzstärke und der Investitionen in die Steelcase Partnerschaft sowie die außergewöhnliche Betreuung und Wertschätzung unserer gemeinsamen Kunden. 

Erfahren Sie mehr unter folgendem Link: https://www.steelcase.com/eu-de/village/news/platinum-partner-2021-gluckwunsch-an-die-gewinner/

 

Steelcase “Work Better”

Work Better

Neustart fürs Büro!

 

In der neusten Ausgabe der 360°Forschung befasst sich Steelcase mit dem Thema “Work Better, der Weg zurück ins Büro”. 

In einer Studie wurden mehr als 32.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 10 Ländern befragt und so die 5 grundlegenden Aspekte für die Gestaltung neuer Arbeitswelten an den Tag gelegt. 

Sicherheit:

Um die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu ermöglichen, müssen Vorkehrungen getroffen werden, die Mitarbeitern das Gefühl von Sicherheit vermitteln und Krankheitsübertragungen verhindern. Dabei sollte vor allem die Raumdichte und räumliche Anordnung des Mobiliars berücksichtigt werden. Zusätzlich bieten Abgrenzungen von verschiedenen Arbeitsbereichen Schutz vor Viren und Krankheitserregern.

Produktivität:

Mitarbeiter möchten verstärkt ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Dies ist ein wichtiger Indikator für eine gute Gemeinschaft und Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.

Zugehörigkeit:

Das Verbundenheitsgefühl ist von wesentlicher Bedeutung um den Teamgeist und Zusammenhalt eines Unternehmens zu bewahren. Das derzeitige Gefühl der Isolation schwächt die Leistungsbereitschaft und Motivation der Mitarbeiter nachhaltig.

Kontrolle:

Es wird mehr Eigenständigkeit gefordert. Mitarbeiter möchten den Ort und die Umgebung je nach Aufgabenstellung und Tätigkeit variieren und selbst bestimmen können. Um den individuellen Bedürfnissen nachzugehen, müssen Flächen flexibel und agil gestaltet werden, so dass regelmäßige Veränderungen und Anpassungen möglich sind.

Komfort:

Die Situation im Home Office hat gezeigt, dass Menschen Bewegung und Abwechslung in ihrem Arbeitsalltag benötigen. So müssen Umgebungen geschaffen werden, welche es ermöglichen in unterschiedlichsten Settings zu arbeiten und so verschiedenste Körperhaltungen einzunehmen.

 

Fest steht, Bedürfnisse haben sich geändert. Dinge die vorher schon präsent waren, haben sich verdeutlicht dargestellt. Ob positiv oder negativ, die extreme Situation hat uns gezeigt, welche Schwächen behoben und Stärken unterstützt werden müssen.

Nun haben wir die Möglichkeit, uns anhand der dazu gewonnenen Erkenntnissen eine neue, noch bessere Umgebung zu schaffen, welche all die genannten Gesichtspunkte vereint und den Weg zurück ins Büro ermöglicht.

Gemeinsam Distanz überwinden 

Social Distancing – die Herausforderung

Die Arbeitswelt, ist durch die „Coronakrise“ nicht mehr dieselbe, das ist uns allen bewusst. Aus diesem Grund benötigen wir Lösungen, die ein neues “Normal” schaffen. Wir müssen unsere alten Gewohnheiten ablegen und uns neuen Herausforderungen stellen.  Die aktuelle Situation verlangt eine Anpassung unserer Arbeits- und Verhaltensformen und eine Umgebung, die diese unterstützt.

Das Home Office schien in der akuten Krise für viele Arbeitgeber die einzige Möglichkeit Social Distancing zu gewährleiten. Um jedoch die Arbeit von zu Hause zu ermöglichen, muss entsprechendes Mobiliar und sonstige Arbeitsmittel bereitgestellt werden. Doch selbst wenn Technologie, Arbeitsumgebung und Arbeitsmethoden aufeinander abgestimmt sind, fehlt der Persönlicher Kontakt und Austausch mit den Kollegen. Einsamkeit und ein Gefühl der fehlenden Verbundenheit wirken sich schon seit einiger Zeit negativ auf die Arbeitswelt aus damit steht auch die Gefahr für die Kultur vieler Unternehmen auf dem Spiel. 

Aber jede Herausforderung bietet auch große Chancen. Es besteht das Potential, die neuen Arbeitsformen, Technologien und das Konzept der Nachhaltigkeit zukunftsweisend und innovativer denn je zu gestalten und Social Distancing in den Unternehmensalltag zu integrieren.

 

Gestaltung neuer Arbeitswelten – Konzept Club Office 

Videomaterial: https://www.vitra.com/de-de/office/projects/concepts/club-office

Es gibt bereits einige Konzepte und Lösungsansätze für die Büros der Zukunft nach und auch während der Krise z.B. das Modell “Club Office” von Vitra (einer unserer renommierten Handelspartner): 

Hierbei wurde sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob Büros wirklich noch von Relevanz und Nutzen sind. Die Antwort darauf ist ein großes “Ja” und auch wir sind der Meinung, dass Büros nicht nur Arbeitsräume darstellen. Sie bedeuten Verbundenheit, Heimat und Identität – sie geben Mitarbeiter das Gefühl Teil einer Gemeinschaft zu sein und genau davon lebt ein Unternehmen, von Menschen mit Geschichten, Ideen, inspirierenden Gedanken und spontanen Einfällen. Das dabei entstehende Wissen wächst nur wenn es geteilt wird und gerade deshalb darf diese Art von Austausch nicht verloren gehen. 

So versucht das „Club Office“ Modell, Menschen anhand eines neuen Konzeptes zusammen zu führen und unterteilt das Büro in drei große Teilbereiche:  

  • Public: Ist das Kern- und Herzstück der Fläche, hier findet die spontane Begegnung statt, intern sowie extern.  
  • Semi Public: Ist im hinteren Teil der Fläche angesiedelt und dient als Möglichkeit für gezielte Meetings und Gruppenarbeit 
  • Private: Ist eine geschützte Fläche für Rückzug und Einzelarbeit – dies wäre vergleichbar mit dem Prinzip des Home Office. 

Das Modell ist ein Entwurf, dass sich auf jegliche Branchen anwenden lässt und je nach Bedarf individuell konzipiert und geplant werden kann. Unsere Passion ist es, Sie bei Ihrer Vision und strategische Ausführung zu beraten und bestmögliche Ergebnisse zu schaffen. 

Ein neues Normal – All we need is Space

Mit unseren Webinaren, Workshops und der Beratung starten Sie in die Zukunft der neuen Arbeitswelten. Gemeinsam mit unseren Partnern können wir Produkte und Lösungen anbieten, die bereits den neuen Anforderungen entsprechen und alle gesetzlichen Maßgaben erfüllen. Wie das „Club Office“ bestehen bereits durchgedachte und funktionierende Modelle, die es ermöglichen innerhalb des Betriebs Zonen für jegliche Arbeitsformen zu schaffen. 

 Aus den klassischen Bürokonzepten sei es den isolierten Einzelbürostrukturen oder den monotonen Großraumbüros, sind wir, vor allem nach der Corona-Pandemie als Beschleuniger, rausgewachsen. Benötigt werden weiterhin Teamflächen, die zur Zusammenarbeit und zum Austausch einladen. 

 Es bleibt festzuhalten: Es wird ein neues Normal kommen. Unsere Verhaltensweisen und sozialen Interaktionen werden andere werden, aus den alten Raumstrukturen werden oder sind wir bereits herausgewachsen, wir brauchen ein neues Design. Eine Umgebung die viel verspricht und noch mehr halten wird.